
#WachstumWählen: Wettbewerbsfähigkeit stärken
Deutschland und Europa international stärken
Sinkende Weltmarktanteile sind ein deutliches Warnsignal für die drittgrößte Volkswirtschaft, die ihren wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich auf den Export weltweit nachgefragter, hochwertiger Technologien und entsprechende Geschäftsmodelle stützt. Europas Strahlkraft schwindet, seinen Wettbewerbern gelingt es besser und schneller, Märkte zu öffnen und neue Partnerschaften zu schließen. An erster Stelle steht, Europas Stärken zu festigen, um im globalen Standortwettbewerb mitzuhalten und Investitionen anzuziehen. Deutschland muss sich gleichzeitig in der EU für eine pragmatische Handelspolitik einsetzen, die Abschied davon nimmt, durch überbordende moralische Vorstellungen und Nachhaltigkeitskriterien Europa ins Abseits zu befördern. Nur so gelingt die dringend notwendige Diversifizierung von Lieferquellen und Absatzmärkten. Angesicht des Umbruchs der internationalen Beziehungen braucht es eine ganzheitliche Resilienz – von einer verlässlichen Rohstoff- und Gesundheitsversorgung bis hin zum Cyberschutz des Standorts. Die liberale Wirtschaftsordnung als Kernbestandteil des freiheitlichen Lebensmodells ist untrennbar mit dem transatlantischen Bündnis verbunden. Deutschland und Europa müssen mithilfe einer leistungsfähigen Rüstungsindustrie zur starken Säule einer abschreckungs- und verteidigungsfähigen NATO werden.
Auf was es jetzt ankommt
Aktive Gestaltungsrolle in Europa einnehmen
Neue europäische Industriestrategie entwickeln
Den europäischen Binnenmarkt konsequent vertiefen
Neue Freihandelsdynamik entfachen
Die europäische Verteidigung stärken
Gegen Protektionismus in den transatlantischen Beziehungen wappnen, gleichzeitig Angebote machen
Resilienz durch Rohstoffsicherheit
China mit einer gemeinsamen europäischen Strategie begegnen
