Die deutsche Industrie unterstützt und begrüßt die Energiewende und will mit ihrem Fachwissen und ihrer Innovationskraft entscheidend dazu beitragen, dass sie gelingt. © Fotolia/jamesh77

Verlässliche Politik für eine sichere Energieversorgung

Deutschland braucht eine Energie- und Klimapolitik aus einem Guss – damit die Energiewende gelingt und der Industriestandort Deutschland weiter an Kraft gewinnt.

Dossiers

Handlungsempfehlungen

19. WP: Empfehlungen | Energiepolitik

Die Industrie ist ein maßgeblicher Akteur in der Energiewende. Energiepolitik muss berechenbarer werden und darf kein Risikofaktor für die Industrie sein. Denn nur mit einer starken Industrie kann es gelingen, die Energiewende hier zu entwickeln, zu bauen und zu einem Exportschlager zu machen.

19. WP: Empfehlungen | Klimapolitik

Die Industrie ist mit innovativen Lösungen ein Schlüssel für Klimaschutz in fast allen Bereichen. Die Umsetzung der Energiewende wird mit dem aktuellen Instrumentenmix aber teurer als nötig. Die deutsche Klimapolitik sollte Klimaschutz nicht absolut setzen, sondern sich stärker an Industriezielen und am europäischen Kontext orientieren.

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Ausstieg aus der Kohleverstromung: Strompreisanstieg muss kompensiert werden

Durch eine vorzeitige Reduzierung der Kohleverstromung können sich die Strompreise kumuliert um bis zu 54 Milliarden Euro bis 2030 erhöhen. Ohne eine Kompensation für die Wirtschaft würde ein weiterer politisch getriebener Anstieg der Strompreise dem Wirtschaftsstandort Deutschland schwere Schäden zufügen. Gemeinsam mit BDA fordern BDI und DIHK einen Zuschuss aus dem Bundeshaushalt zu den Netzentgelten in Höhe von mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr für alle Verbrauchergruppen und weitergehende Maßnahmen für die Entlastung der stromintensiven Unternehmen.