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Deutschland 2050

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Meldungen

Forschung und Entwicklung

Inländische Wachstumsbremsen machen Firmen zu schaffen

- BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Um Investitionen anzukurbeln, muss die Bundesregierung dringend strukturelle Reformen des Unternehmensteuerrechts anpacken und eine steuerliche Forschungsförderung einführen. weiter
Industrie 4.0

EU-Digitalsteuer schädlich für die Industrie

- Deutsche Unternehmen verfolgen zunehmend digitale Geschäftsmodelle und sind daher von der EU-Digitalsteuer betroffen. Der Vorschlag kommt zur Unzeit, weil er die transatlantischen Spannungen verstärkt, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. weiter
China

Ende des Joint-Venture-Zwangs erster wichtiger Schritt

- Der BDI begrüßt Chinas Ankündigung einer Marktöffnung. Die chinesische Regierung muss in den kommenden Monaten den Weg der Marktöffnung weiter gehen und Reformschritte verlässlich umsetzen. Daneben sind Zollsenkung und Abbau nicht-tarifärer Handelshemmnisse notwendig. weiter
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Unternehmen brauchen eine wetterfeste Eurozone

- BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Debatte um den EU-Reformkurs. Die Bundesregierung benötigt mehr Mut in der europapolitischen Debatte. weiter
Welthandel

EU Vorreiter für regelbasierten Welthandel

- Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Entscheidungen der Europäischen Kommission zu den EU-Wirtschaftsabkommen mit Japan und Singapur. Brüssel gibt die richtige Antwort zur richtigen Zeit auf den zwischen USA und China ausgebrochenen Handelsstreit. weiter
Global Governance

G7 müssen sich stärker für freien und regelbasierten Welthandel einsetzen

- Namens der größten Wirtschaftsverbände der Industriestaaten, der B7, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf mehr Einsatz der G7-Länder für offene Märkte, eine gestärkte Welthandelsorganisation und inklusives Wachstum. Anlass ist eine dreitägige Konferenz der Präsidenten der sieben Industrieverbände. weiter

Onlinemagazin BDI Agenda

US-Zölle: Rein bilaterale Vereinbarungen sind keine Lösung

BDI-Präsident Kempf: „Ich halte das Vorgehen der USA für äußerst besorgniserregend. Die EU und die Bundesregierung müssen an die USA appellieren, sich auch in Zukunft an die Regeln der Welthandelsorganisation WTO zu halten und diese nicht zu untergraben.“

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Mitglieder

Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 35 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Landesvertretungen

Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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Bibliothek

Bewertung des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD

In der Gesamtschau sieht der BDI den Koalitionsvertrag überwiegend kritisch: Er lässt unter anderem eine ganzheitliche Strategie und Herangehensweise in zentralen Bereichen wie der Steuerpolitik, der Digitalisierung und der Energie- und Klimapolitik vermissen. Regierung und Parlament müssen deshalb bei der Umsetzung darauf achten, Zukunftsinvestitionen zu priorisieren, Impulse für Innovationen zu setzen und dabei neue Belastungen für Bürger und Unternehmen zu vermeiden.