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Exportkontrolle: Im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsinteressen und Wirtschaftspolitik

Als exportstarke Wirtschaftsnation trägt Deutschland eine besondere Verantwortung – für einen offenen Welthandel und die Sicherung von Frieden und Stabilität. Mit ihrer Exportkontrolle geben sich die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland Instrumente, um möglichen Gefahren die materielle Grundlage zu entziehen. Doch Sicherheitspolitik mittels Wirtschaft hat auch Grenzen. Regeln müssen umsetzbar sein und bestenfalls multilateral vereinbart werden.

Außenwirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit Autokratien

EU-Dual-Use Reform

Geopolitik bestimmt zunehmend den Exportalltag

Verschärfungen der US-Exportkontrolle

Geschäftsviertel Peking, China © fotolia

Chinesische Exportkontrolle