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Globaler Wachstumsausblick 01/2026

Das weltwirtschaftliche Wachstum wird sich dieses Jahr leicht abschwächen. Die US-Konjunktur dürfte trotz der eigenhändig verursachten Angebotsschocks in der Migrations- und Handelspolitik aufgrund des KI-Booms und der Steuergesetzgebung erneut mit zwei Prozent wachsen. Die Wirtschaft im Euroraum dürfte im Jahresdurchschnitt leicht nachgeben und mit 1,1 Prozent wachsen, Deutschland mit einem Prozent. Während die inländischen Wachstumskräfte allmählich anziehen, belastet der Außenhandel vor allem im ersten Halbjahr noch das Wachstum in Deutschland und der EU.

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21.01.2026

Deutschland bleibt beim Wachstum zurück

„Die Außenwirtschaft wird das Wachstum in diesem Jahr erneut bremsen. Deutschland bleibt im EU-Vergleich unter dem Wachstum anderer Länder", warnt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner in ihren Ausführungen zur Konjunktur. Die Weltwirtschaft wächst voraussichtlich um drei Prozent, die USA um zwei Prozent, China um 4,5 Prozent.

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21.01.2026

BDI-Konjunktur-Statement von Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner

Die deutsche Industrie erwartet 2025 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent – unter anderem, weil die geplanten US-Zölle spürbar belasten. Die Industrieproduktion liegt weiter rund neun Prozent unter dem Niveau von Ende 2019, die Kapazitätsauslastung beträgt nur 77 Prozent. Eine echte Erholung ist noch nicht in Sicht – es gibt lediglich erste Anzeichen einer Bodenbildung.

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23.06.2025

Konjunkturimpuls? Bürokratieabbau!

Angesichts konjunktureller Schwäche und schwindender Wettbewerbsfähigkeit ist die Diskussion über gezielte Entlastungen für den Standort Deutschland berechtigt – und dringend nötig. Ein Fünftel der deutschen Industriewertschöpfung steht mittelfristig auf dem Spiel. Wer weniger Bürokratie wagt und besseres Recht setzt, kann allerhand Potenziale heben. Das Bürokratieentlastungsgesetz IV blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück – jetzt braucht es einen systematischen, entschlossenen Abbau überflüssiger Vorschriften.

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28.04.2025

Industriebericht 01/2025

Der BDI rechnet im Jahr 2025 mit einem Rückgang der Industrieproduktion in Deutschland um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies wäre nach der um 4,8 Prozent gesunkenen Produktion im Jahr 2024 und den Rückgängen in den beiden Jahren zuvor der vierte Rückgang in Folge. Im EU-Vergleich hat sich die deutsche Industrie verglichen mit dem Jahr 2019 wesentlich schlechter entwickelt. Der weltweite Warenhandel wird nach Einschätzungen des BDI im Jahr 2025 um rund drei Prozent ansteigen (nach plus 3,5 Prozent im Jahr 2024).

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31.03.2025

Quartalsbericht Deutschland: Deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 um 0,2 Prozent geschrumpft

Die Konjunktur tritt weiter auf der Stelle. Die Wirtschaftsleistung ist nach leichter Erholung im Sommerhalbjahr im vierten Quartal 2024 wieder gesunken. Die Industrieproduktion ist im vergangenen Jahr mit minus 4,9 Prozent bereits das dritte Jahr in Folge gesunken. In diesem Jahr rechnen wir erneut mit einem leichten Rückgang des Bruttoinlandsproduktes. Die Konsumausgaben der Privaten Haushalte dürften mit plus 0,2 Prozent nur marginal wachsen. Zudem könnten Zölle der USA auf Einfuhren aus der EU den Außenhandel der EU und Deutschlands erheblich belasten.

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10.03.2025

Jetzt dafür arbeiten: Wie Deutschland aus der Krise kommen kann

BDI Präsident Peter Leibinger nennt die aktuelle Situation eine direkte Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Gleichzeitig betont er die hervorragende Basis, um wirtschaftlich wieder erfolgreich zu sein. Was muss passieren?

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28.01.2025

Den Weg aus der Krise finden

In der Jahresauftakt-Pressekonferenz des BDI geht Präsident Peter Leibinger auf die Forderungen der Industrie für die nächste Bundesregierung ein. Um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern, benötigt es eine klare Agenda für mehr Wachstum. Wohin muss die Reise für die deutsche Wirtschaft gehen, um aus der Rezession zu kommen?

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28.01.2025

Deutschland gehört erneut zu den Konjunktur-Schlusslichtern

Der BDI stellt den Konjunkturausblick für das Jahr vor. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner warnt vor den Konsequenzen einer Zollspirale: "Die deutsche Wirtschaft könnte statt um minus 0,1 Prozent um fast ein halbes Prozent schrumpfen."

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28.01.2025

Quartalsbericht Deutschland III/2024: Konjunkturflaute hält weiter an

Die deutsche Wirtschaft hat im Frühjahr noch nicht Tritt gefasst. Dies trifft insbesondere auf die Industrie zu. Für die Industrieproduktion rechnet der BDI nun mit einem Rückgang in diesem Jahr in Höhe von drei Prozent. Bei den Ausrüstungsinvestitionen erwarten wir für das gesamte Jahr einen kräftigen Einbruch um sechs Prozent. Wachstumsimpulse der Wirtschaftspolitik bleiben daher vordringlich.

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05.09.2024

Globaler Wachstumsausblick 06/2024: Wachstum der Welt bleibt verhalten

Mit 3,2 Prozent wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft 2024 schwach bleiben. Die Konsumbelebung läuft der Investitionskonjunktur voraus. Der Ausblick für die USA bleibt weiterhin viel robuster als erwartet. Die US-Wirtschaft dürfte mit 2,5 Prozent wachsen. Die Erholung im Euroraum verläuft schleppend. Ein Wachstum von 0,8 Prozent ist erreichbar. Konsumausgaben und Nettoexporte dürften anziehen.

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24.06.2024

Quartalsbericht Deutschland II/2024: Konjunkturelle Erholung verläuft schleppend

Die reale Wirtschaftsleistung der deutschen Wirtschaft dürfte im laufenden Jahr nur leicht um 0,3 Prozent wachsen. Der Private Konsum springt nur langsam an. Trotz sinkender Preise und hoher Nominallohnabschlüsse halten sich die Verbraucher noch zurück. Die Erholung im Verarbeitende Gewerbe kommt kaum voran. Wir rechnen weiterhin mit einem Rückgang der Industrieproduktion um 1,5 Prozent im Vorjahresvergleich.

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24.06.2024

Industriepolitik Dossier 04/2024

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22.04.2024

Quartalsbericht Deutschland I/2024: Wirtschaft im Jahr 2023 um 0,3 Prozent geschrumpft

Nach Stagnation im Sommerhalbjahr ist die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal gesunken. Eine technische Rezession im Winterhalbjahr 2023 / 2024 wird immer wahrscheinlicher. Die Konsumausgaben der Privaten Haushalte werden sich nur langsam erholen. Die Investitionstätigkeit dürfte im laufenden Jahr etwas nachgeben. Der Außenhandel könnte sich bei steigendem Welthandelsvolumen in der zweiten Jahreshälfte etwas beleben.

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06.03.2024

Stärkung der umwelt- und klimafreundlichen Beschaffung

Die ökologische Transformation ist Gegenstand der öffentlichen Beschaffung und der Vergabetransformation. Die deutsche Industrie teilt die Ziele des Umwelt- und Klimaschutzes und unterstützt die stärkere Berücksichtigung auftragsbezogener Umwelt- und Klimaaspekte. Das BDI zeigt, wie das bestehende Recht für eine umwelt- und klimafreundliche Beschaffung besser genutzt werden kann und wo rechtlich Nachbesserungen sinnvoll sein können.

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18.01.2024

Herausforderungen sind gewachsen

„Konjunkturell herrscht Stillstand in Deutschland. Im Vergleich zu den meisten anderen großen Industrieländern fällt unser Land weiter zurück. Eine Chance auf einen raschen Befreiungsschlag in 2024 sehen wir nicht,“ sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am 16. Januar auf der Pressekonferenz zum Jahresauftakt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet für das gerade begonnene Jahr mit einem marginalen Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent für Deutschland, während die Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent wachsen wird.

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16.01.2024

Einigung zum Bundeshaushalt 2024: „Ein Tag zum Jubeln ist es für die Industrie sicher nicht“

Die Einigung der Ampelkoalition ist ein hartes Sparpaket für alle. Unter'm Strich wird es teurer - für Unternehmen und Verbraucher. Die konjunkturelle Erholung wird erschwert. Besonders schmerzhaft für die Wirtschaft sind die geplanten Zusatzbelastungen im Energiebereich.

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14.12.2023

Quartalsbericht Deutschland IV/2023: Deutschlands Konjunkturmotor springt nicht an

Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2023 mit einem Rückgang der realen Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent. Nach dem pandemiebedingten Einbruch des BIP im Jahr 2020 geraten die wirtschaftlichen Aktivitäten erneut ins Stocken. Die deutsche Wirtschaft braucht lange, um sich von der Energie-Krise zu erholen. Auch die Industrieproduktion gerät immer mehr ins Stocken. Der hohe Auftragsbestand wurde langsam abgebaut, neue Aufträge bleiben aus.

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12.12.2023

Globaler Wachstumsausblick 11/2023: Weltwirtschaft wächst 2024 gleichbleibend schwach

2024 wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent erneut auf historisch schwachem Niveau verharren. In der EU wird vor allem die Erholung der Kaufkraft der privaten Haushalte die gesamtwirtschaftliche Leistung mit 0,7 Prozent wachsen lassen. Deutschlands Wirtschaft dürfte bei mechanischer Umsetzung des Urteils um bis zu einem halben Prozent des BIP schrumpfen. Wir erwarten derzeit Stagnation als ein mittleres Szenario.

Veröffentlichung
30.11.2023