
Corporate taxes
Unlike Germany, most industrialized nations are responding to international tax competition by cutting taxes and improving investment conditions for businesses. To avoid falling behind, the federal government must act urgently. In particular, it is necessary to reduce the tax burden on businesses, modernize income taxation, and reform the trade tax.
Attractive tax conditions are a key factor in Germany’s appeal as a business location. This includes not only the level of the tax burden but also modern corporate tax systems. To date, however, these have contained numerous obstacles for German companies. As a result, important, standard, and business-necessary initiatives—such as restructuring, investments, and their financing—are hindered.
The two independent expert commissions—"Simplified Corporate Tax" and "Citizen-Oriented Income Tax"—established by the Federal Ministry of Finance (BMF) submitted their reports in July 2024. The comprehensive proposals outline possibilities for concrete structural reforms in tax law and support the BDI’s positions in many respects.
Der BDI hat ausführlich zu dem Referentenentwurf eines Jahressteuergesetzes 2024 Stellung genommen. Im Mittelpunkt stehen die lohnsteuerliche Regelung zu Mobilitätsbudgets, die auf eine BDI-Initiative zurückgeht, sowie Aspekte der Umsatzsteuer. Das Jahressteuergesetz 2024 ist das wesentliche Steuergesetz in diesem Jahr und bringt wichtige Neuerungen für die Praxis.
Der BDI veröffentlicht eine neue Studie zum internationalen Steuervergleich. Dazu äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Die Modernisierung und Digitalisierung der Unternehmenssteuern ist längst überfällig“
BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner äußert sich zur Anhörung zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Wachstumschancengesetzes im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, äußert sich zum Wachstumschancengesetz und zur Umsetzung der Mindeststeuer in Deutschland. Das Wachstumschancengesetz ist in der jetzt vom Bundeskabinett behandelten Fassung angesichts der sich abschwächenden Konjunktur nur halbherzig und nicht ausreichend.
Zur aktuellen steuerpolitischen Diskussion äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Die Industrie braucht Rückenwind durch eine Steuerpolitik, die den Standort Deutschland voranbringt.“











