BDI supports the Commission’s broader objective of aligning merger control more closely with Europe’s competitiveness, resilience and innovation goals and welcomes the more dynamic and forward-looking assessment of competition. However, certain amendments are necessary. While the draft rightly emphasises a more balanced assessment of potential harm and benefits resulting from a merger, the evidentiary requirements for demonstrating benefits remain significantly more demanding and the expanded theories of harm need to be accompanied by sufficient legal certainty and clear safeguards.

Competition Law
Effective competition is one of the key drivers of a dynamic economy. It fosters innovation, promotes open markets and investment, and ensures that market participants use their financial and operational resources efficiently.
Der Referentenentwurf zur 12. GWB‑Novelle liegt seit dem 4. Juni 2026 vor. Die Novelle modernisiert Verfahren und setzt einzelne Entlastungssignale. In der Fusionskontrolle bleibt sie jedoch hinter den Erwartungen des BDI zurück: Die Anhebung der Aufgreifschwellen ist zu moderat, während die Ausweitung der Transaktionswertschwelle neue Unsicherheiten schafft.
Antitrust law is a key component in safeguarding fair and effective competition. It is of crucial importance that companies fully understand the provisions of antitrust law and comply with them across all areas of their business. The aim of this guide, which was produced in collaboration with the law firm Gleiss Lutz, is to provide an introduction to the current state of antitrust law and to give an initial overview of the key principles of this important area of law.
Die zweite Ausgabe der BDI-Reihe Wirtschaftsrecht im Jahr 2025 gibt einen Überblick über aktuelle Fragen und die jüngsten Entwicklungen im Wirtschaftsprivatrecht. Hinweisen möchten wir insbesondere auf unseren Gastbeitrag von Dr. Thomas Kremer zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch den Aufsichtsrat. Außerdem wollen wir auf unsere Beiträge zu den neuen Entwicklungen in Bezug auf die CSDDD und die CSRD sowie auf unsere Veranstaltung „BDI Forum Recht 2025“ am 4. November 2025 aufmerksam machen.
Die neue Ausgabe der BDI-Reihe Wirtschaftsrecht gibt einen Überblick über aktuelle Fragen und die jüngsten Entwicklungen im Wirtschaftsprivatrecht. Hinweisen möchten wir insbesondere auf unseren Gastbeitrag von Dr. Kerstin Lappe (Leiterin Recht und Steuern, Weberbank Actiengesellschaft) zu den aktuellen Entwicklungen im Stiftungsrecht. Außerdem wollen wir auf einen Beitrag zum „Say-on-Climate“ sowie auf einen Beitrag über die Europäische Kommission 2024-2029 aufmerksam machen.
Die seit Juli 2023 geltende europäische Foreign Subsidies Verordnung verlangt von Unternehmen, bei der Überschreitung bestimmter Schwellenwerte finanzielle Zuwendungen von Drittstaaten im Rahmen von Zusammenschlüssen oder großen öffentlichen Auftragsvergaben gegenüber der Europäischen Kommission offenzulegen. Ziel ist es, für faire Wettbewerbsbedingungen im Binnenmarkt zu sorgen und auf diese Weise die europäische Wirtschaft zu stärken. Gleichzeitig beklagen aber auch europäische Unternehmen den mit den Meldepflichten verbundenen hohen Bürokratieaufwand.
Ein funktionierender Wettbewerb ist eine der zentralen Antriebskräfte einer dynamischen Wirtschaft. Er fördert Innovationen, sorgt für offene Märkte und Investitionen und stellt sicher, dass die Marktteilnehmer ihre finanziellen und betrieblichen Ressourcen effizient einsetzen.
In Wirtschaftsverbänden besteht seit einigen Jahren die Sorge, dass Verdachtsmomente von Wettbewerbsbehörden in einer Branche auf Verbände als Plattform übertragen werden. Externe Berater, die als vorbeugende "Compliance"-Maßnahme dazu raten, Verbandsmitarbeit einzuschränken, verunsichern zusätzlich. Bundeskartellamt, BDI und weitere Verbände haben daher zu Beginn der Irritationen ihr gemeinsames Verständnis von kartellrechtskonformer Verbandsarbeit in einem abgestimmten Ergebnisvermerk festgehalten.
Es ist unerlässlich für jedes Unternehmen, die wesentlichen Prinzipien des Wettbewerbsrechts zu verstehen – und zwar bei jeder Entscheidung über Strategie, Preispolitik, Vertriebskanäle und andere unternehmerische Themen. Ein unternehmensinternes Regelwerk für Compliance (rechtskonformes Verhalten) kann Vorgesetzten und Mitarbeitern helfen, Verstöße zu vermeiden. Dieses muss jedoch individuell auf jedes einzelne Unternehmen angepasst werden.




