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Globaler Wachstumsausblick 01/2026

Das weltwirtschaftliche Wachstum wird sich dieses Jahr leicht abschwächen. Die US-Konjunktur dürfte trotz der eigenhändig verursachten Angebotsschocks in der Migrations- und Handelspolitik aufgrund des KI-Booms und der Steuergesetzgebung erneut mit zwei Prozent wachsen. Die Wirtschaft im Euroraum dürfte im Jahresdurchschnitt leicht nachgeben und mit 1,1 Prozent wachsen, Deutschland mit einem Prozent. Während die inländischen Wachstumskräfte allmählich anziehen, belastet der Außenhandel vor allem im ersten Halbjahr noch das Wachstum in Deutschland und der EU.

Veröffentlichung
21.01.2026

Globaler Wachstumsausblick 01/2025: Die schwache Erholung der Weltwirtschaft droht abrupt zu enden

2025 wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft auf 2,7 Prozent zurückfallen. Die amerikanische Volkswirtschaft dürfte nächstes Jahr um knapp zweieinhalb Prozent (2,4 Prozent) wachsen. Im Fall neuer Zölle der USA droht der EU ein Wachstumseinbruch, einzelnen Ländern die Rezession. Deutschland bleibt im Zangengriff von schwacher Weltnachfrage und inländischen Standortproblemen.

Veröffentlichung
28.01.2025

BDI zum US-Wahlsieg von Donald Trump: Weckruf für Deutschland und Europa

Das Ergebnis des US-Wahlkampfes kommentiert BDI-Präsident Siegfried Russwurm: „Das klare Ergebnis der US-Wahlen ist ein Weckruf für Deutschland und Europa.“

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06.11.2024

Globaler Wachstumsausblick 11/2023: Weltwirtschaft wächst 2024 gleichbleibend schwach

2024 wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent erneut auf historisch schwachem Niveau verharren. In der EU wird vor allem die Erholung der Kaufkraft der privaten Haushalte die gesamtwirtschaftliche Leistung mit 0,7 Prozent wachsen lassen. Deutschlands Wirtschaft dürfte bei mechanischer Umsetzung des Urteils um bis zu einem halben Prozent des BIP schrumpfen. Wir erwarten derzeit Stagnation als ein mittleres Szenario.

Veröffentlichung
30.11.2023

BDI zur China-Strategie: Derisking aber kein Decoupling – diese Strategie ist richtig

Zur Veröffentlichung der China-Strategie der Bundesregierung äußert sich BDI-Präsident Siegfried Russwurm: „Derisking aber kein Decoupling – diese Strategie ist richtig. Sie adressiert geopolitische Risiken, betont aber gleichzeitig Deutschlands Interesse an substantiellen Wirtschaftsbeziehungen und an Kooperationen mit China zur Bewältigung globaler Herausforderungen.“

Artikel
13.07.2023

Entscheidung zum Containerterminal Tollerort ist gut für Investitionsstandort und Import- und Exportland Deutschland

Zur Freigabe des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung eines chinesischen Unternehmens am Containerterminal Tollerort des Hamburger Hafens sagt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner:

Artikel
11.05.2023

Deutschland deutlich weniger von Unternehmensgewinnen aus China abhängig als angenommen

Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas hat gezeigt, wie kritisch wirtschaftliche Verflechtungen im Konfliktfall sein können. Auch die Milliardeninvestitionen deutscher Unternehmen in China lösen daher Besorgnis aus.

Artikel
20.04.2023

Industriepolitik Dossier 04/2023

Der BDI rechnet in diesem Jahr mit einem Anstieg der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland um ein Prozent. Der Auftragsvorlauf in der Industrie reicht noch weit bis in die zweite Jahreshälfte. Gleichzeitig lösen sich die Lieferengpässe langsam auf. Im Verarbeitenden Gewerbe der Europäischen Union war eine sehr heterogene Entwicklung zu beobachten. Während Pharmageschäft und Elektroindustrie gut laufen, fahren energieintensive Branchen ihre Kapazitäten runter.

Veröffentlichung
17.04.2023

BDI zu den Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen: Brasilien gehört in Liste der 20 wichtigsten Handelspartner

BDI-Präsident Siegfried Russwurm äußert sich anlässlich des Beginns der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage

Artikel
12.03.2023

Deutsche Industrie steht fest an der Seite der Ukraine

Zum Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sagt BDI-Präsident Siegfried Russwurm: "In den kommenden Jahren wird es in Europa Sicherheit nur gegen Russland geben."

Artikel
23.02.2023

EU und USA sollten sicherstellen, dass es nicht zu einem Subventionswettlauf oder Handelskonflikt kommt

Inmitten der Diskussion um die richtige Antwort der EU auf den US-amerikanischen Inflation Reduction Act legt der BDI ein neues Positionspapier zum Thema vor. Auf 28 Seiten geht es um die industrie-, klima- und handelspolitische Reaktion der EU. Die Kernbotschaften des Papiers lauten:

Artikel
17.02.2023

Tanja Gönner bei Münchner Sicherheitskonferenz: „Krieg in Europa – Erwartungen der Industrie an die Politik“

Auf der gemeinsamen Auftaktveranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und des BDI im Rahmen der 59. Münchner Sicherheitskonferenz hat BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner über „Krieg in Europa – Erwartungen der Industrie an die Politik“ gesprochen.

Artikel
17.02.2023

Inflation Reduction Act IRA: EU sollte für Verbesserungen für europäische Unternehmen werben

Anlässlich der USA-Reise der Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bruno Le Maire sagt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner mit Fokus auf den Inflation Reduction Act IRA: „EU sollte für Verbesserungen für europäische Unternehmen werben.“

Artikel
06.02.2023

Industriepolitik Dossier 11/20122

Der BDI rechnet im Jahr 2022 mit einem Anstieg des Welthandels um vier Prozent. Die Warenexporte aus den Schwellenländern dürften dabei deutlich stärker steigen als die aus den entwickelten Volkswirtschaften. Dem noch immer hohen Auftragsbestand ist es zu verdanken, dass im laufenden Jahr die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe nicht sinkt. In der Europäischen Union setzt die Industrie mit einem Plus von zwei Prozent ihren Wachstumskurs im dritten Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie fort.

Veröffentlichung
21.11.2022

Kommentierung des Koalitionsvertrags von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP

In ihrem Koalitionsvertrag stellen sich SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP den enormen Herausforderungen der deutschen Industrie. Dies betrifft die Modernisierung des Staates durch Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren, die Transformation des Industriestandortes Deutschland zur Klimaneutralität sowie eine selbstbewusste Außen- und Europapolitik. Die Bedeutung der Industrie und ihrer Innovationskraft steht an vielen und zentralen Stellen sehr deutlich und positiv im Vertrag. Darauf lässt sich aufbauen.

Veröffentlichung
25.11.2021

Industriepolitik Dossier 11/2021

Die Corona-Pandemie hat weltweit einen Produktionsausfall in der Industrie im vergangenen Jahr von mehr als sieben Prozent verursacht. Dieser Verlust ist ein erheblicher Rückschlag. Die Industrieproduktion in Deutschland wird durch Lieferengpässe erheblich behindert. Die jüngste Entwicklung des internationalen Infektionsgeschehens erhöht die Risiken für die Industrieproduktion in diesem Winter massiv.

Veröffentlichung
22.11.2021

#WirMachen Zukunft: Kommentierung des Sondierungsergebnisses von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP

Die Verhandlungen über eine Ampelkoalition werden konkreter, nachdem die drei Parteien SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP sich hierzu nach den Sondierungen erklärt haben. Die Prioritäten für zentrale Entscheidungen zugunsten unseres Standorts anzupacken und gleichzeitig Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern – das muss das Leitprinzip für die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen sein.

Veröffentlichung
19.11.2021

Für einen Aufbruch, der unser Land nachhaltig stark macht

Die vier Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft: BDA, BDI, DIHK und ZDH fordern von der neuen Bundesregierung eine Agenda 2030, um die Wettbewerbsfähigkeit von Standort, Unternehmen und Arbeitsplätzen zu steigern. Statt komplizierter und bürokratischer Verfahren in Deutschland bedarf es mehr Freiräume für unternehmerische Entscheidungen. Denn nur durch innovative Technologien und Produkte sowie neue industrielle Prozesse wird eine Brücke zwischen globalem Klimaschutz und weltweitem Wohlstand geschaffen. Dazu braucht es den Rückenwind einer guten Politik!

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09.11.2021

Bewertung des SPD-Programmentwurfs zur Bundestagswahl 2021

Insgesamt bleiben die Leitanträge des SPD-Zukunftsprogramms weit hinter den Erwartungen der deutschen Industrie zurück. Es fehlt an Visionen und konkreten Ausführungen, wie die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gelöst werden können. Lösungsvorschläge betreffen überwiegend Maßnahmen auf nationaler Ebene. Zu kurz kommt die Rolle, die Deutschland in der EU und international spielen kann und muss: Covid-19, Protektionismus, Handelskonflikte und Klimaschutz.

Veröffentlichung
07.05.2021