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Auf dem Weg zu einem Programm für Forschung und Innovation im Rahmen des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens

Europa verliert im globalen Innovationswettlauf zunehmend an Boden. In einem neuen Positionspaper spricht sich der BDI dafür aus, Forschung und Innovation ins Zentrum der europäischen Wirtschaft zu rücken – mit einem eigenständigen Budget, weniger Bürokratie und mehr Anreizen für die Industrie.

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13.05.2025

Die Mindeststeuer unter Druck: Für eine wettbewerbsfähige und pragmatische europäische Steuerpolitik

Die aktuellen steuerpolitischen Entwicklungen in den USA erfordern eine entschlossene und koordinierte Antwort mit Signalwirkung. Gegenmaßnahmen, die sich gegen in den USA tätige Unternehmen aus Ländern richten, die Teile der globalen Mindestbesteuerung umsetzen, werden immer wahrscheinlicher. Auf die Risiken haben wir in einem Positionspapier hingewiesen. Es ist höchste Zeit, Europas wirtschaftliche Interessen zu wahren und entschlossen zu handeln, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

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13.05.2025

Für ein innovationsfreundliches Europa: Die industrielle Gesundheitswirtschaft als Schlüsselbranche

Nach den Europawahlen und dem Amtsantritt der neuen Kommission ist die Neuausrichtung der europäischen Politik in vollem Gange – und mit ihr die Chance, die Weichen für eine zukunftsfähige Gesundheitswirtschaft zu stellen. In einem neuen Positionspapier stellt der BDI seine Empfehlungen vor: Bürokratie abbauen, Forschung und Produktion gezielt fördern, Datennutzung erleichtern – und eine ambitionierte Life-Science-Strategie für Europa vorantreiben.

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13.05.2025

Gemeinsame Erfolgschancen mit dem Globalen Süden gestalten

Der erste gemeinsame Gipfel zwischen dem Golfkooperationsrat und der EU im Oktober 2024, das erfolgreiche Gipfeltreffen mit den Mercosur-Staaten im Dezember 2024, das EU-Indien-Treffen Ende Februar 2025 und der mittlerweile achte EU-Südafrika-Gipfel Mitte März – all diese Ereignisse zeigen, dass Europa seine Partnerschaften gezielt strategisch vertieft und auf ein neues Niveau hebt, um sich den Herausforderungen des geopolitischen Umfelds anzupassen.

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13.05.2025

Wettbewerbsfähig und zukunftsorientiert: Europas Life-Sciences-Sektor stärken

Der Life-Sciences-Sektor ist von entscheidender Bedeutung für Europas Wirtschaft und Gesundheit: Pharmazeutische Produkte tragen 538 Milliarden Euro zum EU-Handel bei, und Medizintechnikunternehmen sichern über 10 Millionen Arbeitsplätze. Allerdings gefährden steigende Kosten, regulatorische Hürden und abnehmende Investitionen in Forschung und Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors und treiben Innovationen aus Europa heraus. Der BDI schlägt daher gemeinsam mit dem italienischen Industrieverband (Confindustria), dem dänischen Industrieverband (Danish Industry) und der österreichischen Industriellenvereinigung (IV) eine Life-Sciences-Strategie vor, die Europas strategische Autonomie, Wirtschaft und Sicherheit stärkt.

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02.12.2024

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas – eine Bewertung des Draghi-Berichts

Der Draghi-Bericht zur „Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union“ ist ein Weckruf für die europäische Wirtschaftspolitik. In Zeiten schwachen Wachstums, hoher Energiepreise und intensiver Konkurrenz insbesondere durch die USA und China legt er offen, wie stark die EU an Innovationskraft und Produktivität eingebüßt hat. Auf Basis einer umfassenden Analyse enthält der Bericht wegweisende Empfehlungen zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.

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27.11.2024

"Wir müssen dringend die Entbürokratisierung vorantreiben"

Bei der Europawahl 2024 wurde Andrea Wechsler als Spitzenkandidatin der CDU Baden-Württemberg erstmalig ins Europäische Parlament gewählt. Dort ist die 47-jährige Professorin für Wirtschaftsprivatrecht Mitglied im Industrieausschuss. Im Interview erläutert sie ihre Motivation, sich als Europaabgeordnete zu engagieren, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven und starken Wirtschaftsstandort machen will.

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25.11.2024

"Die Wettbewerbsfähigkeit mit all ihren Facetten wird eine Kernaufgabe dieser Legislatur sein"

Bei der Europawahl 2024 wurde Alexandra Mehnert als Kandidatin der CDU Sachsen-Anhalt erstmalig ins Europäische Parlament gewählt. Dort ist die 50-jährige Politikwissenschaftlerin Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus. Im Interview erläutert sie ihre Motivation, sich als Europaabgeordnete zu engagieren, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven und starken Wirtschaftsstandort machen will.

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25.11.2024

"Europa ist lange nicht am Ziel"

Bei der Europawahl 2024 wurde Vivien Costanzo als Kandidatin der SPD erstmalig ins Europäische Parlament gewählt. Die 34-jährige ist dort Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus, sowie Stellvertreterin im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. Im Interview erläutert sie ihre Motivation, sich als Europaabgeordnete zu engagieren, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen und ihre wirtschaftspolitischen Prioritäten für Europa.

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25.11.2024

Stefan Köhler, MdEP: "Bürokratielast hat konkrete Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit"

Bei der Europawahl 2024 wurde Stefan Köhler als Kandidat der CSU Unterfranken erstmalig ins Europäische Parlament gewählt. Dort ist der 57-jährige Diplomagraringenieur und Landwirt Mitglied im Agrar- und im Umweltausschuss. Im Interview erläutert er seine Motivation, sich als Europaabgeordneter zu engagieren, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen und seine wirtschaftspolitischen Prioritäten für Europa.

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07.10.2024

Oliver Schenk, MdEP: "Wir brauchen ein Umsteuern in der Politik"

Bei der Europawahl 2024 wurde Oliver Schenk als Spitzenkandidat der CDU Sachsen erstmalig ins Europäische Parlament gewählt. Dort ist der 56-jährige ehemalige sächsische Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Mitglied im Umweltausschuss. Im Interview erläutert er seine Motivation, sich als Europaabgeordneter zu engagieren, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen und seine wirtschaftspolitischen Prioritäten für Europa.

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24.09.2024

#PowerUpEurope: Interview mit Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen ist Präsidentin der Europäischen Kommission und Spitzenkandidatin der CDU sowie der Europäischen Volkspartei für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

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15.05.2024

#PowerUpEurope: Interview mit Terry Reintke

Terry Reintke ist Ko-Vorsitzende der Fraktion die Grünen/EFA im Europäischen Parlament und nun Spitzenkandidatin der deutschen und europäischen Grünen für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

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15.05.2024

#PowerUpEurope: Interview mit Katarina Barley

Katarina Barley ist Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidatin der SPD für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

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15.05.2024

Brussels Briefing zur Europawahl 2024

Was bewegt die Brussels Bubble? Heiko Willems, Abteilungsleiter BDI/BDA The German Business Representation, weiß es. Diesmal im Fokus: Die Europawahl 2024

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17.04.2024

„Wir brauchen globale Transition Champions!“

Kerstin Jorna ist seit April 2020 Generaldirektorin der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG GROW) der Europäischen Kommission. Im Interview mit dem BDI erläutert sie, wie die Europäische Kommission nationale Barrieren im EU-Binnenmarkt abbaut und welche Herausforderungen die Industrie in den nächsten fünf Jahren meistern muss.

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06.12.2023

Spanische EU-Ratspräsidentschaft: „Die EU braucht eine starke mittel- bis langfristige Wettbewerbsagenda“

„Die spanische EU-Ratspräsidentschaft sollte zu einer Wettbewerbsagenda beitragen, die auf einen vertieften Binnenmarkt und eine regulatorische Atempause für Unternehmen zielt“, fordert Isabel Yglesias Julià. Seit 2022 leitet sie das Verbindungsbüro des spanischen Wirtschaftsverbands Confederación Española de Organizaciones Empresariales (CEOE). Im Interview spricht sie über die EU-Ratspräsidentschaft ihres Landes, die spanischen Parlamentswahlen und Erwartungen an Deutschland.

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28.06.2023

Diversifizierung ist auch Aufgabe der Industrie

Angelika Niebler ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments. Neben ihrer Tätigkeit als Co-Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament ist sie Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE). Im Interview erläutert sie die Bedeutung eines geeinten Europas, die wichtige Rolle des Europäischen Parlaments und die Herausforderungen, vor welchen sie die deutsche Industrie sieht.

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23.03.2023

Korruptionsermittlungen im Europäischen Parlament: Die Parlamentarier ziehen erste Konsequenzen

Der Bestechungsskandal im Europäischen Parlament droht das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die europäischen Institutionen insgesamt zu untergraben. Das Europäische Parlament will erste Konsequenzen ziehen, um Korruption besser vorzubeugen. Entscheidend ist, dass das Parlament die Ursachen bekämpft. Scheinlösungen, die einen offenen und transparenten Dialog zwischen Parlament und Interessenvertretern verhindern, darf es nicht geben.

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23.03.2023

Schwedische Ratspräsidentschaft: „Die EU braucht eine Strategie für dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit“

„Neben Krisenmanagement braucht Europa eine strategische Agenda, die sich auf Wettbewerbsfähigkeit konzentriert“, fordert Charlotte Andersdotter. Sie leitet seit 2021 das Verbindungsbüro des führenden schwedischen Wirtschaftsverbands „Svenskt Näringsliv“ in Brüssel und spricht im Interview über die schwedische EU-Ratspräsidentschaft, Erwartungen an Deutschland und die Folgen des Kriegs in der Ukraine.

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07.02.2023