Europäische Union im Wettbewerb mit China stärken

Der BDI hat für das neue Jahr 54 Forderungen an Berlin und Brüssel, um den wachsenden Herausforderungen mit der staatlich geprägten chinesischen Volkswirtschaft besser zu begegnen. Das geht aus einem neuen Grundsatzpapier
hervor.

Meldungen

Brexit

Chaotischer Brexit rückt in gefährliche Nähe

- BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Abstimmungsergebnis im britischen Unterhaus über den Brexit-Vertrag. Die Chance, einen Ausweg aus dem Chaos zu finden, sei vorerst vergeben. weiter
Innovationsindikator

Innovationsindikator 2018: Deutschland liegt deutlich hinter Spitzenreitern

- Deutschland behauptet seinen vierten Platz, doch der Abstand zur Spitze wächst. Um diesen Trend zu stoppen, fordert die Industrie mehr Investitionen in die digitale Infrastruktur und Anwendungen von künstlicher Intelligenz. Im neuen Offenheits-Indikator liegt Deutschland nur auf Rang 21. weiter
China

BDI präsentiert 54 Forderungen zum Wettbewerb mit China

- Peking stellt die EU und Deutschland vor wachsende Herausforderungen mit seiner staatlich gelenkten Volkswirtschaft. China bleibe zwar wichtiger Partner, sei zugleich jedoch systemischer Wettbewerber geworden, erklärte BDI-Präsident Kempf bei der Vorstellung eines neuen Grundsatzpapiers zu China. weiter
E-Mobilität

Europa denkt Mobilität nicht ganzheitlich

- Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kritisiert den Trilog-Vorschlag der Europäischen Kommission, des EU-Parlamentes und des Europäischen Rates zur CO2-Regulierung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Eine reine Regulierung über Flottengrenzwerte blende den für mehr... weiter
USA

Statt neuer Drohkulissen Verhandlungen über Zollabbau

- BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Treffen zwischen EU-Handelskommissarin Malmström und dem US-Handelsbeauftragten Lighthizer. Ein transatlantisches Handelsabkommen, das alle Industriezölle abbaut, würde beiden Seiten nützen und wäre ein sinnvoller Schritt. weiter
Außenwirtschaftspolitik

BDI gegen weitere Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung

- Die Absenkung der Prüfschwelle führe dazu, dass noch mehr Unternehmen der Investitionskontrolle unterworfen sind, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zum Beschluss des Bundeskabinetts. Deutschland müsse für ausländische Investoren offen bleiben. Stattdessen müsse das... weiter

Onlinemagazin BDI Agenda

Dieter Kempf bleibt BDI-Präsident: Rückblick auf die erste Amtszeit, Ausblick auf kommende Herausforderungen

Die Mitgliederversammlung des BDI hat Dieter Kempf Ende November in Berlin in geheimer Abstimmung als BDI-Präsident wiedergewählt. Der 65-Jährige tritt seine zweite zweijährige Amtszeit als BDI-Präsident am 1. Januar 2019 an. Kempf hat dieses Amt Anfang 2017 übernommen. Wichtige Themen seiner ersten Amtszeit werden auch die künftige prägen.

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Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 35 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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Eine starke und souveräne EU

Die EU muss die Welthandelsordnung stärken und offene Märkte für Handel und Investitionen anstreben. Die Stärkung der Europäischen Union im Inneren wie im Äußeren muss Leitmotiv der Politik sein. Dabei kommt der Festigung der Wirtschaftskraft eine erhebliche Bedeutung zu, denn nur eine wirtschaftlich starke EU ist international durchsetzungsfähig. Zudem müssen auch die rasche Vollendung des Binnenmarkts sowie eine moderne Industriestrategie 2030 Priorität erhalten.