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Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen

Die deutsche Wirtschaft ist in Sorge. Mehr als 100 Verbände appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Koalitionäre, die Wirtschaft in den Verhandlungen in den Fokus zu rücken. In den vergangenen Wochen hat sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zugespitzt. Handelskonflikte eskalieren, die Inflation steigt, das Wachstum schwächt sich weiter ab – überall verdichten sich die Krisensignale. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit bei der Drei-Millionen-Marke angekommen.

Veröffentlichung
02.04.2025

Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen

Die deutsche Wirtschaft ist in Sorge. Mehr als 100 Verbände appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Koalitionäre, die Wirtschaft in den Verhandlungen in den Fokus zu rücken. In den vergangenen Wochen hat sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zugespitzt. Handelskonflikte eskalieren, die Inflation steigt, das Wachstum schwächt sich weiter ab – überall verdichten sich die Krisensignale. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit bei der Drei-Millionen-Marke angekommen.

Artikel
01.04.2025

Transformationspfade-Studie: Energiewende auf Kurs bringen

Die hohen Energiekosten belasten die Industrie: Es drohen langfristig Wettbewerbsnachteile. Ein Grund für die hohen Belastungen: Die kostenintensive Energiewende. Unsere jüngste Studie „Energiewende auf Kurs bringen“, die BCG gemeinsam mit uns erstellt hat, findet insgesamt 20 Hebel für dringend notwendige strukturelle Reformen.

Veröffentlichung
20.03.2025

Transformationspfade: Energiewende auf Kurs bringen

Deutschland muss dringend strukturelle Reformen umsetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu sichern. Hohe Energiekosten und die Energiewende stellen große Herausforderungen dar. Unsere jüngste Studie „Energiewende auf Kurs bringen“, die BCG gemeinsam mit uns erstellt hat, setzt genau hier an und deckt eine Vielzahl von Hebeln auf.

Artikel
20.03.2025

Stellungnahme: Eckpunkte der Bundesnetzagentur zu Industrienetzentgelten

Das Anreizen von Flexibilität steht bei der Reform im Vordergrund. Die Bundesnetzagentur hat „Eckpunkte zur Fortentwicklung der Industrienetzentgelte im Elektrizitätsbereich“ Ende Juli 2024 veröffentlicht. Der BDI hat Mitte September seine Stellungnahme fristgerecht bei der Bundesnetzagentur eingereicht.

Veröffentlichung
18.09.2024

Herausforderungen sind gewachsen

„Konjunkturell herrscht Stillstand in Deutschland. Im Vergleich zu den meisten anderen großen Industrieländern fällt unser Land weiter zurück. Eine Chance auf einen raschen Befreiungsschlag in 2024 sehen wir nicht,“ sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am 16. Januar auf der Pressekonferenz zum Jahresauftakt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet für das gerade begonnene Jahr mit einem marginalen Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent für Deutschland, während die Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent wachsen wird.

Artikel
16.01.2024

Quartalsbericht Deutschland IV/2023: Deutschlands Konjunkturmotor springt nicht an

Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2023 mit einem Rückgang der realen Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent. Nach dem pandemiebedingten Einbruch des BIP im Jahr 2020 geraten die wirtschaftlichen Aktivitäten erneut ins Stocken. Die deutsche Wirtschaft braucht lange, um sich von der Energie-Krise zu erholen. Auch die Industrieproduktion gerät immer mehr ins Stocken. Der hohe Auftragsbestand wurde langsam abgebaut, neue Aufträge bleiben aus.

Veröffentlichung
12.12.2023

Klimapolitische Sektorleitlinien in der Außenwirtschaftsförderung

Exportkredit- und Investitionsgarantien des Bundes sind Schlüssel zur Diversifizierung von Absatz- und Beschaffungsmärkten. Mit den klimapolitischen Sektorleitlinien gefährdet die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf dem Weltmarkt und verkennt den geopolitisch zugespitzten Wettbewerb um Einfluss, Märkte und Technologieführerschaft. Der BDI fordert, die Vorgaben zielgenauer, praxistauglicher und marktfreundlicher auszugestalten.

Veröffentlichung
28.08.2023

Hohe Energiepreise: Warum die ernste Lage der energieintensiven Industrien uns alle betrifft

Die energieintensiven Industrien bilden den Grundstein zahlreicher Wertschöpfungsketten. Sie produzieren Vorleistungsgüter für deutsche Schlüsselbranchen, wie den Maschinenbau oder die Automobilindustrie. Wegen der hohen Energiepreise sind immer mehr Unternehmen gezwungen, ins Ausland abzuwandern oder ihre Produktion zurückzuschrauben. Ein längerfristiges Gesamtkonzept für bezahlbare Energie ist gefragt.

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24.08.2023

Q&A zum Industriestrompreis: #JetztHandeln

Die Industrie ist auf bezahlbaren und sicheren Strom für die Produktion angewiesen. Sonst können Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht mehr mithalten. Der BDI setzt sich deshalb für ein schlüssiges Gesamtkonzept für bezahlbare und verlässliche Energie ein - dazu zählt auch ein Industriestrompreis für besonders betroffene, energieintensive Unternehmen. Was ist der Industriestrompreis? Warum ist er für manche Unternehmen notwendig und wie hängt er mit der grünen Transformation zusammen?

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24.08.2023

„Oberstes Gebot muss Innovationsoffenheit sein – und eben keine Verbote“

BDI-Präsident Siegfried Russwurm war dieses Jahr Gastredner auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Keramischen Industrie. Russwurm zeichnete ein nüchternes Bild der aktuellen Lage der Industrie in Deutschland, verbunden mit klaren Forderungen an die Politik: „Wir müssen deutlich schneller werden. Dazu brauchen wir weniger bürokratische Hürden.“ Zentral für eine erfolgreiche, globale Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts sei sichere, saubere und bezahlbare Energie.

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23.05.2023

Wettbewerbsfähigkeit der Industrie

Wir brauchen ein plausibles Konzept für das Energiesystem der Zukunft. Eine sichere und wettbewerbsfähige Energieversorgung muss eine deutlich prominentere Rolle in der Transformationsdebatte einnehmen. Der BDI erwartet von der Bundesregierung daher rasch ein abgestimmtes Konzept, das dauerhaft eine sichere Versorgung mit Energie zu international wettbewerbsfähigen Kosten sicherstellt und Unternehmen aller Größenordnungen hilft, die durch stark erhöhte Strompreise in ihrer Wettbewerbs- und Existenzfähigkeit bedroht sind.

Veröffentlichung
18.05.2023

Industriepolitik Dossier 04/2023

Der BDI rechnet in diesem Jahr mit einem Anstieg der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland um ein Prozent. Der Auftragsvorlauf in der Industrie reicht noch weit bis in die zweite Jahreshälfte. Gleichzeitig lösen sich die Lieferengpässe langsam auf. Im Verarbeitenden Gewerbe der Europäischen Union war eine sehr heterogene Entwicklung zu beobachten. Während Pharmageschäft und Elektroindustrie gut laufen, fahren energieintensive Branchen ihre Kapazitäten runter.

Veröffentlichung
17.04.2023

Zehn Thesen für ein integriertes Energiesystem 2030

Die Gestaltung des künftigen Energiesystems ist einer der zentralen gesamtwirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Aufgaben der kommenden Jahre. Der BDI hat zehn Thesen für ein integriertes Energiesystem der Zukunft unter Federführung des BDI-Arbeitskreises „Internet der Energie“ erarbeitet.

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21.03.2023

EU-Strommarktreform: Fit für Netto-Null?

Nach dem Energiekrisenjahr 2022 und fünf Notfallmaßnahmen hat die Europäische Kommission im März 2023 ihren Vorschlag für eine Reform des EU-Strombinnenmarkts auf den Weg gebracht. Deren Grundpfeiler: „Mehr erneuerbare Energien, mehr Verbraucherschutz und mehr Wettbewerbsfähigkeit.“ Kann so der Industriestandort Europa an Attraktivität und strategischer Resilienz gewinnen und die Energiesouveränität gestärkt werden?

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21.03.2023

BDI zu Reformplänen der EU-Kommission: Strommarkt mit Augenmaß optimieren

Zu den Plänen der EU-Kommission für eine Strommarktreform äußert sich Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Die EU tut gut daran, den Strommarkt mit Augenmaß zu optimieren.“

Artikel
14.03.2023

Quartalsbericht Deutschland IV/2022: Konsum und Ausrüstungsinvestitionen stützen Sommerkonjunktur

Die deutsche Wirtschaft blieb im dritten Quartal trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen, des Kriegs in der Ukraine und steigender Inflationsraten auf Wachstumskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent. Damit war es erstmals größer als vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. Für das gesamte Jahr 2022 erwartet der BDI ein preisbereinigtes BIP-Wachstum von 1,6 Prozent.

Veröffentlichung
09.12.2022

Gas- und Strompreisbremsen kommen

Ende November 2022 gingen die Strom- und Gaspreisbremsen durchs Kabinett, um noch vor Ende des Jahres im Bundestag beschlossen zu werden. Durch die Energiepreisbremsen sollen sowohl private als auch große industrielle Verbraucher bei den stark angestiegenen Gas- und Strompreisen spürbar entlastet werden. Der BDI war durch den Co-Vorsitz von Siegfried Russwurm in der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission Gas und Wärme besonders intensiv an der Erarbeitung von Entlastungsvorschlägen im Bereich Gas beteiligt.

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08.12.2022

Steuerpolitik in Krisenzeiten

Inflation, hohe Energiepreise und Lieferkettenschwierigkeiten setzen deutsche Unternehmen massiv unter Druck. Die Bundesregierung sollte jetzt Anreize schaffen für Investitionen zur Stärkung und Erholung des Wirtschaftsstandorts. Gezielte Maßnahmen in der Steuerpolitik sind zentrale Hebel für die Sicherung von Liquidität, Arbeitsplätzen und Investitionen. Der BDI schlägt hierfür Maßnahmen  vor.

Veröffentlichung
23.11.2022

Industriepolitik Dossier 11/20122

Der BDI rechnet im Jahr 2022 mit einem Anstieg des Welthandels um vier Prozent. Die Warenexporte aus den Schwellenländern dürften dabei deutlich stärker steigen als die aus den entwickelten Volkswirtschaften. Dem noch immer hohen Auftragsbestand ist es zu verdanken, dass im laufenden Jahr die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe nicht sinkt. In der Europäischen Union setzt die Industrie mit einem Plus von zwei Prozent ihren Wachstumskurs im dritten Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie fort.

Veröffentlichung
21.11.2022