Encouraging Modal Shift, Multimodality, and Intermodal Transport
In addition to optimizing individual modes of transportation, it is important to optimize how they interact. Whenever possible, rail and inland waterway transport should account for a larger share of transportation and logistics chains.
Klima 2030: Wie können wir die nationalen Klimaschutzziele im Verkehr erreichen?
Der Verkehr steht in den nächsten Jahren vor einem fundamentalen Wandel. Die Herausforderungen sind enorm. Autos und Nutzfahrzeuge, Bahnen und öffentlicher Verkehr, Binnenschiffe sowie die internationalen Verkehrsträger Luftverkehr und Schifffahrt – alle müssen ihren Beitrag zur schrittweisen Dekarbonisierung unserer Mobilität leisten.
The Green Solution for Non-Electrified Railroad Lines
In the fight against the climate crisis, the mobility of the future plays a crucial role. New mobility concepts are needed to reduce CO2 emissions. One solution for a better climate is hydrogen. In this interview, Michael Peter, CEO of Siemens Mobility, and Albrecht Neumann, CEO of Rolling Stock at Siemens Mobility, explain what the future of public transit looks like and why hydrogen technology plays a key role in it.
H2goesRail, or: Why Does Rail Transportation Need Green Hydrogen?
Through H2goesRail, Deutsche Bahn, DB Regio, and DB Energie—in collaboration with Siemens Mobility—are testing a new integrated hydrogen system consisting of a hydrogen-powered train and a hydrogen refueling system. The project was first unveiled in early May 2022 at the Siemens plant in Krefeld. For Deutsche Bahn, hydrogen trains are a key component on the path to climate neutrality by 2040. They are intended to enable CO2-free rail transport even on non-electrified routes. Christian Pieper of DB Energie GmbH reports on the next steps.
Rail and Road—Intermodal Transport as Key Part of Green Logistics
There is still a lot that needs to happen to meet the climate goals by 2030. Intermodal transport can be seen as the key to a greater shift toward rail and green logistics. In this interview, Sebastian Ruckes, Executive Director of the Shift 2030 initiative, explains the benefits of this approach and the potential compromises that may need to be made.
Schienengebundene Energieträgertransporte
Der BDI sieht die Notwendigkeit, in der jetzigen Krisensituation für sechs Monate die Möglichkeit zu schaffen, schienengebundene Energieträgertransporte zur Sicherstellung der Energieversorgung zu priorisieren. So können auch die Unternehmen, die ihren Beitrag zur Gaseinsparung realisieren, indem sie ihre Energieversorgung auf alternative Brennstoffe umstellen, mit den dafür benötigten Energieträgern über die Schiene versorgt werden.
Robuster Netzbetrieb für mehr Schienengüterverkehr
Das deutsche Schienennetz ist in vielen Abschnitten überlastet und wird über seine Kapazitätsgrenzen hinaus betrieben. Eine Folge davon sind wiederkehrende Engpässe und Verspätungen, die die Attraktivität des Verkehrsträgers destabilisieren und seine Wachstumsperspektiven limitieren. Was zu tun ist, um die Planbarkeit von Schienen-Transporten sicherzustellen und Verlässlichkeit sowie Attraktivität der Schiene dauerhaft zu gewährleisten, hat der BDI gemeinsam mit der Deutschen Bahn zusammengestellt.
Klimariese in Ketten – Der Kombinierte Verkehr Straße/Schiene
Der Kombinierte Verkehr ist das Schienensegment im Güterverkehr mit dem bei weitem größten Wachstumspotential. Deshalb kommt ihm für das Ziel, mehr Güter auf die Schiene zu bringen, eine herausragende Rolle zu. Die Deutsche Industrie legt Vorschläge vor, wie die Politik national und in der EU den Kombinierten Verkehr stärken und noch attraktiver für die Auftraggeber von Transporten machen kann.
Industry needs more rail—and more rail requires political action
The call rings out loud and clear from all directions: “More freight on rails!” Rail has long been on the rise in the industrial sector. The German economy not only relies on rail, but will rely on it even more in the future: global trade and transport volumes will continue to grow, and logistics chains must increasingly be carbon-neutral.
Logistikanforderungen der verladenden Industrie
Wie machen wir Güterverkehr und Logistik grüner und effizienter? Was kann Politik tun, damit noch ungenutzte Potentiale für weniger C02 ausgeschöpft werden können? Wir zeigen Lösungen, zur Stärkung von Innovationen und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für alle Verkehrsträger auf. Dazu gehören eine bedarfsgerecht ausgebaute Infrastruktur, die Digitalisierung, verbesserte regulatorische Rahmenbedingungen und CO2-Minderung durch effiziente Systeme, neue Antriebe und Kraftstoffe.
Europäische Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität
Die EU-Kommission hat ihre lang angekündigte „Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität“ vorgelegt. Der BDI begrüßt die zahlreichen Maßnahmen zur Stärkung von Verkehrsträgern, Logistik und Infrastrukturen – mangelt es doch an einem echten Realitätscheck, so dass sich Zielsetzungen der Kommission widersprechen. Technologiehochläufe bedürfen langfristiger Anreizstrategien und weniger vollmundiger Absichtserklärungen.
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften im Eisenbahnbereich (EbRbG)
Mobilitätsagenda der Deutschen Industrie
Moderne Mobilität und Logistik haben höchste volkswirtschaftliche Bedeutung: Sie bilden die Basis des Wohlstands in Europa. Dafür ist ein starker Schienenverkehr essentiell. Wettbewerb stärkt einen Schienenverkehr, der sich an Kundenwünschen orientiert. Doch die Wettbewerbsintensität im europäischen Eisenbahnsektor ist insgesamt deutlich zu gering. Das schwächt diesen makroökonomisch wichtigen Verkehrsträger. Aus diesem Grund verfolgt der BDI ein klares Ziel: mehr Wettbewerb auf der Schiene, gute Rahmenbedingungen für die Schiene – in der Europäischen Union und in Deutschland.