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Trotz Rückschlägen ein Erfolgsmodell: die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Die Europäische Wirtschafts-und Währungsunion (EWWU) ist ein wesentlicher Erfolg der Europäischen Integration. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat jedoch nicht nur Schwächen im Vertrag von Maastricht, sondern auch in der institutionellen Architektur der Währungsunion offengelegt. Zahlreiche Maßnahmen wurden ergriffen, die von Beginn an nötig gewesen wären. Abgeschlossen ist der Prozess noch lange nicht. Neben nationalen Anstrengungen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik sind Reformen dringend erforderlich.

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Vertiefung der Eurozone weiterhin ernst nehmen

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Meldungen

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Fortschritt, aber bei Weitem noch nicht ausreichend

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Vorstellung der EU-Industriestrategie. Die deutsche Industrie hätte mehr erwartet als eine Bestandsaufnahme der industriepolitischen Herausforderungen und fordert mutige Taten.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Längst überfällige Strategie mit Nachdruck in die Tat umsetzen

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Mitteilung „Bessere Rechtsetzung“ der Europäischen Kommission. Europa müsse auf Transparenz, eine evidenzbasierte Folgenabschätzung von Gesetzen und eine breite Beteiligung von Interessenträgern setzen.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

EU muss bei der Umsetzung der Handelsstrategie mit Augenmaß vorgehen

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Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Veröffentlichung der neuen EU-Handelsstrategie. Die zukünftige EU-Handelsagenda müsse sich den Nachhaltigkeitszielen verpflichten, dürfe aber nicht politisch überfrachtet werden.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

EU muss Haushaltsblockade schleunigst überwinden

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Anlässlich des bevorstehenden EU-Videogipfels fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, das mit dem Europäischen Parlament ausgehandelte Kompromisspaket zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU und zum Aufbauprogramm „Next Generation EU“ abzuschließen.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Zweites Trilaterales Wirtschaftsforum von BDI, Confindustria und Medef

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Beim zweiten Trilateralen Wirtschaftsforum des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) mit Confindustria aus Italien und Medef aus Frankreich zeigen sich die Verbandspräsidenten besorgt über die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der Corona-Pandemie und fordern...

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Deutsch-französische Wirtschaftskooperation soll EU aus der Krise helfen

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Auf dem Deutsch-Französischen Wirtschaftstag der AHK Frankreich, mit Unterstützung von BDI und DIHK, sprachen bedeutende Akteure aus Politik und Wirtschaft über die Relevanz des deutsch-französischen Motors für die Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft.

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