Times Square, New York City © Fotolia/timdavidcollection

Eine neue Agenda für die transatlantischen Beziehungen

Die USA sind ein wichtiger Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland – trotz der politischen Spannungen mit der Administration des US-Präsidenten Donald Trump. Damit dies so bleibt, müssen Berlin und Washington im Gespräch miteinander bleiben. Dies gilt nicht nur für das Verhältnis untereinander, sondern auch für eine Zusammenarbeit innerhalb der WTO und für den Umgang mit China.

Containerschiff auf hoher See © BDI

Fairer Handel oder Protektionismus? Handelspolitische Schutzmaßnahmen der USA

White House USA, Washington, D.C.

„America First“ – die US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump

„America First“ im Autohandel: Entspannung im Streit um US-Autozölle?

Adler gegen Drache: Vorläufige Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China

U.S.-Mexico-Canada Agreement: Freihandel mit deutlichen Abstrichen

Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit: US-Zölle auf Stahl und Aluminium

Die USA nach den Midterms – Quo vadis US-Handelspolitik?

TTIP Verhandlungen - Freihandel mit den USA ermöglichen - BDI

Freihandel mit den USA gestalten

Der Dialog mit den USA ist wichtiger denn je

Trotz handelspolitischer Spannungen: Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen weiterhin stark

Eckpunkte für starke transatlantische Wirtschaftsbeziehungen

Der Trump-Erfolg – ein Erklärungsversuch

Dialogforum Freihandel: Nicht für Freihandelsabkommen oder dagegen – das „Wie“ ist die Frage

Fragen und Antworten

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Meldungen

USA

Statt neuer Drohkulissen Verhandlungen über Zollabbau

- BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Treffen zwischen EU-Handelskommissarin Malmström und dem US-Handelsbeauftragten Lighthizer. Ein transatlantisches Handelsabkommen, das alle Industriezölle abbaut, würde beiden Seiten nützen und wäre ein sinnvoller Schritt. weiter
Welthandel

US-Kongresswahlen: Ende des Handelskonflikts nicht absehbar

- Das Ergebnis der Kongresswahlen in den USA steht fest. Die Demokraten gewinnen die Mehrheit im Repräsentantenhaus. BDI-Präsident Dieter Kempf warnt dennoch: Der Konfrontationskurs der US-Regierung bleibe eine Gefahr für die Weltwirtschaft. Strafzölle schadeten aber auch der amerikanischen... weiter
USA

US-Handelspolitik: kein Wandel in Sicht

- Die Handelspolitik der Trump-Administation ist eine große Gefahr für die US-amerikanische und globale Wirtschaft. Auch nach den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA, den sogenannten Midterms, ist kein Wandel zu erwarten. Umso wichtiger sei die Kontrolle der amerikanischen Regierung durch die... weiter
Präferenzielle Handelsabkommen

Neuauflage von Nafta: Industrie ist erleichtert

- Die Industrie sei erleichtert über die Einigung einer Neuauflage des Nafta-Freihandelsabkommens der USA, von Kanada und Mexiko, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die genaue Prüfung des Vertragstextes werde jedoch erst zeigen müssen, ob der Handel wie unter Nafta weiter ungestört ablaufe... weiter
Wirtschafts- und Industriepolitik

Investitionen statt Sozialpolitik gefragt

- Klarheit und Direktheit fordert BDI-Präsident Dieter Kempf von der Bundesregierung im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vor dem Tag der Deutschen Industrie. Mehr Investitionen in künstliche Intelligenz seien notwendig sowie gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen. Der Solidaritätszuschlag... weiter
Wirtschafts- und Industriepolitik

Industrie fordert progressive Wirtschaftspolitik von der Regierung

- Wirtschaftspolitische Strategien statt sozialer Umverteilung fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Im Interview der Woche mit dem Südwestrundfunk äußert Kempf sich zum Zuwanderungsgesetz, der Dieseldebatte und handelspolitischen Erwartungen. Drohungen von den USA und China sowie der Brexit... weiter