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Brexit: Positionen der BDI-Taskforce

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird einschneidende Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Die Taskforce Brexit des BDI hat es sich zur Aufgabe gemacht, potenzielle und akute Gefahren aus des Austritts zu identifizieren und konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Brexit: Risiko für Wirtschaft und Politik

„Man kann nicht bei jeder kniffeligen Frage Verantwortung zurückdelegieren“

Lösungen der deutschen Industrie für den Brexit im Transportsektor

Nur eine von vielen Facetten des Brexit: Der Marktzugang

Zukunftsszenarien EU - Zukunft der EU - Europäische Zukunftsszenarien - BDI - Bund der Deutschen Industrie

EU-Kommission: Szenarien zur Zukunft der EU

Meldungen

Brexit

Brexit-Sondergipfel: Geschlossenheit der EU ist starkes Zeichen

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Die deutsche Industrie sei erleichtert, dass erneut ein chaotischer Brexit verhindert werden konnte. Dennoch, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf, käme jede weitere Verschiebung den möglichen Schäden durch einen ungeordneten Brexit gefährlich nahe. London müsse den Knoten endlich durchschlagen.

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Brexit

Brexit: Jede weitere Verschiebung nur mit verbindlichem Fahrplan

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum EU-Sondergipfel. London müsse nun gegenüber Brüssel erklären, wie es einen No-Deal-Brexit ausschließen will. Die Unternehmen bräuchten endlich Verlässlichkeit.

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Brexit

Hängepartie beim Brexit geht weiter

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Ob eine Fristverlängerung tatsächlich zu einem geordnetem Ausstieg führt, sei mehr als unsicher, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU habe dem Vereinigten Königreich erneut die Hand gereicht, der Ball bleibe im britischen Feld.

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Brexit

Deutsche Unternehmen planen für einen harten Brexit

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Ein Viertel der Unternehmen in Deutschland würden bei einem harten Brexit Stellen streichen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die gemeinsam mit dem BDI erstellt wurde. Insbesondere die Automobilindustrie, das Bankwesen und der Konsumgüter-Bereich wären betroffen.

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Brexit

Brexit: Britische Politik darf Entscheidungen nicht länger vertagen

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Sollte die britische Regierung im März keine Mehrheit im Unterhaus finden, sei es an der Zeit, den Brexitprozess zu stoppen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Das sei besser, als in einen ungeordneten Austritt mit wohl massiven wirtschaftlichen Schäden zu stolpern.

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Brexit

Unverantwortliches Wunschdenken in London

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich nach der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament: Die britischen Abgeordneten machten sich weiterhin Illusionen. Für Nachverhandlungen beim Backstop bestehe kein Spielraum.

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