Brexit: Eine Herausforderung für die Wirtschaft

Ende März 2019 scheidet das Vereinigte Königreich auf eigenen Wunsch aus der Europäischen Union aus. Damit sind weitreichende Folgen für die europäische Wirtschaft verbunden, die sich auf fast alle Sektoren erstrecken.

Meldungen

Verkehrsinfrastruktur

Exorbitante Mautsätze für marode Infrastruktur

- Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum im Bundeskabinett gebilligten Entwurf zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes. Die deutsche Wirtschaft erwartet mit dieser Mauterhöhung eine außergewöhnliche Mehrbelastung. weiter
Innovationspolitik in Deutschland

Koalition setzt falsche Prioritäten

- Deutschland droht im internationalen Standortwettbewerb um die Vorreiterrolle in Digitalisierung und Innovation zurückzufallen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zu den Haushaltsplänen der Bundesregierung. Die deutsche Industrie spricht sich für mehr Investitionen aus. weiter
USA

Belastungsprobe durch Strafzölle

- BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich der USA-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Angriffe auf den Freihandel gefährden Wohlstand und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks. weiter
China

Ende des Joint-Venture-Zwangs erster wichtiger Schritt

- Der BDI begrüßt Chinas Ankündigung einer Marktöffnung. Die chinesische Regierung muss in den kommenden Monaten den Weg der Marktöffnung weiter gehen und Reformschritte verlässlich umsetzen. Daneben sind Zollsenkung und Abbau nicht-tarifärer Handelshemmnisse notwendig. weiter
Welthandel

EU Vorreiter für regelbasierten Welthandel

- Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Entscheidungen der Europäischen Kommission zu den EU-Wirtschaftsabkommen mit Japan und Singapur. Brüssel gibt die richtige Antwort zur richtigen Zeit auf den zwischen USA und China ausgebrochenen Handelsstreit. weiter
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Unternehmen brauchen eine wetterfeste Eurozone

- BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Debatte um den EU-Reformkurs. Die Bundesregierung benötigt mehr Mut in der europapolitischen Debatte. weiter

Onlinemagazin BDI Agenda

BDI-Präsident Kempf auf der Hannover-Messe: Wirtschaft wächst in diesem Jahr um 2¼ Prozent

Auf der Hannover-Messe und im Vorab-Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland warnte der BDI-Präsident vor drohenden Wachstumsbremsen für die gut laufende Konjunktur – allen voran vor zunehmendem Protektionismus: “Protektionismus passt zur Hannover-Messe wie der Teufel zum Weihwasser.“

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Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 35 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Landesvertretungen

Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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Bewertung des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD

In der Gesamtschau sieht der BDI den Koalitionsvertrag überwiegend kritisch: Er lässt unter anderem eine ganzheitliche Strategie und Herangehensweise in zentralen Bereichen wie der Steuerpolitik, der Digitalisierung und der Energie- und Klimapolitik vermissen. Regierung und Parlament müssen deshalb bei der Umsetzung darauf achten, Zukunftsinvestitionen zu priorisieren, Impulse für Innovationen zu setzen und dabei neue Belastungen für Bürger und Unternehmen zu vermeiden.