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Review CO2-Flottenregulierung Pkw und leichte Nutzfahrzeuge
Die Nachfrage nach E-Mobilität bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die EU muss gegensteuern und Revisionen der CO2-Flottenregulierungen auf dieses Jahr vorziehen. Leitlinie muss sein, Strafzahlungen zu vermeiden, zusätzliche Belastungen abzuwenden und Investitionsmöglichkeiten nicht noch weiter einzuschränken. Technologieoffenheit ist als Grundprinzip zu verankern, das Flottenziel auf -90 Prozent ab 2035 anzupassen und Flexibilitäten einzuführen.
#PowerUpEurope: Mobilität
Der wirtschaftliche Erfolg der Europäischen Union beruht auf leistungsfähigen Verkehrssystemen, die den Binnenmarkt ermöglichen und Arbeitsplätze schaffen. Mit fünf Prozent Anteil am Bruttoinlandsprodukt und zehn Millionen Beschäftigten ist der Verkehrssektor unverzichtbar. Krisen wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg zeigen die Bedeutung stabiler Logistikketten. Der BDI bietet klare Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige, sowie wettbewerbsfähige Mobilität.
Gesetz zur Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes
Die Bundesregierung will den Aufbau von Schnellladeinfrastruktur mit einer Tankstellenversorgungsauflage voranbringen. Der BDI unterstützt das Ziel, kritisiert aber die gewählte Maßnahme: Sie ist nicht zielgenau und verpflichtet Tankstellenbetreiber zu unrentablen Investitionen an schwach frequentierten Standorten. Für den weiteren Aufbau gilt es insbesondere zentrale Hemmnisse wie fehlende öffentliche Flächen und Netzanschlüsse aufzulösen.
Die LKW-Maut: Zentrales Instrument auf dem Klimapfad des Industriestandortes Deutschland
Die Lkw-Maut hat sich in der Vergangenheit bereits als wirksamer Hebel für eine Lkw-Flottenerneuerung erwiesen. Der BDI setzt sich bei der anstehenden CO2-Differenzierung der Lkw-Maut für eine pragmatische Ausgestaltung ein, die unter anderem die Anrechenbarkeit von alternativen Kraftstoffen ermöglicht sowie den Hochlauf der E-Mobilität bei leichten Nutzfahrzeugen berücksichtigt.
Das Mobilitätsbudget
Mit einem Mobilitätsbudget können Unternehmen ihren Mitarbeitern Anreize für nachhaltige Mobilitätsformen geben. Administrative und steuerrechtliche Hürden verhindern dies zurzeit aber noch. Wie sich das ändern lässt, dazu unterbreiten das Bündnis für nachhaltige Mobilitätswirtschaft (BüNaMo) und der BDI in einem gemeinsamen Positionspapier Vorschläge. Ziel ist eine vereinfachte Umsetzung.
#WirMachen Mobilität: Empfehlungen für die 20. WP
Mobilität soll nachhaltig, ressourcenschonend und bezahlbar sein. Dafür bedarf es innovativer Technologien, leistungsfähiger Infrastrukturen und kluger politischer Instrumente. Entscheidungsträger in Bund, Ländern und Kommunen sind gefordert, die Rahmenbedingungen ür die Mobilität der Zukunft zu schaffen: technologieoffen sowie ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogen.
Empfehlungen der Wirtschaft zur Elektromobilität an den 20. Deutschen Bundestag
Mit ihrer verstärkten Elektromobilitätsoffensive leistet die deutsche Industrie ihren Beitrag, dass innovative Produkte, Dienstleistungen, Lösungen für Elektromobilität weltweit verfügbar sind. Es gilt in einem technologieoffenen Ansatz, bestehende Wertschöpfungsketten zu stärken, zu erweitern sowie Arbeitsplätze zu sichern. Dafür haben die Mitglieder des Industriekreises Elektromobilität gemeinsame Empfehlungen an die Politik erarbeitet.
CO2-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge
Im Mai 2018 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für die Regulierung von CO2-Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen ab 2025 veröffentlicht. Nachhaltige Mobilität erfordert eine Vielzahl an Maßnahmen bei allen Verkehrsträgern und Infrastrukturen sowie deren bessere Vernetzung und Digitalisierung. Der BDI spricht sich aus diesem Grund für einen technologieoffenen und marktorientierten Ansatz aus.
Herausforderungen und Perspektiven für die Logistik 2025
Die Digitalisierung industrieller Produktions- und Geschäftsprozesse bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Logistik. Künftig gilt es, alle Akteure der gesamten Lieferkette zu vernetzen, um die Interoperabilität zwischen Ladung, Verkehrsträger, Verkehrslage und Produktionsplanung herzustellen. Der BDI zeigt hierzu künftige Trends und Innovationen der Logistik auf und gibt Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Logistikstandorts Deutschland.
Empfehlungen der Wirtschaft zur Elektromobilität an den 19. Deutschen Bundestag
Mit sich ändernden und wachsenden Mobilitätsbedürfnissen der Menschen muss der Wandel der Mobilität hin zu einem immer nachhaltigeren und emissionsärmeren Verkehr gelingen. Dieser Herausforderung stellt sich die deutsche Industrie durch innovative Technologien und Lösungen sowie durch verbesserte Effizienz. Elektromobilität kann eine Schlüsseltechnologie dieses Wandels sein. Die deutsche Industrie ist bereits heute mit qualitativ hochwertigen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für Elektromobilität einer der führenden Anbieter weltweit. Auch künftig sollen Erzeugung und Produktion am international wettbewerbsfähigen Standort Deutschland in der vollen technologischen Breite stattfinden können. Dazu haben die Mitglieder des Industriekreises Elektromobilität Empfehlungen für flankierende Rahmenbedingungen in sechs zentralen Handlungsfeldern erarbeitet.