Times Square, New York City © Fotolia/timdavidcollection

Eine neue Agenda für die transatlantischen Beziehungen

Die USA sind ein wichtiger Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland – trotz der politischen Spannungen mit US-Präsident Donald Trump. Um die transatlantische Partnerschaft zu verbessern, sollten die Gespräche über ein Handelsabkommen intensiviert und die Zusammenarbeit innerhalb der WTO und im Umgang mit China gestärkt werden. 

White House USA, Washington, D.C.

„America First“ – die US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump

Adler gegen Drache: Kein Ende des Handelskonflikts zwischen USA und China

Folgt dem Handelskonflikt ein Währungskrieg?

U.S.-Mexico-Canada Agreement: Freihandel mit deutlichen Abstrichen

Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit: US-Zölle auf Stahl und Aluminium

„America First“ im Autohandel: Noch keine Entspannung im Streit um US-Autozölle

Containerschiff auf hoher See © BDI

Fairer Handel oder Protektionismus? Handelspolitische Schutzmaßnahmen der USA

Dialogforum Freihandel: Nicht für Freihandelsabkommen oder dagegen – das „Wie“ ist die Frage

Der Dialog mit den USA ist wichtiger denn je

Trotz handelspolitischer Spannungen: Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen weiterhin stark

TTIP Verhandlungen - Freihandel mit den USA ermöglichen - BDI

Rückblick TTIP

Der Trump-Erfolg – ein Erklärungsversuch

Meldungen

Deutschlandjahr USA

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt Abschluss des Deutschlandjahrs USA in Boston

-

Mit über 2000 Veranstaltungen in allen 50 US-Bundesstaaten besuchten das Deutschlandjahr USA mehr als 1,5 Millionen US-Amerikaner. Als bisher größtes Deutschlandjahr feiert es seinen Abschluss mit einer US-weiten Reihe von Veranstaltungen. 

weiter
Außenwirtschaftspolitik

US-Zölle schädlich für Wirtschaft und politische Beziehungen

-

Es sei enttäuschend, dass die USA den Streit um Boeing und Airbus zur handelspolitischen Eskalation nutzen, anstatt zu verhandeln, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang nach dem WTO-Schiedsspruch im Airbus-Fall. Die USA und die EU müssten rasch eine Verhandlungslösung zur Abschaffung der Zölle...

weiter
Außenwirtschaftspolitik

WTO-Schiedsspruch darf Beziehung der USA und Europa nicht weiter belasten

-

Der Streit über die öffentliche Förderung von Airbus und Boeing dürfe zu keiner weiteren Belastungsprobe im transatlantischen Verhältnis führen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Seiten müssten sich streng an die Vorgaben der Welthandelsorganisation WTO halten.

weiter
Außenwirtschaftspolitik

Konflikt über Währungsbeziehungen erhöht globale Unsicherheit

-

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf...

weiter
Außenwirtschaftspolitik

US-Regierung nimmt Risken einer globalen Rezension in Kauf

-

Die deutsche Industrie ist besorgt über die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das Weiterdrehen der Zollspirale schadet nicht nur den beiden Ländern, sondern auch der deutschen Industrie und der gesamten Weltwirtschaft, sagt Stefan Mair, Mitglied der...

weiter
Welthandel

Vollständiger Zollabbau stärkt Wettbewerbsfähigkeit auf beiden Seiten des Atlantiks

-

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers, Industriezölle zwischen den USA und der EU abzubauen. Offene Märkte seien für die US-amerikanische und europäische Wirtschaft das richtige Rezept.

weiter