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Quartalsbericht Deutschland III/2024: Konjunkturflaute hält weiter an

Die deutsche Wirtschaft hat im Frühjahr noch nicht Tritt gefasst. Dies trifft insbesondere auf die Industrie zu. Für die Industrieproduktion rechnet der BDI nun mit einem Rückgang in diesem Jahr in Höhe von drei Prozent. Bei den Ausrüstungsinvestitionen erwarten wir für das gesamte Jahr einen kräftigen Einbruch um sechs Prozent. Wachstumsimpulse der Wirtschaftspolitik bleiben daher vordringlich.

Veröffentlichung
05.09.2024

Globaler Wachstumsausblick 11/2023: Weltwirtschaft wächst 2024 gleichbleibend schwach

2024 wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent erneut auf historisch schwachem Niveau verharren. In der EU wird vor allem die Erholung der Kaufkraft der privaten Haushalte die gesamtwirtschaftliche Leistung mit 0,7 Prozent wachsen lassen. Deutschlands Wirtschaft dürfte bei mechanischer Umsetzung des Urteils um bis zu einem halben Prozent des BIP schrumpfen. Wir erwarten derzeit Stagnation als ein mittleres Szenario.

Veröffentlichung
30.11.2023

Quartalsbericht Deutschland IV/2022: Konsum und Ausrüstungsinvestitionen stützen Sommerkonjunktur

Die deutsche Wirtschaft blieb im dritten Quartal trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen, des Kriegs in der Ukraine und steigender Inflationsraten auf Wachstumskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent. Damit war es erstmals größer als vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. Für das gesamte Jahr 2022 erwartet der BDI ein preisbereinigtes BIP-Wachstum von 1,6 Prozent.

Veröffentlichung
09.12.2022

Quartalsbericht Deutschland III/2022: Konjunkturelle Erholung gerät ins Stocken

Die Industrie dürfte in den nächsten Monaten eine schwere Rezession durchlaufen, mit Ausstrahleffekten auf die gesamte Wirtschaft. Zudem gerät die konjunkturelle Erholung ins Stocken. Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges werden immer mehr spürbar. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2022 nur noch mit einem preisbereinigten BIP-Anstieg um knapp ein Prozent.

Veröffentlichung
19.09.2022

Quartalsbericht Deutschland IV/2021

Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2021 nur noch mit einem Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um 2,5 Prozent (bisher 3,0 Prozent). Ein deutlich geringeres Exportwachstum und stark gestiegene Importe erfordern die Korrektur der BIP-Prognose. Das Bruttoinlandsprodukt müsste im vierten Quartal um 1,1 Prozent gegenüber des Vorquartals wachsen, um wieder auf Vorkrisenniveau zu gelangen – und das wird nicht gelingen. Die deutsche Wirtschaft wird erst im Jahr 2022 wieder das Vorkrisenniveau erreichen.

Veröffentlichung
09.12.2021

Quartalsbericht Deutschland I/2021

Veröffentlichung
05.03.2021

Industrie in Europa

Bisher ist es das Ziel, den Anteil des Verarbeitenden Gewerbes am Bruttoinlandsprodukt bis zum Jahre 2020 auf 20 Prozent anzuheben. Das wird nur dann nachhaltig sein, wenn nunmehr weitere industriepolitische Ziele definiert werden. Um neue Ziele festzulegen, müssen wir die Entwicklung, den Status quo und die Perspektiven der Industrie Europas nachvollziehen können. Aus diesem Grunde hat der BDI die Aktualisierung einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts IW Consult aus dem Jahre 2013 in Auftrag gegeben.

Veröffentlichung
01.07.2018