Beim Klima
müssen alle mitziehen

Europa allein kann das Weltklima nicht retten. Nur stärkere internationale Anstrengungen können die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schließen, betont BDI-Präsident Dieter Kempf. „Auf dem Klimagipfel muss die Staatengemeinschaft als Ganzes stärker vorankommen.“ Wie ein deutscher Beitrag zum Klimaschutz aussehen kann, zeigen die Klimapfade für Deutschland.

Meldungen

Internationale Klimapolitik

UN-Klimakonferenz bringt Klimaschutz ein Stück weit voran

- Der Kompromiss von Kattowitz sei für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens dringend nötig, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausgang der UN-Klimakonferenz COP24 (Conference Of the Parties). Damit die Transformation der Energiesysteme gelingt, brauche die Wirtschaft nun mehr... weiter
Brexit

Britische Regierung darf keine Zeit mehr verlieren

- Nach der erfolgreichen Vertrauensabstimmung von Premierministerin Theresa May müssten die Verantwortlichen in London jetzt einen harten Brexit abwenden, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beim Brexit gebe es keine Gewinner. Doch das vorliegende Abkommen werde helfen, den Schaden auf beiden... weiter
Internationale Märkte

Freihandelsabkommen mit Japan: Gute Nachricht für den Welthandel

- Das Europäische Parlament hat das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan mit großer Mehrheit angenommen. Damit beweise das Parlament Tatkraft bei der Gestaltung internationaler Standards und Handelsregeln, betont Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Jetzt... weiter
Steuerpolitik

Digitalsteuer bremst Digitalisierung

- Anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister spricht sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang gegen die Einführung einer Finanztransaktionsteuer und einer EU-Digitalsteuer aus. Für eine wirksame Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle sei eine international abgestimmte Lösung... weiter
Industriepolitik

Kluge Wirtschaftspolitik ist nachhaltigste Sozialpolitik

- Annegret Kramp-Karrenbauer ist die neue Chefin der CDU. Die Partei müsse sich dafür einsetzen, dass die Regierung jetzt für die Zukunft vorsorgt, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Wirtschaft erwarte eine klare Kante in der Wirtschaftspolitik. Von der neuen CDU-Vorsitzenden müssten frische... weiter
Welthandel

USMCA: Rückschritt gegenüber Nafta

- Der neue nordamerikanische Handelspakt zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) steht. Deutsche Unternehmen seien darin in besonderem Maße von strengeren und komplexeren Ursprungsregeln für den Automobilsektor betroffen, kritisiert BDI-Präsident Dieter Kempf. Der Handel dürfe nicht durch neue... weiter

Onlinemagazin BDI Agenda

Dieter Kempf bleibt BDI-Präsident: Rückblick auf die erste Amtszeit, Ausblick auf kommende Herausforderungen

Die Mitgliederversammlung des BDI hat Dieter Kempf Ende November in Berlin in geheimer Abstimmung als BDI-Präsident wiedergewählt. Der 65-Jährige tritt seine zweite zweijährige Amtszeit als BDI-Präsident am 1. Januar 2019 an. Kempf hat dieses Amt Anfang 2017 übernommen. Wichtige Themen seiner ersten Amtszeit werden auch die künftige prägen.

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Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 35 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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Eine starke und souveräne EU

Die EU muss die Welthandelsordnung stärken und offene Märkte für Handel und Investitionen anstreben. Die Stärkung der Europäischen Union im Inneren wie im Äußeren muss Leitmotiv der Politik sein. Dabei kommt der Festigung der Wirtschaftskraft eine erhebliche Bedeutung zu, denn nur eine wirtschaftlich starke EU ist international durchsetzungsfähig. Zudem müssen auch die rasche Vollendung des Binnenmarkts sowie eine moderne Industriestrategie 2030 Priorität erhalten.