Current draft of the revised ESRS threatens to undermine the successes of the first EU omnibus procedure
The revision of the ESRS is moving forward—but has so far provided little relief. Despite initial simplifications, bureaucratic burdens and legal uncertainties remain high. The BDI is calling for clearer guidelines, the ability to report in a legally compliant manner, a focus on reporting requirements relevant to management decision-making, and greater practicality in order to ease the burden on companies and ensure competitiveness.
Positioning on the revised European Sustainability Reporting Standards (ESRS) in the context of the Omnibus I simplification package (Feedback on the revised ESRS)
The BDI welcomes the European Commission’s plan to simplify the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) as a step towards easing the reporting burden on businesses. Initial simplifications and clarifications have been made. At the same time, the BDI criticizes the fact that the revision does not go far enough and that the bureaucratic burden is reduced only to a limited extent. Furthermore, there are significant legal uncertainties, for example regarding remaining unclear definitions, reporting obligations and assessment criteria. The introduction of new requirements contradicts the goal of simplification. Overall, there is a risk that the revision will fail to sufficiently reduce the existing complexity and will undermine the achievements of the first omnibus directive. More pragmatic solutions and genuine relief for businesses should be put in place.
Innovationsindikator 2025
Weiter nur noch Rang 12 von 35 Industrie- und Schwellenländern. Der Innovationsindikator 2025 von BDI, Roland Berger, Fraunhofer ISI und ZEW verdeutlicht, dass Deutschlands Innovationsfähigkeit stagniert. Und das trotz steigender privater wie öffentlicher Innovationsausgaben. Andere Staaten entwickeln sich dynamischer – mit weitreichenden Implikationen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Wie steht Deutschland in puncto Innovationsfähigkeit bei den wichtigen Zukunftsfeldern „Schlüsseltechnologien“ und „Nachhaltigkeit“? Und wie tragen die Offenheit eines Landes und die Effizienz von Forschung und Kommerzialisierung zu dessen Innovationsfähigkeit bei?
Revisions to the CSRD as part of the EU Omnibus Package and its implementation in Germany are moving forward
The new sustainability reporting requirements under the CSRD can significantly advance the green transition—but only if the reporting burden on companies remains manageable. Therefore, the burden on companies must be minimized as much as possible and be proportionate, both within the framework of the EU Omnibus currently being implemented and in the German implementation of the CSRD.
Shaping transformation: EU launches Clean Industrial Deal and CISAF
With the Clean Industrial Deal and the new CISAF state aid framework, the EU Commission is launching key reforms in energy and climate policy. The measures provide important impetus for industry, but there is still room for improvement in key areas.
Omnibuspaket der Europäischen Kommission - Überarbeitung der CSRD
Der BDI begrüßt die im Rahmen des von der Europäischen Kommission vorgestellten Omnibuspakets angestoßenen Vereinfachungen der umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD. Im Omnibuspaket sind zahlreiche der Maßnahmen enthalten, die der BDI im Austausch mit der Wirtschaft zuvor vorgeschlagen hatte. Nun sind eine schnelle Einigung auf die angekündigten Vereinfachungen sowie an einigen Stellen auch noch darüberhinausgehende Nachbesserungen notwendig.
BDI Position on the Revision of the CSRD as Part of the EU Omnibus Package
The BDI has actively contributed to the ongoing discussion on the revision of the CSRD as part of the European Commission’s omnibus package by issuing a position paper. It welcomes the measures presented on February 26, 2025, and is urging swift implementation—as well as further relief for companies.
Wertschöpfung neu denken mit Dr. Johannes Kirchhoff
Zur 21. Legislaturperiode hat die BDI-Initiative Circular Economy ein Positionspapier mit Forderungen für einen zirkulären Industriestandort Deutschland formuliert. Anlässlich dessen äußert sich auch der Vorstandsvorsitzende der Initiative und geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff-Gruppe, Dr. Johannes Kirchhoff, in einem Kurzinterview. Zentral für ihn ist in den kommenden vier Jahren dabei die Erschließung neuer Marktpotenziale durch zirkuläre Geschäftsmodelle.
Zukunft braucht Strategie
Die 21 Mitglieder des Forums #Zukunftsstrategie haben in ihrem Reflexionsbericht “Zukunft braucht Strategie” ihre Empfehlungen zur zukünftigen Ausgestaltung einer Strategie für Forschung und Innovation in Deutschland vorgelegt. Basierend auf den Erfahrungen der Mitglieder im Umsetzungsprozess der Zukunftsstrategie Forschung und Innovation der Bundesregierung in der 20. Legislaturperiode skizziert der Bericht wesentliche Empfehlungen, um mit einer FuI-Strategie nachhaltig wirksame Impulse für eine Stärkung der Innovationskraft Deutschlands zu erzielen.
Nachhaltigkeit anders denken
Für den Erfolg der ökologischen Transformation, müssen alle ihren Beitrag leisten: Privat-personen, real- und finanzwirtschaftliche Unternehmen und die Politik. Ein neuer politischen Ansatz wird benötigt. Die Wirksamkeit der Kapitallenkungsfunktion des Finanzsektors ist zu gering, verursacht aber hohe Kosten durch komplexe und umfangreiche Vorgaben. Zudem sollten regulatorische Instrumente eine hohe Wirksamkeit aufweisen und die einhergehenden Kosten dabei kleinhalten.
Das Zeitalter der Green Economy
Beim Umweltschutz hat Deutschland über die letzten Jahrzehnte enorme Fortschritte gemacht. Gleichzeitig bleibt noch Vieles zu tun. Beim Klimaschutz sind die Aufgaben sogar gigantisch. Dennoch besteht Politik aus weit mehr als dem eindimensionalen Management von Umwelt- und Klimaschutzprozessen. Das Motto „leave no one behind“ des Europäischen Green Deal sollten wir als gelebten Auftrag verstehen.
45 Jahre Umweltzeichen Blauer Engel: Wegweiser für nachhaltigen Konsum
Der Blaue Engel ist seit über 45 Jahren das Umweltzeichen der Bundesregierung und kennzeichnet umweltschonende Produkte und Dienstleistungen – etwa Waschmittel und Recyclingpapier. Es bietet Privatverbrauchern, Großabnehmern und öffentlichen Einrichtungen Orientierung für umweltbewusste Kaufentscheidungen. Die Nachfrage nach diesen Produkten fördert ökologische Innovationen und reduziert Umweltbelastungen. Der Blaue Engel steht für unabhängige, transparente und ambitionierte Kennzeichnung.
Europäisches Umweltrecht auf den Prüfstand stellen
Das europäische Umweltrecht ist inzwischen ein deutlich zu enges Korsett, um die Verfahren wirklich nachhaltig beschleunigen zu können. Die zunehmend komplexe, unübersichtliche und teilweise veraltete europäische Rechtslage bedarf dringend einer Modernisierung, Deutschland muss hier auf EU-Ebene mit einem klaren Bekenntnis zum Industriestandort EU auftreten.
Vorschläge zur Nachbesserung der CSRD-Umsetzung in Deutschland
Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland führt zu großen Herausforderungen der Unternehmen. Der BDI zeigt mit dem anliegenden Positionspapier die Folgen für die unternehmerische Praxis auf und unterbreitet Vorschläge für eine Nachbesserung des CSRD-Umsetzungsgesetzes im Wege des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens.
Rohstofflieferketten – Initiativen für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit
Deutschland ist auf eine sichere und nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen angewiesen. Die Abhängigkeit von rohstoffreichen Ländern nimmt weiter zu. Die deutsche Industrie unternimmt bereits freiwillig große Anstrengungen für einen verantwortungsvollen Rohstoffbezug. Viele strukturelle Herausforderungen vor Ort kann sie jedoch nicht allein lösen, sondern nur mit politischer Unterstützung.
Deutschland mit einer bio-basierten Wirtschaft zukunftsfähig machen
Politik und Gesellschaft haben mit nationalen und internationalen Programmen auf den steigenden Ressourcenverbrauch und Klimawandel reagiert. Ziel ist eine nachhaltige, CO2-arme Wirtschaft und die Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung. Die industrielle Biotechnologie wurde dabei zu einer zentralen Säule für eine bio-basierte, nachhaltige Wirtschaft. Fünf Jahre nach dem ersten BDI-Positionspapier zur Biotechnologie hat sich die Lage geändert. Dies nehmen wir zum Anlass, das Papier zu aktualisieren und auf die kommende Bundestagswahl zu blicken.
Deutsches Ressourceneffizienzprogramm setzt neue Akzente
Mit der dritten Auflage ProgRess III berücksichtigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) insbesondere nachhaltige Ressourcennutzung und -lieferung sowie Aspekte der Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Bewährte Maßnahmen der vorherigen Auflagen wie die Innovationsförderung werden dabei fortgesetzt. Der BDI begrüßt die Fortschreibung des Programms und wird dessen Umsetzung konstruktiv begleiten.
Ohne eine wettbewerbsfähige Industrie kein Erfolg der Agenda 2030
Die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen soll weltweit Armut und Hunger beenden sowie nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster fördern. Dies sind nur drei der 17 Nachhaltigkeitsziele, die das Kernstück der Agenda ausmachen. Die Industrie trägt bereits vielseitig zur Umsetzung der UN-Ziele bei, könnte diese aber mithilfe verlässlicher politischer Rahmensetzung noch stärker unterstützen.
Nachhaltigkeit als Basis unternehmerischen Handelns
Nachhaltiges Wirtschaften heißt: Soziale, ökologische und ökonomische Belange müssen immer wieder neu gegeneinander abgewogen und in ein vernünftiges Verhältnis gebracht werden. Mit diesem Ansatz trägt die deutsche Industrie stetig zu Wohlstand und Umweltschutz in Deutschland und anderen Teilen der Welt bei.
Government draft for German CSRD implementation approved
The Cabinet has approved the government’s draft bill for Germany’s implementation of the CSRD. The bill essentially provides for a one-to-one implementation of the European requirements. Nevertheless, there remains a need to make further refinements during the parliamentary process. In a webcast, the BDI, together with the DRSC, econsense, and EY, will discuss the changes in the draft and offer further guidance on implementation.