Times Square, New York City © Fotolia/timdavidcollection

Eine neue Agenda für die transatlantischen Beziehungen

Die USA sind ein wichtiger Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland – trotz der politischen Spannungen mit US-Präsident Donald Trump. Um die transatlantische Partnerschaft zu verbessern, sollten die Gespräche über ein Handelsabkommen intensiviert und die Zusammenarbeit innerhalb der WTO und im Umgang mit China gestärkt werden. 

White House USA, Washington, D.C.

„America First“ – die US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump

Adler gegen Drache: Atempause im Handelskonflikt zwischen USA und China

U.S.-Mexico-Canada Agreement: Freihandel mit deutlichen Abstrichen

Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit: US-Zölle auf Stahl und Aluminium

„America First“ im Autohandel: Noch keine Entspannung im Streit um US-Autozölle

Containerschiff auf hoher See © BDI

Fairer Handel oder Protektionismus? Handelspolitische Schutzmaßnahmen der USA

Dialogforum Freihandel: Nicht für Freihandelsabkommen oder dagegen – das „Wie“ ist die Frage

TTIP Verhandlungen - Freihandel mit den USA ermöglichen - BDI

Freihandel mit den USA gestalten

Der Dialog mit den USA ist wichtiger denn je

Trotz handelspolitischer Spannungen: Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen weiterhin stark

Der Trump-Erfolg – ein Erklärungsversuch

Fragen und Antworten

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Meldungen

Welthandel

Vollständiger Zollabbau stärkt Wettbewerbsfähigkeit auf beiden Seiten des Atlantiks

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers, Industriezölle zwischen den USA und der EU abzubauen. Offene Märkte seien für die US-amerikanische und europäische Wirtschaft das richtige Rezept.

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China

G20-Gipfel in Japan: Weitere Zolleskalation zwischen USA und China vorerst abgewendet

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Am Rande des G20-Gipfels Ende Juni 2019 beschlossen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping eine Deeskalation im Handelskonflikt. Um eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sowie den internationalen Partnern zu ermöglichen, ist ein Abkommen mit Substanz notwendig....

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Welthandel

USA und EU sollten lieber wieder Zukunft gestalten

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Statt Zolldrohungen aus Washington sollten eher Verhandlungen über ein transatlantisches Handelsabkommen beginnen. Das fordert BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich einer USA-Reise von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

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Zollpolitik

Konfrontation zwischen USA und China gefährdet Weltwirtschaft massiv

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Der sich zuspitzende Handelskonflikt trifft europäische Unternehmen, die Produktionsstätten in den USA und China haben, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Länder selbst sind wichtige Märkte für europäische Unternehmen.

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Welthandel

USA sollten ihre Drohgebärden aufgeben

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BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ratsbeschluss für die Aufnahme von Handelsgesprächen mit den USA. Europa müsse selbstbewusst und aktiv in die Verhandlungen gehen.

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#WhichEurope

Die EU ist die Lösung – nicht das Problem

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Im Interview mit der Passauer Neue Presse plädiert der BDI-Präsident für eine Stärkung und Einigung Europas. Von der Politik in Deutschland erwartet Dieter Kempf mehr Mut. Der Aufgabenzettel der Großen Koalition sei noch längst nicht abgearbeitet.

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