Geplanter Kabinettsbeschluss des Haushalts: Geplante Ausgaben- und Schuldenzuwächse sind alarmierend
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, zum geplanten Kabinettsbeschluss des Haushalts: „Geplante Ausgaben- und Schuldenzuwächse sind alarmierend.“
Bundestagswahl 2025: Eine neue Agenda für Wachstum
Der Standort Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Die nächste Bundesregierung muss diesen Trend umkehren. Vereinzelte Korrekturen und Verbesserungen werden dem Ernst der Lage nicht mehr gerecht, stattdessen muss die Stärkung der Wachstumskräfte in den Mittelpunkt der Politik rücken. Es braucht dafür nicht weniger als eine entschlossene, neue Agenda für Wachstum. Das BDI-Grundsatzpapier zur Bundestagswahl 2025 nennt die wichtigsten Prioritäten für die nächste Legislatur.
2025 Federal Budget – Start of the Parliamentary Process
In mid-July 2024, the Federal Cabinet approved a draft of the 2025 federal budget. After first having to close a funding gap of five billion euros, the federal government submitted the final draft to the Bundestag in mid-August 2024. Parliament and the Budget Committee are currently deliberating on the matter. Despite the adjustments, a funding shortfall of approximately twelve billion euros remains.
Budget Crisis: Prioritizing Expenditures and Securing Funding for Investments
The Federal Constitutional Court (BVerfG) blocked a controversial budget maneuver by the traffic-light coalition in mid-November 2023 and declared the transfer of 60 billion euros from unused COVID-19 loans to the Climate and Transformation Fund (KTF) to be unconstitutional. The federal government must now ensure sustainable financing for the necessary ramp-up of public and transformation investments.
Einigung zum Bundeshaushalt 2024: „Ein Tag zum Jubeln ist es für die Industrie sicher nicht“
Die Einigung der Ampelkoalition ist ein hartes Sparpaket für alle. Unter'm Strich wird es teurer - für Unternehmen und Verbraucher. Die konjunkturelle Erholung wird erschwert. Besonders schmerzhaft für die Wirtschaft sind die geplanten Zusatzbelastungen im Energiebereich.
Quartalsbericht USA IV/2014
Im dritten Quartal wuchs die US-Wirtschaft etwas weniger stark als im zweiten Quartal, nichtsdestotrotz hält der positive Trend an. Der Immobilienmarkt, die Sparquote und die Investitionsquote spiegeln diese positive Entwicklung wider. Das Defizit in der Leistungsbilanz stieg im dritten Quartal nur leicht. Auch in der Haushaltspolitik gibt es gute Nachrichten: Der Etat für das Haushaltsjahr 2015 ist zu großen Teilen gesichert.
Quartalsbericht USA II/2014
Obwohl sich die US-Wirtschaft insgesamt weiterhin erholt, begann das Jahr mit negativen Wachstumszahlen. BIP-Zahlen für das letzte Quartal 2013 mussten nach unten korrigiert werden. Allerdings haben sich andere Indikatoren wie die Arbeitslosigkeit und die Leistungsbilanz in den letzten Monaten positiv entwickelt. In der Haushaltspolitik kehrte mehr Ruhe ein, wenn gleich noch einige Fragen zum Haushaltsjahr 2015 geklärt werden müssen.