
Publikationen
Europäischen Antwort auf den US Inflation Reduction Act
Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen sind von herausragender Bedeutung für die EU und Deutschland. Während der klimapolitische Vorstoß der USA in Form des Inflation Reduction Act grundsätzlich zu begrüßen ist, überschatten die Aspekte des Gesetzes, die europäische und andere ausländische Unternehmen benachteiligen, das Verhältnis zwischen der EU und den USA. Transatlantische Kooperation muss auch im Bereich des Klimaschutzes das Leitprinzip bleiben.
Factsheet: USA nach den Wahlen
Kurz nach Bekanntgabe des voraussichtlichen Siegers der US-Präsidentschaftswahl treiben Joe Biden und Kamala Harris den Übergang bis zur Amtseinführung bereits entschlossen voran. Ihre Prioritäten gelten der wirtschaftlichen Erholung und dem Kampf gegen Rassismus, gegen Covid-19 und gegen den Klimawandel. Dieses Factsheet analysiert den Wahlausgang und bietet Ausblick auf wichtige Entscheidungen in der jetzt anstehenden „Lame-Duck Periode“.
Eine neue Agenda für die transatlantischen Handelsbeziehungen
Die transatlantischen Beziehungen befinden sich in schwierigem Fahrwasser. Mit US-Präsident Donald Trumps Ankündigung von Autozöllen droht der Handelskonflikt zwischen den USA und der EU zu eskalieren. Verstöße gegen das WTO-Recht, wie US-Zölle auf Stahl und Aluminium, müssen geahndet werden. Eine weltweite Zollspirale gefährdet Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Der BDI hat daher eine positive Agenda für die transatlantischen Handelsbeziehungen vorgelegt.
Transatlantische Wirtschaftsintegration
Der Abbau von Handelshemmnissen im transatlantischen Verhältnis ist ein langjähriges Anliegen der deutschen Industrie. Der BDI setzt sich im Rahmen des Transatlantic Economic Council (TEC) für die Eliminierung nicht-tarifärer Handelshemmnisse und für eine enge regulatorische Zusammenarbeit ein. Der intensive transatlantische Dialog im Rahmen des TEC und anderen bilateralen Foren ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einem barrierefreien transatlantischen Markt.