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Wesentliche Anforderungen an den Digitalen Produktpass (DPP)

Digitale Produktpässe (DPP) ermöglichen die digitale Erfassung und Bereitstellung produktbezogener Informationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit werden sie zu einem strategischen Instrument für den angestrebten Übergang zu einer zirkulären, digitalen und resilienten Wirtschaftsweise auf europäischer wie nationaler Ebene. Sie eröffnen Unternehmen zugleich neue Chancen zur Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle, zur Stärkung ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit und bieten Lösungen bei der Verfügbarkeit und dem Transfer von harmonisierten digitalen Daten. Damit dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden kann, müssen die Anforderungen der Wirtschaft berücksichtigt werden.

Veröffentlichung
26.11.2025

Gesetz zur Modernisierung der nationalen Umsetzung von Ökodesign, Energieverbrauchskennzeichnung und weiterer Regelungen

Ökodesign mit dem Ziel einer nachhaltigen Produktgestaltung und Ressourcenschonung ist ein zentrales Element für die Umsetzung der Circular Economy. Mit der EU-Ökodesignverordnung steht die Bundesregierung nun vor der Aufgabe, einen pragmatischen, EU-harmonisierten und mittelstandsfreundlichen Ansatz zu finden. Eine solche Umsetzung ist entscheidend, um Wettbewerbsfähigkeit, Rechtsklarheit und Akzeptanz in der Wirtschaft sicherzustellen. Andernfalls drohen erhebliche Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die die branchenweite Umsetzung der Circular Economy in Deutschland gefährden könnten.

Veröffentlichung
28.10.2025

Wertschöpfung neu denken mit Dr. Johannes Kirchhoff

Zur 21. Legislaturperiode hat die BDI-Initiative Circular Economy ein Positionspapier mit Forderungen für einen zirkulären Industriestandort Deutschland formuliert. Anlässlich dessen äußert sich auch der Vorstandsvorsitzende der Initiative und geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff-Gruppe, Dr. Johannes Kirchhoff, in einem Kurzinterview. Zentral für ihn ist in den kommenden vier Jahren dabei die Erschließung neuer Marktpotenziale durch zirkuläre Geschäftsmodelle.

Artikel
07.05.2025

Wertschöpfung neu denken

Die Circular Economy muss eine zentrale Rolle in der weiteren Entwicklung Deutschlands zu einem resilienten und treibhausgasneutralen Industriestandort spielen. Zirkularität muss dazu fester Bestandteil der Industrie- und Standortpolitik werden und in Unternehmen neue Geschäftsmodelle und Innovationen auslösen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dazu hat der BDI acht Forderungen für die 21. Legislaturperiode entwickelt.

Veröffentlichung
27.02.2025

Digitalisierung als Lösungsgeber in der Circular Economy

Die digitale Durchdringung von Produktion, Produkten, und Dienstleistungen vollzieht sich welt-weit. Die positive Verbindung von digitalen Technologien und die Nutzung von Daten mit der Fortentwicklung des zirkulären Wirtschaftens darf dabei nicht als Zusatz zur Circular Economy verstanden werden, sondern als einer der zentralen Enabler für Kreislaufschließung zwischen den und innerhalb der Wertschöpfungsphasen.

Artikel
13.11.2024

15 Forderungen für zirkuläre Wertschöpfung „Made in Europe“

Mit dem Green Deal der EU von 2019 bis 2024 wurde die zirkuläre Wertschöpfung politisch aufgewertet. Mit Blick auf die Jahre 2024 bis 2029 benennt die BDI-Initiative Circular Economy fünf zentrale Handlungsfelder mit 15 Forderungen, um den entwickelten Rechtsrahmen kohärent zu gestalten und zirkuläre Geschäftsmodelle zu skalieren.

Veröffentlichung
15.09.2024

Transformationspfade für das Industrieland Deutschland | Langfassung

Die vom BDI bei BCG und IW in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen. Jetzt die Studie lesen!

Veröffentlichung
10.09.2024

Transformationspfade für das Industrieland Deutschland | Kurzfassung

Die vom BDI bei BCG und IW in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen. Jetzt die Studie lesen!

Veröffentlichung
10.09.2024

Transformationspfade – Handlungsempfehlungen zur Studie

Wie kann eine umfassende und ganzheitliche Transformation des Industriestandortes Deutschland als Antwort auf die vielen strukturellen Herausforderungen aussehen? Wie unterschiedlich ist die Industrie konkret betroffen und wie kann der Industriestandort wieder langfristig wetterfest gemacht werden, um Anschluss an die Wachstumsdynamik anderer großer Volkswirtschaften zu finden? Diesen Fragen beantwortet die Studie „Transformationspfade für das Industrieland Deutschland“, die wir bei BCG und dem IW in Auftrag gaben. Die vorliegenden BDI-Handlungsempfehlungen ergänzen diese Studie und befassen sich mit Möglichkeiten der Politik für konkrete nächste Schritte.

Veröffentlichung
10.09.2024

Überraschende Erkenntnisse und Empfehlungen an die Politik

Im Interview erklärt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer was hinter der Transformationspfade-Studie steckt, was untersucht wurde, warum die Transformation für die Industrie ein so wichtiges Thema ist, welche Erkenntnisse für ihn überraschend waren und welche Empfehlungen an die Politik abzuleiten sind.

Artikel
10.09.2024

Transformationspfade-Studie

Die vom BDI bei der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ ist ein Wake-Up Call und zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen.

Artikel
10.09.2024

Handlungsempfehlungen für den Industriestandort Deutschland

Deutschland ist Industrieland und soll es bleiben. Mehr als in den meisten hoch entwickelten Volkswirtschaften basiert Deutschlands Wohlstand auf industrieller Wertschöpfung. Doch dieses Geschäftsmodell ist stärker herausgefordert denn je. Aufbauend auf der Transformationspfade-Studie hat der BDI Handlungsempfehlungen definiert. Wie wird Deutschland wieder wettbewerbsfähig? Wie sichern wir die industrielle Basis? Und wie beschleunigen wir neues Wachstum?

Artikel
10.09.2024

Das neue politische Programm der EU – Was kommt nach dem Green Deal?

Europa hat gewählt und stellt sich für die kommenden Jahre neu auf. Ende des Jahres wird eine neue Kommission ihre Arbeit aufnehmen. Welche Ziele wird sie verfolgen, welche Schwerpunkte wird sie setzen? Und was bedeutet das insbesondere für die Nachhaltigkeits- und Umweltpolitik? Darüber wird in Brüssel derzeit diskutiert. Mit ihren politischen Leitlinien hat die wiedergewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine erste Richtung vorgegeben.

Artikel
04.09.2024

BDI zum Entwurf für eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS)

Die Bundesregierung hat im Juni 2024 den Entwurf für eine „Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie“ (NKWS) veröffentlicht, die den Weg in eine zirkuläre Wirtschaft in Deutschland ebnen soll. Mit Blick auf die ehrgeizigen nationalen und europäischen Klimaziele sowie weiterer Herausforderungen für die Industrie unterstützt der BDI die Ziele der NKWS und wird ihre Umsetzung konstruktiv begleiten. Dabei setzt sie sich vor allem für den Einsatz von marktwirtschaftlichen Anreizen ein.

Veröffentlichung
09.07.2024

Circular Economy in Europa: Perspektiven in der EU und den Mitgliedstaaten

Vor den Europawahlen im Juni und zum Ende der Amtszeit der aktuellen Europäischen Kommission ist es Zeit, Bilanz über den European Green Deal zu ziehen, insbesondere über das von der Kommission mit großer Energie vorangetriebene Konzept einer zirkulären Wirtschaft – Circular Economy. Anlass genug für die europäische Industrie auf einem Workshop im Januar 2024 über die Perspektiven und Entwicklungen der Circular Economy in den Mitgliedstaaten und der EU zu diskutieren.

Artikel
30.04.2024

Digitaler Produktpass als Teil der Sustainable Product Strategy der Europäischen Kommission

Im Rahmen der neuen Ökodesign-Verordnung sowie weiterer produktbezogener EU-Gesetze, darunter die Batterieverordnung, die Detergenzienverordnung und der EU-Spielzeugverordnung, ist die Einführung eines digitalen Produktpasses (DPP) geplant. Dieser soll Informationen über die materielle Zusammensetzung und Beschaffenheit von Produkten erfassen und diese Daten entlang der industriellen Wertschöpfungskette weiterleiten.

Artikel
08.04.2024

Fünf „Must-dos“ für eine praxistaugliche EU-Altfahrzeugverordnung

Mit ihrem Vorschlag für eine Altfahrzeugverordnung will die EU-Kommission den Fahrzeugsektor fit für die Circular Economy machen. Aber wie gelingt die Transformation? Unsere fünf „Must-dos“ für eine erfolgreiche Altfahrzeugverordnung.

Artikel
20.03.2024

Anforderungen an kreislauforientierte Konstruktion von Fahrzeugen und Entsorgung von Altfahrzeugen

Der BDI begrüßt den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine EU-Altfahrzeugverordnung. Um praxisgerechte Anforderungen entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs zu erzielen, die auch den Zielen einer Circular Economy entsprechen, bedarf es einiger Verbesserungen. Auch müssen Wechselwirkungen und Schnittstellen mit weiterer Regulatorik besser berücksichtigt werden.

Veröffentlichung
24.01.2024

Circular Economy als wichtige Säule der Rohstoffversorgung

Die Circular Economy ebnet den Weg für resiliente Lieferketten, Klimaschutz und einen erfolgreichen Industriestandort. Die Verhältnisse in den Märkten für Rohstoffe der Circular Economy sind dabei jedoch schwer vergleichbar. Ein alleiniges Instrument zur Verbesserung der Circular Economy kann es daher nicht geben – vielmehr braucht es einen Maßnahmenmix, der je nach Stoffstrom unterschiedlich gestaltet werden muss.

Veröffentlichung
16.10.2023

ISO/TC 323 Circular Economy

Um eine solide und harmonisierte Normenstruktur zu erarbeiten, die die Ziele des Green Deals, des Circular Economy Action Plans (CEAP) und der deutschen Industrie mitträgt, braucht es eine verlässliche und progressive Struktur, um die Transferleistung der internationalen in die europäische Normung – und umgekehrt – zu garantieren. Der ISO/TC 323 Circular Economy auf internationaler Ebene ist mit fünf Arbeitsgruppen eines der ambitioniertesten Projekte in der Gremienlandschaft horizontaler Normung. Die Initiierung und der Grundgedanke hinter dem TC sind grundsätzlich begrüßenswert, leider ziehen sich zum Teil große inhaltliche Diskrepanzen und Harmonisierungsbedarf durch die Arbeit in den unterschiedlichen Arbeitsgruppen.

Veröffentlichung
13.07.2023