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Europäische Wertschöpfungsgewebe und wirtschaftliche Chancen in Wachstumsmärkten (Kurzversion der Studie)

Die Studie „Europa und Wachstumsmärkte“ zeigt: Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit entscheidet über Europas wirtschaftliche Zukunft. Die kompakte Auswertung fasst zentrale Ergebnisse, Grafiken und Szenarien zusammen – und liefert einen schnellen Überblick über Risiken und Chancen entlang der europäischen Wertschöpfungsgewebe.

Veröffentlichung
21.07.2025

Europäische Wertschöpfungsgewebe und wirtschaftliche Chancen in Wachstumsmärkten (Langversion der Studie)

Europas Industrie steht unter Druck – aber auch vor gewaltigen Chancen. Schon heute entstehen 140 Mrd. Euro Wertschöpfung in Deutschland durch Wachstumsmärkte, bei starker EU-Integration sind bis 2035 massive Zuwächse möglich. Unsere aktuelle Studie „Europäische Wertschöpfungsgewebe und wirtschaftliche Chancen in Wachstumsmärkten“, erstellt mit IW Consult, analysiert detailliert die industriellen Wertschöpfungsgeflechte und zeigt: Die europäische Integration ist ein zentraler Hebel für wirtschaftliche Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Veröffentlichung
21.07.2025

Gesundheitsindustrie als Zukunftsbranche mit enormem Wertschöpfungs- und Innovationspotenzial

In einer Zeit, in der die deutsche industrielle Gesundheitswirtschaft sich neuen globalen Herausforderungen und Wettbewerbsbedingungen stellt, etabliert der Round-Table Gesundheitswirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) einen wichtigen strategischen Dialog, um Innovationen voranzutreiben und die Branche zu stärken.

Artikel
08.02.2024

Industrielle Gesundheitswirtschaft: Wohlergehen, Wachstum und Wertschöpfung

Die industrielle Gesundheitswirtschaft spielt in der modernen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Die Branche arbeitet stetig an innovativen Technologien und erforscht effiziente Lösungen für eine bessere Gesundheitsversorgung. Ihr Beitrag ist elementar für die Gesundheit der Menschen, die Gesellschaft und die Volkswirtschaft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft von grenzüberschreitender Bedeutung.

Artikel
23.11.2023

Wertschöpfung im Wandel – Standort zunehmend unter Druck

Die neue Herbstumfrage unseres BDI/Deloitte - Supply Chain Pulse Check verdeutlicht nun auch in messbaren Zahlen den Druck auf den Unternehmensstandort Deutschland. Zudem enthält die zweite Auswertung Handlungsempfehlungen zu Verbesserungen der Standortbedingungen und der Erhöhung der Widerstandsfähigkeit internationaler Lieferketten.

Veröffentlichung
14.11.2023

Elektromobilität – die Zukunft ist jetzt

Die Elektromobilität ist ein zentraler Baustein für ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Mobilitätssystem – und bietet enorme Chancen für den Standort Deutschland.

Artikel
11.05.2023

Evonik: Bio-basierte und biologisch abbaubare Biotenside

Tenside finden wir in vielen Alltagsprodukten. Sie werden beispielsweise in Produkten zur Körperpflege wie Duschgels oder in Reinigungsmitteln eingesetzt und ermöglichen die Kombination eigentlich nicht mischbarer Flüssigkeiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Tensiden wird bei Biotensiden auf Rohöl verzichtet.

Artikel
14.12.2022

Bundesförderung für effiziente Gebäude

Mehrere Förderstopps und die unangekündigten Kürzungen der Bundesförderung Energieeffiziente Gebäude (BEG) haben für große Verunsicherung bei Gebäudeeigentümern und Investoren sowie im Bauwesen gesorgt. BDI, BDEW und ZDH fordern daher von der Bundesregierung ein öffentliches Bekenntnis zur BEG-Sanierungsförderung, damit 2023 der Hochlauf der Gebäudesanierung stattfinden kann. Dieser ist laut BDI-Klimastudie für das Erreichen des 2030-Ziels gefordert.

Veröffentlichung
14.12.2022

Engpässe als Risikofaktoren für Aufschwung und Wertschöpfung

Angebotsseitige Engpässe und Störungen der globalen Lieferketten zählen aktuell zu den größten gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen. Davon ist auch die deutsche Industrie aufgrund ihres hohen globalen Vernetzungsgrades betroffen. Im Jahr 2021 beliefen sich die engpassinduzierten Wertschöpfungsverluste der Industrie schätzungsweise auf über 50 Milliarden Euro. Auch 2022 ist mit ähnlich gravierenden Auswirkungen zu rechnen.

Artikel
13.01.2022

Angebotsengpässe und Störungen der globalen Lieferketten

Die angebotsseitige Verfügbarkeit von Roh- und Vorprodukten hat sich seit 2021 massiv verschlechtert. Mittlerweile ist die Mehrzahl der Unternehmen mit Engpässen konfrontiert, wobei die Verfügbarkeit von nahezu allen Rohstoffen beeinträchtigt ist. Angebotsengpässe bremsen die industrielle Wertschöpfung 2021 und 2022 um jeweils mehr als 50 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind die Automobil-, Elektro-, Bau- und Kunststoffindustrie sowie der Maschinenbau. Auch das Handwerk leidet darunter.

Veröffentlichung
13.01.2022

Sechs Schritte zur zirkulären Wirtschaft

Die Circular Economy bietet viel Potenzial, Wertschöpfungsprozesse und Geschäftsmodelle neu zu gestalten. Neben industriellen Innovationen braucht es aber auch passende Rahmenbedingungen der Politik, um langlebige, nachhaltige und kreislauffähige Produkte zu designen und in Kreisläufen zu führen. Die BDI-Initiative Circular Economy stellt mit Blick auf die 20. Legislaturperiode zusammen mit weiteren BDI-Gremien sechs Forderungen an die Politik.

Veröffentlichung
14.10.2021

Datenzugang

Die Nutzung und der Austausch von Daten ist für die Industrie mit enormen Innovations- und Wertschöpfungspotentialen verbunden. Dennoch zeigen Unternehmen derzeit eine große Zurückhaltung beim Datenaustausch. Der BDI appelliert an die Politik, eine innovative Datenpolitik zu verfolgen, die das freiwillige Teilen von Daten und eine faire Datennutzung auf Basis des bestehenden Vertragsrechts und Data-Governance-Richtlinien fördert.

Veröffentlichung
15.09.2020

Industriepolitik Dossier 11/2015

Deutschlands Wohlstand wird über die nächsten Jahre zunehmend durch Technologie und Wissen geschaffen werden müssen. Der radikale technische Wandel wird durch dramatisch sinkende Grenzkosten außerdem völlig neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Für die deutsche Industrie müssen die Vertiefung des europäischen Binnenmarkts und der internationalen Handels- und Investitionsordnung nach wie vor strategische Prioritäten bleiben.

Veröffentlichung
30.11.2015

BDI-Jahrbuch 2013 – 2014

Das Bewusstsein für die Bedeutung der Industrie im volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozess und die daraus resultierenden wirtschafts- und industriepolitischen Handlungsnotwendigkeiten müssen wachgehalten werden – insbesondere dieser Aufgabe hat sich der BDI verschrieben. Der BDI versteht sich nicht nur als politische Interessenvertretung der deutschen Industrie, sondern darüber hinaus als Diskussionspartner und Kompetenzzentrum für den industriepolitischen Diskurs in Deutschland und Europa.

Veröffentlichung
01.05.2014

„Ökonomischer Fußabdruck“ für den deutschen Wirtschaftsstandort

Die ausgewählten Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft<br />erzielten in Deutschland im Geschäftsjahr 2010 eine Bruttowertschöpfung in<br />Höhe von fast 10,4 Milliarden Euro. Ein Großteil der erzielten Bruttowertschöpfung ist auf ihre Exportstärke zurückzuführen. Auch bei den Bruttoanlageinvestitionen nehmen die Unternehmen eine Spitzenposition ein. Außerdem sorgen sie für ein kontinuierliches Beschäftigungswachstum: Im Jahr 2010 beschäftigten sie zusammen fast 55.600 Mitarbeiter.

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