Zwei Frauen bei einem Aussichtspunkt mit einer Europaflagge

#PowerUpEurope

Ein neuer Wachstumsplan für ein zukunftsfähiges Europa

Europa steht unter enormem Druck. Teure Energie, lähmende Bürokratie, mageres Wachstum sind das eine. Internationale Krisen, ein hitziger Standortwettbewerb und die Bedrohung von Demokratie und Freiheit sind das andere. Die To-do-Liste für die neue Wahlperiode der EU ist lang und komplex. Um die Herausforderungen zu meistern, braucht es starke Unternehmen. Sie stemmen die Transformation, sorgen für Beschäftigung, Innovation und Wettbewerb.

Unser Appell lautet deshalb: #PowerUpEurope mit einem neuen europäischen Wachstumsplan. Denn nur mit einer politischen Agenda, die die wirtschaftliche Stärke in den Fokus rückt, werden wir Europäer uns im globalen Wettbewerb behaupten können. Wir sind überzeugt: Mehr Europa, aber richtig! Dafür machen wir uns stark im Wahljahr zum Europäischen Parlament.

Hier geht es zu unseren Empfehlungen, auf was es in der neuen Europäischen Wahlperiode 2024 - 2029 ankommt.

Publikationen
Aktuelles
  • #PowerUpEurope Testimonial: Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin

    Für die deutsche Industrie ist klar: Wir sind in Europa verankert und wollen auch in Zukunft aus Europa heraus erfolgreich sein. Wann wenn nicht jetzt bräuchte es ein starkes Europa: Es ist höchste Zeit, einen ehrgeizigen #Wachstumsplan aufzusetzen, der Investitionen und Innovationen möglich macht, den Wettbewerb und Binnenmarkt stärkt.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Siegfried Russwurm, BDI-Präsident

    Was heißt #PowerUpEurope für die industrielle Wirtschaft? Das erklärt Siegfried Russwurm, BDI-Präsident im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zu Handelsabkommen und Geopolitik

    Wir befinden uns in Zeiten von zunehmenden geopolitischen Verwerfungen. Damit einher geht die wachsende Lokalisierung der Produktion. Wie kann die EU ihre Handelsbeziehungen diversifizieren und stärken? Welche neuen Initiativen und Strategien werden benötigt, um Handel und Investitionen zu fördern und die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands und der EU zu sichern? Warum ist es so wichtig eine neue Balance zwischen Nachhaltigkeitsanforderungen und strategischen Wirtschaftsinteressen zu finden und welche Rolle spielen Entwicklungs- und Schwellenländern dabei? Und welche Rolle spielt das multilaterale Handelssystem mit der WTO momentan noch?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Miguel Ángel López Borrego, CEO Thyssenkrupp

    Was heißt #PowerUpEurope für das Stahlunternehmen? Das erklärt Miguel Ángel López Borrego, CEO Thyssenkrupp, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Ingeborg Neumann, CEO Peppermint Gruppe

    Was heißt #PowerUpEurope für die nachhaltige Industrieproduktion? Das erklärt Ingeborg Neumann, CEO Peppermint Gruppe, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Toralf Haag, CEO Voith Group

    Was heißt #PowerUpEurope für den Technologiekonzern? Das erklärt Toralf Haag, CEO Voith Group, im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zur EU-Binnenmarkt

    Der größte Trumpf Europas in der Welt ist seine wirtschaftliche Stärke. Doch aktuell ist die europäische Industrie in einer schwierigen Lage: Das Wirtschaftswachstum ist mau, der globale Wettbewerb hitzig, die Bürokratie und Energiepreise hoch und die Vertiefung der Union stockt/ Bei der Weiterentwicklung des Binnenmarkts herrscht seit Jahren Stillstand. /spielen nicht auf Augenhöhe mit USA und China bei Innovationen und Technologien. Warum ist ein vertiefter EU-Binnenmarkt so wichtig, um die Rolle der Europäer in der Welt von morgen zu sichern? /Warum ist der EU-Binnenmarkt so wichtig für die deutschen Unternehmen?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Gunther Kegel, CEO Pepperl & Fuchs

    Was heißt #PowerUpEurope für die industrielle Herstellung? Das erklärt Gunther Kegel, CEO Pepperl & Fuchs, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient

    Was heißt #PowerUpEurope für die Sicherheitstechnologiewirtschaft? Das erklärt Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient, im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zur Energie- und Klimapolitik

    Die Europäische Union hat in der Klimapolitik zwar ein Ziel, ist aber nicht auf Kurs, kritisiert unser Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner. Wie kommt die EU wieder auf Kurs? Und welche Rolle muss dabei insbesondere der Green Deal spielen? Mit dem Inflation Reduction Act haben die USA ein milliardenschweres Investitionspaket verabschiedet. Dauerhaft niedrigere Strom Erzeugungskosten und Steuererleichterungen locken die Unternehmen aus Europa. Wie muss die angemessene Antwort der EU darauf aussehen?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Tobias Meyer, CEO Deutsche Post

    Was heißt #PowerUpEurope für die Logistikindustrie? Das erklärt Tobias Meyer, CEO Deutsche Post, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Michael Schöllhorn, CEO Airbus Defence & Space

    Was heißt #PowerUpEurope für die Luft- und Raumfahrt? Das erklärt Michael Schöllhorn, CEO Airbus Defence & Space, im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zur Nachhaltigkeit und Mobilität

    Die EU will Technologien und Innovationen für die grüne Transformation fördern. Warum reicht es nicht aus, dabei nur auf hohe CO2-Preise im EU-Emissionshandel zu setzen? Schaut man sich die bescheidenen Zulassungszahlen für E-Autos an, scheint das Ziel einer klimafreundlichen Mobilität noch in weiter Ferne zu liegen. Wie kriegt man mehr Tempo in die Verkehrswende und welche Rolle müssen dabei die sogenannten E-Fuels spielen?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Michael Hüther, CEO Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V

    Was heißt #PowerUpEurope für die deutsche Wirtschaft? Das erklärt Michael Hüther, CEO Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Sybille Kaiser, CEO Porzellanfabrik Hermsdorf

    Was heißt #PowerUpEurope für den deutschen Mittelstand? Das erklärt Sybille Kaiser, CEO Porzellanfabrik Hermsdorf, im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zur Digitalisierung und Innovation

    Der Digitalisierungsgrads europäischer Unternehmen ist auf einem anhaltend niedrigen Niveau. Auch die Innovationslücke zwischen der EU und ihren internationalen Wettbewerbern wächst – warum? Was sind Gründe für diese Entwicklung? Wie beurteilst du die bisherigen digitalpolitischen Maßnahmen der EU vor dem Hintergrund der digitalen Transformation? Der BDI hat einige Handlungsempfehlungen für die nächste EU-Legislaturperiode formuliert, die die digitale Transformation voranbringen sollen. Wie kann Deutschland auf europäischer Ebene eine treibende Kraft für eine wettbewerbsfähige Industrie sein?

  • #PowerTalk: Empfehlung zu Strategische Zukunftsinvestitionen

    Von allen Ecken und Enden ist zur Zeit zu hören, Europa soll (technologisch) souveränder und wettbewerbsfähiger werden. Doch was heißt das eigentlich und wie wird Europa aus Industriesicht souveräner? Damit wir in Europa wirtschaftlich, technologisch und sicherheitspolitisch unabhängiger werden und die Klima- und Digitalisierungswende schaffen, braucht es massive Investitionen. Wie soll das alles finanziert werden? Welche Rolle spielt dabei das EU-Beihilferecht? Auf welche strategischen Projekte sollte sich Europa in Zukunft stärker fokussieren?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Markus Krebber, CEO RWE

    Was heißt #PowerUpEurope für die erneuerbare Energiewirtschaft? Das erklärt Markus Krebber, CEO RWE, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Hanni Koch, CEO VIA Consult

    Was heißt #PowerUpEurope für die Beratungsindustrie? Das erklärt Hanni Koch, CEO VIA Consult, im Video.

  • #PowerUpEurope Testimonial: Klaus Rosenfeld, CEO Schaeffler

    Was heißt #PowerUpEurope für die Automobilindustrie? Das erklärt Klaus Rosenfeld, CEO Schaeffler, im Video.

  • #PowerTalk: Empfehlung zur Rohstoffsicherung

    Europa möchte unabhängiger werden von Rohstoffen aus dem Ausland und Lieferketten breiter aufstellen. Bis 2030 soll es viel größere Mengen kritischer Rohstoffe für die Industrie sogar aus Europa geben - für mehr Versorgungssicherheit. Was muss in der neuen europäischen Wahlperiode passieren, um unsere Rohstoffversorgung zu sichern? Kritische Rohstoffe sind das Gold der grünen und digitalen Transformation - extrem wichtig, aber nur begrenzt verfügbar. Denn ohne Lithium, seltene Erden oder Kupfer funktioniert in Europa kein Windrad, kein Halbleiter und kein Elektroauto. Im Wettrennen um kritische Rohstoffe hat Europa aktuell nicht die Nase vorn. Wie sicherstellen, dass uns wichtige Rohstoffe für die grüne und digitale Transformation nicht ausgehen?

  • #PowerTalk: Empfehlung zur Gesundheitswirtschaft

    Seit der Corona-Pandemie ist klar: Gesundheitsrisiken können sich massiv auf die Wirtschaftsentwicklung auswirken. Wie müsste eine Präventions-Strategie für künftige Gesundheitsrisiken aussehen, die die wirtschaftliche Dimension mitdenkt? Der BDI möchte die industrielle Gesundheitswirtschaft zum neuen Konjunkturtreiber Europas machen - wie gelingt eine wettbewerbsfähige EU-Gesundheitspolitik?

  • #PowerUpEurope Testimonial: Hagen Pfundner, CEO Roche Deutschland Holding

    Was heißt #PowerUpEurope für die industrielle Gesundheitswirtschaft? Das erklärt Hagen Pfundner, CEO Roche Deutschland Holding, im Video.

Europas Herausforderungen meistern – mit einer wettbewerbsfähigen Industrie

Wir wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Möglichkeiten und des Wachstums machen. Dafür kommt es in den nächsten fünf Jahren vor allem auf drei Dinge an: Wir Europäer müssen unsere Rolle in der neuen globalen Weltordnung sichern, unsere Werte verteidigen und uns im globalen Standortwettbewerb behaupten. Diese Herausforderungen meistern wir nur mit einer politischen Agenda, die auf unsere wirtschaftliche Stärke setzt - als notwendige Voraussetzung für Resilienz, Sicherheit, Digitalisierung, Klima- und Umweltschutz. Unsere Prioritäten für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa.

Ge­mein­sa­mer Ap­pell der deut­schen Wirt­schaft zur Eu­ro­pa­wahl 2024

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft rufen gemeinsam alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zur Europawahl am 9. Juni auf. Die EU ist die Zukunft der deutschen Wirtschaft. BDI, BDA, DIHK und ZDH stehen für Integration, Offenheit und gegen Ausgrenzung und Schwächung der EU. Jede Stimme zählt.

Eu­ro­päi­scher Pakt für die Wirt­schaft

Zum Staatsbesuch des französischen Präsidenten in Deutschland fordern BDI, BDA und Medef kurz vor der Europawahl einen europäischen Pakt für Wirtschaft und Industrie. Deutschland und Frankreich sollten die Debatte in der EU gemeinsam starten.

#PowerU­p­Eu­ro­pe: In­ter­view mit Ur­su­la von der Ley­en

Ursula von der Leyen ist Präsidentin der Europäischen Kommission und Spitzenkandidatin der CDU sowie der Europäischen Volkspartei für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

#PowerU­p­Eu­ro­pe: In­ter­view mit Ka­ta­ri­na Bar­ley

Katarina Barley ist Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidatin der SPD für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

#PowerU­p­Eu­ro­pe: In­ter­view mit Ter­ry Reint­ke

Terry Reintke ist Ko-Vorsitzende der Fraktion die Grünen/EFA im Europäischen Parlament und nun Spitzenkandidatin der deutschen und europäischen Grünen für den Europawahlkampf. Im Interview mit dem BDI erläutert sie ihre Motivation, als Spitzenkandidatin bei der Europawahl anzutreten, nennt die größten Herausforderungen für europäische Unternehmen in den kommenden Jahren und ihre Prioritäten, wie sie Europa wieder zu einem attraktiven Ort zum Investieren und Wirtschaften machen will.

Eu­ro­pean He­alth Da­ta Space (EH­DS)

Der European Health Data Space (EHDS) hat das Potenzial, europaweite Standards für die Nutzung von Gesundheitsdaten zu etablieren und somit die Effizienz der Versorgung in Europa und die Innovationskraft unseres Standortes nachhaltig zu stärken. Die BDI fasst die Forderungen der Industrie hinsichtlich der notwendigen Rahmenbedingungen des europäischen Gesundheitsdatenraums zusammen.