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Exportkontrolle: Im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsinteressen und Wirtschaftspolitik

Als exportstarke Wirtschaftsnation trägt Deutschland eine besondere Verantwortung – für einen regelbasierten und offenen Welthandel und die Sicherung von Frieden und Stabilität. Mit ihrer Exportkontrolle geben sich die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland ein juristisches Mittel, um bei Gefahren und Konflikten wie die Annexion der Krim oder atomare Rüstung, gegensteuern zu können. Damit sie ihr Ziel erreichen, müssen die Kontrollen ausgewogen und umsetzbar sein und im Verbund mit der internationalen Staatengemeinschaft verwirklicht werden.

EU-Verordnung für den Export von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck reformieren

Geschäftsviertel Peking, China © fotolia

Strikte Kontrolle chinesischer Technologie

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Kehrtwende der USA schafft Unsicherheit

Containerhafen ©fotalia/christian42

Exportkontrolle und internationale Regime

Staatliche Exportabsicherung weiterentwickeln

Meldungen

Außenwirtschaftspolitik

Konflikt über Währungsbeziehungen erhöht globale Unsicherheit

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf...

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