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Analyse zur industriellen Dekarbonisierung Chinas und ihren Auswirkungen auf Europa

Das Repräsentanzbüro des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in China und CP Global Insight haben heute im Rahmen einer Veranstaltung in Peking ihr neues Policy Brief mit dem Titel „How is PRC Industry Decarbonising?“ vorgestellt. Die Veranstaltung beleuchtete, wie Chinas Bestrebungen zur Reduzierung industrieller Emissionen die globalen Klimaziele beeinflussen und die Wettbewerbsdynamik mit der europäischen Industrie verändern werden, während sich die EU auf die nächste Phase des CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) im Jahr 2026 vorbereitet.

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21.10.2025

3 Fragen, 3 Antworten: Handelsstreit zwischen China und den USA: Metallkrise droht

Der Handelsstreit zwischen den USA und China spitzt sich zu. Auf die hohen US-Zölle reagiert China mit einem Exportstopp auf schwere seltene Erden und Permanentmagneten. Das trifft auch die deutsche Industrie. Für die grüne und digitale Transformation sind seltene Erden unerlässlich. Wir haben bei unserem Rohstoffexperten Stefan Steinicke nachgefragt, welche Folgen zu erwarten sind für die deutsche und europäische Industrie und wie die Bundesregierung jetzt noch wichtige Rohstoffe sichern kann.

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06.05.2025

Zwischen Kooperation und Konkurrenz – Ein Reisebericht aus Asien von Tanja Gönner

Von Indien über China bis Indonesien – der Welthandel verschiebt sich immer mehr hin zu den asiatischen Volkswirtschaften. Mit ihrer Marktgröße und Kaufkraft bietet die Asien-Pazifik-Region deutschen und europäischen Unternehmen Raum zum Wachsen und Diversifizieren. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner war vor Ort. In China und Indien traf sie Wirtschafts- und Regierungsvertreter, lotete Möglichkeiten für Kooperation aus, sprach Herausforderungen in der Zusammenarbeit und Lösungen für ein Level-Playing-Field an. Wir waren mit Kamera dabei.

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22.11.2024

BDI zu EU-Ausgleichszöllen: Beschluss darf auf keinen Fall Ende der Gespräche bedeuten

Zur Entscheidung der EU-Mitgliedsstaaten für Ausgleichszölle auf chinesische E-Autos äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Der Beschluss zu den Ausgleichszöllen im Markt für Elektroautos darf auf keinen Fall das Ende der Gespräche bedeuten.“

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04.10.2024

Die neue Chief Representative der BDI-Vertretung Peking stellt sich vor

Seit dem 1. August 2024 leitet Elisa Hörhager als Chief Representative die BDI-Vertretung in Peking. Im Video stellt sie sich vor und erklärt, wie sie die Interessen der deutschen Industrie in Peking vertreten will.

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01.08.2024

China-Strategie der Bundesregierung – was sollten Unternehmen jetzt wissen?

Die Bundesregierung hat Mitte Juli 2023 ihre China-Strategie beschlossen, die aus Sicht des BDI richtig und angemessen ist. Sie analysiert klar die Herausforderungen, vor die China uns stellt. Die drei Dimensionen des Verhältnisses zu China sind benannt – China ist Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordern gemeinsam, die richtige Balance herzustellen. Mit welchen Auswirkungen müssen deutsche Unternehmen jetzt rechnen?

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02.01.2024

EU-China-Gipfel: „Wichtiger Impuls für eine Kommunikation auf Augenhöhe“

BDI-Präsident Siegfried Russwurm: „Eine Wirtschaftspartnerschaft ist für die europäische Industrie nur nachhaltig, wenn China Wettbewerbsgleichheit für ausländische Unternehmen herstellt.“

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07.12.2023

China-Strategie – Derisking aber kein Decoupling ist richtiger Ansatz

Offen adressiert die neue China-Strategie die Risiken im Umgang mit China. Insgesamt setzt die Bundesregierung die richtigen Schwerpunkte – doch bei der konkreten Ausgestaltung einiger Maßnahmen bleiben noch Fragen und Fallstricke. Vorsicht ist vor allem geboten, Handlungsspielräume von Unternehmen zu engmaschig kontrollieren oder einschränken zu wollen. Wie die China-Strategie im Detail aussieht und was sie konkret für deutsche Unternehmen mit China-Geschäft bedeutet, erklärt BDI-China-Expertin Patricia Schetelig im Interview.

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17.07.2023

BDI zur China-Strategie: Derisking aber kein Decoupling – diese Strategie ist richtig

Zur Veröffentlichung der China-Strategie der Bundesregierung äußert sich BDI-Präsident Siegfried Russwurm: „Derisking aber kein Decoupling – diese Strategie ist richtig. Sie adressiert geopolitische Risiken, betont aber gleichzeitig Deutschlands Interesse an substantiellen Wirtschaftsbeziehungen und an Kooperationen mit China zur Bewältigung globaler Herausforderungen.“

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13.07.2023

Pekings Exportkontroll-Maßnahmen verdeutlichen Dringlichkeit Abhängigkeit zu reduzieren

Anlässlich Pekings angekündigter Exportkontrollen für Industrieprodukte und Materialien, die Gallium und Germanium enthalten, äußert sich Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung zum Critical Raw Materials Act: „Pekings angekündigte Exportkontroll-Maßnahmen der für die Halbleiterindustrie wichtigen Rohstoffe Gallium und Germanium verdeutlichen die Dringlichkeit, die Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen jetzt rasch zu reduzieren.“

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04.07.2023

BDI zur China-Reise von von der Leyen und Macron: Resilienz stärken, Kommunikation suchen

Zur China-Reise von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Es ist richtig und notwendig, dass Europa seine wirtschaftliche und technologische Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit stärkt, während es weiterhin Kommunikation und Austausch mit China sucht.“

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05.04.2023

Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft: China-Strategie der Bundesregierung

Der Asien-Pazifik Ausschuss der Deutschen Wirtschaft spricht sich für eine ausgeglichene China-Strategie der Bundesregierung aus.

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11.01.2023

Chinas Wirtschaftspolitik als Herausforderung für die europäische Wirtschaft

Aus Chinas 14. Fünfjahresplan (2021–2025) und den langfristigen Plänen bis 2035 geht deutlich hervor, dass technologische Selbstständigkeit und globale Führung bei Zukunftstechnologien für Chinas Machthaber eine zentrale Rolle einnehmen. Auch ausländischen Beobachtern ist spätestens seit der 2015 ins Leben gerufenen Initiative »Made in China 2025« klar, dass die Volksrepublik in den entscheidenden Technologien der kommenden Jahrzehnten mit aller Macht an die Weltspitze drängt.

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07.11.2022

Europäische Union im Wettbewerb mit China stärken

China stellt die Europäische Union und Deutschland vor wachsende Herausforderungen. Mit seinem staatlich geprägten Wirtschaftsmodell ist das Land zugleich Partner und systemischer Wettbewerber. Die Bundesregierung und die Europäische Kommission sind gefordert, die EU im Wettbewerb mit China zu stärken. Nur ein starkes und geeintes Europa ist den wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen durch China gewachsen.

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21.03.2022

Chinas Wirtschaft 2022 – Die Erholung stockt

In den ersten drei Quartalen in 2021 konnte China ein starkes Wirtschaftswachstum verzeichnen. Das vierte Quartal war allerdings verhältnismäßig schwach. Grund dafür sind ein verlangsamtes Wachstum des pro-Kopf-Einkommens und eine schwächelnde Produktion. Turbulenzen am Immobilienmarkt beeinträchtigten das Wachstum ebenfalls. Aufgefangen wurde dies vor allem durch Chinas Exporte. Der Ausblick für 2022 bleibt durchwachsen.

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28.02.2022

China – Partner und Systemwettbewerber

China ist für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Umgekehrt ist Deutschland für die aufstrebende asiatische Macht der größte Handelspartner in Europa und wichtiger Technologielieferant. Gleichzeitig stehen beide Länder mit ihren unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen in einem Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und systemischen Wettbewerb.

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28.02.2022

G20-Gipfel in Japan: Weitere Zolleskalation zwischen USA und China vorerst abgewendet

Am Rande des G20-Gipfels Ende Juni 2019 beschlossen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping eine Deeskalation im Handelskonflikt. Um eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sowie den internationalen Partnern zu ermöglichen, ist ein Abkommen mit Substanz notwendig. Hierfür muss sich China zu strukturellen Reformen bekennen.

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12.07.2019