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Der Europäische Binnenmarkt – Schwergewicht im globalen Wettbewerb

Mit 500 Millionen Verbrauchern und 21 Millionen Unternehmen ist der Europäische Binnenmarkt der größte gemeinsame Markt weltweit – ein echtes Schwergewicht im globalen Wettbewerb. Doch noch immer stoßen Unternehmen und Verbraucher an nationale Grenzen.

EU-Verordnung zu Konfliktrohstoffen verabschiedet

Ohne Risiko keine Innovation

Erfolgsgeschichte Europa

Wachstum und Klimaschutz sind europäische Ziele

Meldungen

Welthandel

BDI stellt Positionspapier zur Europapolitik vor

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Kurz vor Beginn der neuen Legislaturperiode des Europaparlaments fordert der BDI eine moderne Industriestrategie für die EU. Ein Vizepräsident der neuen EU-Kommission sollte diese Strategie umsetzen und koordinieren. Ziel  soll die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen sein, sagt...

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Wettbewerbsrecht

Europa muss gemeinsam von China Reformen einfordern

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Anlässlich des EU-China-Gipfels fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Lang, Europa müsse mit einer Stimme sprechen. Besonders die Schließung bestehender Lücken im EU-Recht bei wettbewerbsverzerrenden Investitionen aus dem Ausland sollte ganz oben auf der Agenda stehen.

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Europäische Industrie- und Wirtschaftspolitik/Binnenmarkt

EU-Maßnahmenpaket: Passgenaue Lösungsansätze für Umgang mit China

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Der Europäische Rat sollte die Maßnahmen der Kommission billigen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU verfolge die richtige Strategie im Umgang mit China: Nicht die Abschottung des europäischen Marktes, sondern die Einhaltung marktwirtschaftlicher Prinzipien.

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Wettbewerbsrecht

Europa braucht dringend eine gemeinsame Industriestrategie

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Mit ihrer Industrie-Offensive setzen Deutschland und Frankreich vor dem EU-Gipfel ein wichtiges Signal, lobt BDI-Hauptgeschäftsführer Lang. Er mahnt zugleich: Das europäische Wettbewerbsrecht sollte angesichts des globalen Wettbewerbs durch außereuropäische Konkurrenten neu ausgerichtet werden.

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Europa

Vertrag von Aachen: Es darf nicht bei Absichtserklärungen bleiben

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Unterzeichnung eines neuen Freundschaftsvertrags zwischen Deutschland und Frankreich. Die deutsch-französische Zusammenarbeit müsse wieder Fahrt aufnehmen.

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Europäische Industrie- und Wirtschaftspolitik/Binnenmarkt

Europa wächst, aber ohne dringend nötige Reformen

- Die EU-Wirtschaft wird dieses Jahr um rund zwei Prozent wachsen. Nach 2,4 Prozent im vergangenen Jahr ist damit der Konjunkturhöhepunkt überschritten. Auch wenn sich weiterhin moderates Wachstum abzeichnet, fehlt es an Reformen. Die Frage, welches Land aktuell Strukturreformen durchführe, stand... weiter