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Exportkontrolle: Im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsinteressen und Wirtschaftspolitik

Als exportstarke Wirtschaftsnation trägt Deutschland eine besondere Verantwortung – für einen offenen Welthandel und die Sicherung von Frieden und Stabilität. Mit ihrer Exportkontrolle geben sich die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland Instrumente, um möglichen Gefahren die materielle Grundlage zu entziehen. Doch Sicherheitspolitik mittels Wirtschaft hat auch Grenzen. Regeln müssen umsetzbar sein und bestenfalls multilateral vereinbart werden.

EU-Dual-Use Reform

Geopolitik bestimmt zunehmend den Exportalltag

Verschärfungen der US-Exportkontrolle

Geschäftsviertel Peking, China © fotolia

Chinesische Exportkontrolle

Meldungen

Außenwirtschaft und Internationale Märkte

Konflikt über Währungsbeziehungen erhöht globale Unsicherheit

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf...

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Exportkontrolle

Anreize schaffen, das Iran-Abkommen fortzusetzen

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BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ausstieg der USA aus der Atomvereinbarung mit dem Iran: Der BDI begrüßt, dass sich die EU und die Bundesregierung gegen die Sanktionen der USA zur Wehr setzen. Primär müsse der Zahlungsverkehr mit dem Iran aufrechterhalten werden, um Anreize für ein...

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