
Energiesicherheit in der Entwicklungszusammenarbeit - Voraussetzung für den Markteinstieg deutscher Unternehmen
Resiliente Energieversorgung ist zentrale Voraussetzung industrieller Wertschöpfung und nachhaltiger Entwicklung. Daher setzt die deutsche Entwicklungspolitik einen strategischen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit im Energiesektor in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Gleichzeitig ist Deutschlands Industrie gut aufgestellt, um hochwertige Energietechnologie und -infrastruktur einzubringen und Know-how an Partnerländer weiterzugeben. Wenn unternehmerische und entwicklungspolitische Ziele ineinander-greifen, kann eine nachhaltige Basis für Investitionen und Wachstum entstehen.
Wie kann es gelingen, Wettbewerbsfähigkeit in einem sich geopolitisch schnell verändernden Umfeld zu sichern und eine Energietransformation auf Augenhöhe mit unseren Partnerländern voranzutreiben?
Nicola Beer, Vizepräsidentin, Europäische Investitionsbank
Susanne Friedrich, Leitung, Agentur für Wirtschaft & Entwicklung
Christian Hoffmann, Leiter des Bereichs Geopolitik und Internationale Beziehungen, Siemens AG
Tore Prang, Vizepräsident für Außenbeziehungen und Kommunikation, Aurubis
Johann Saathoff, Parlamentarische Staatssekretär, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Nicola Beer
Christian Hoffmann
Tore Prang
Johann Saathoff
Susanne Friedrich
Alexander Knipperts

Lukas Keidel
Industrie-Förderung Gesellschaft mbH





