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Exportkontrolle: Im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsinteressen und Wirtschaftspolitik

Als exportstarke Wirtschaftsnation trägt Deutschland eine besondere Verantwortung – für einen regelbasierten und offenen Welthandel und die Sicherung von Frieden und Stabilität. Mit ihrer Exportkontrolle geben sich die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland ein juristisches Mittel, um bei Gefahren und Konflikten wie die Annexion der Krim oder atomare Rüstung, gegensteuern zu können. Damit sie ihr Ziel erreichen, müssen die Kontrollen ausgewogen und umsetzbar sein und im Verbund mit der internationalen Staatengemeinschaft verwirklicht werden.

Geschäftsviertel Peking, China © fotolia

Strikte Kontrolle chinesischer Technologie

EU-Verordnung für den Export von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck reformieren

Karlheinz Schnägelberger © Karlheinz Schnägelberger

Globalisierung und Exportkontrollen

Michael Harms © Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft

US-Sanktionen gegen Russland belasten deutsche Unternehmen

Skyline Teheran © 123RF.com/Borna Mir

Kehrtwende der USA schafft Unsicherheit

Containerhafen ©fotalia/christian42

Exportkontrolle und internationale Regime

Staatliche Exportabsicherung weiterentwickeln

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