Veranstaltung

Deep Dive Session I: Deep Tech – Deep Pockets? Mit Wachstumsfinanzierung zu zukünftiger industrieller Produktion

Datum
25.11.2025
Beginn
25.11.2025 | 08:30 Uhr
Ende
25.11.2025 | 09:45 Uhr

Deutschland verfügt über eine exzellente Forschungslandschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Jedoch ist der Weg von der wissenschaftlichen Erkenntnis zur wirtschaftlichen Wertschöpfung herausfordernd. Gerade junge KI-Start-ups stehen vor einer entscheidenden Hürde: Ab der Series A oder B-Phase fehlt es häufig an ausreichender Wachstumsfinanzierung, um Technologien zur industriellen Reife zu bringen. Diese Lücke gefährdet nicht nur die Skalierung innovativer Unternehmen, sondern auch die Ambitionen der Bundesregierung, bis 2030 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts KI-basiert zu erwirtschaften. Die Hightech_Agenda_Deutschland erkennt KI zurecht als eine von sechs Schlüsseltechnologien an. Denn: Start-ups im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind nicht nur Treiber technologischer Innovation, sondern auch wertvoller Partner für die Industrie. Doch ohne starke Start-ups, deren Lösungen die industrielle Anwendung erreichen, bleibt das wirtschaftliche Potenzial ungenutzt. Warum also stockt die Wachstumsfinanzierung in Deutschland? Welche Rolle kann die Industrie als Wachstumspartner übernehmen? Und welche Impulse muss die Umsetzung der Hightech_Agenda_Deutschland geben, damit ausreichend Wagniskapital in Deutschland verfügbar ist, damit aus exzellenter Forschung KI-basierte Geschäftsmodelle werden?

Tobias Ahrens, Leiter Startup Hub, Commerzbank

Christian Bogatu, Investment Director, SPRIND

Tobias Haar, General Counsel, Aleph Alpha

Benjamin Redlingshöfer, Geschäftsführender Direktor, Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung

Madlen Weinhardt, Managing Director, Glass Dollar

Vanessa Zobel MdB, Berichterstatterin für Start-up- und Gründungsfinanzierung der CDU/CSU-Fraktion

Sarah Hölzl, Wissenschaftliche Referentin, Acatech