G7-Gipfel in Biarritz

In vielen Ländern steigt die Ungleichheit, Populismus greift um sich. Nationale Alleingänge sind en vogue – immer mehr Länder schützen ihre Märkte vor ausländischer Konkurrenz. Die G7 muss sich daher endlich wieder deutlich zu offenen und regelbasierten Märkten bekennen.

Meldungen

Außenwirtschaftspolitik

Johnson-Besuch: Das Austrittsabkommen nochmal aufzuschnüren ist unverantwortlich

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die Forderungen des britischen Premiers. Stattdessen unterstützt die deutsche Industrie die Bundesregierung und die Europäische Kommission dabei, zum ausgehandelten Vertrag zu stehen.

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Energiekosten und Wettbewerbsfähigkeit

CO2-Bepreisung: Klimaschutz nur durch Investitionen und Innovationen leistbar

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Der BDI schlägt in einem Diskussionspapier grundsätzliche Maßstäbe einer CO2-Bepreisung vor. Es müssten verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die notwendigen jährlichen Mehrinvestitionen in Milliardenhöhe wirksam anzureizen, erklärt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger...

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Industriepolitik

Nationale Luftfahrtkonferenz: Industrie betont Bedeutung des Luftverkehrs

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Der BDI fordert verlässliche Rahmenbedingungen für den deutschen Luftverkehr, über den ein Drittel der Exporte der deutschen Wirtschaft abgewickelt werden. Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, erklärt, dass einseitige nationale Steuern und Abgaben die Investitionsbereitschaft in...

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Konjunktur und Finanzmärkte

Deutschland muss finanzpolitisch umschalten

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang befürchtet, dass der deutschen Volkswirtschaft schwierige Zeiten bevorstehen, wenn die Bundesregierung nicht kräftig gegensteuert. Die Politik müsse rasch kräftige Impulse für die öffentliche und private Investitionstätigkeit setzen.

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Wettbewerb

Vollständiger Soli-Abbau wichtig für deutsche Wirtschaft

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert von der Regierung den Mut für einen rechtssicheren, effizienten und gerechteren Abbau des Solis für alle. Entstehende Selbstfinanzierungseffekte und eine Stärkung des Standorts Deutschland wären erfreuliche Folgen einer kompletten Abschaffung.

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Außenwirtschaftspolitik

Konflikt über Währungsbeziehungen erhöht globale Unsicherheit

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf...

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„Das Beste wäre, den abzublasen und in der Europäischen Union zu bleiben.“ - -Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zum Besuch von Boris in Berlin

„Erfolge der schaden dem Image unseres Landes. Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus passen nicht zu einer international erfolgreichen deutschen Wirtschaft.” -Präsident mit Blick auf anstehende Landtagswahlen.

„Die Wirtschaft fordert eine vollständige Abschaffung des für ALLE Steuerzahler. Durch den zunehmenden internationalen Wettbewerbs kann es sich DE nicht mehr leisten, für die Unternehmen keine Entlastung zu schaffen.“ - BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang

Die neuen zeigen: Die konjunkturelle Lage droht noch schlimmer zu werden. Es wäre fahrlässig, jetzt keine Kurskorrektur vorzunehmen. Die beschäftigt sich zu viel mit Umverteilen und zu wenig mit Zukunftssicherung!

© Fotolia/heijotheone

Which Europe?

Wir bekennen uns klar zu Europa. Ein Europa, das Arbeitsplätze schafft, den Klimawandel bewältigt, ressourceneffizient produziert und den weltweiten Fortschritt mitgestaltet. Ist das eine realistische Perspektive? Ja – aber Reformen sind nötig.

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Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert

Die Soziale Marktwirtschaft war für Deutschland über Jahrzehnte ein wirtschafts- und sozialpolitisches Erfolgsmodell. Trends wie die Digitalisierung, der Klimawandel, oder auch die verstärkte Vernetzung der weltweiten Märkte stellen dieses Modell vor komplexe Herausforderungen. Der BDI sieht Handlungsbedarf in einer Vielzahl von Politikfeldern.

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