Times Square, New York City © Fotolia/timdavidcollection

Eine neue Agenda für die transatlantischen Beziehungen

Die USA sind ein wichtiger Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland – trotz der politischen Spannungen mit US-Präsident Donald Trump. Um die transatlantische Partnerschaft zu verbessern, sollten die Gespräche über ein Handelsabkommen intensiviert und die Zusammenarbeit innerhalb der Welthandelsorganisation (WTO) und im Umgang mit China gestärkt werden. 

White House USA, Washington, D.C.

„America First“ – die US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump

Adler gegen Drache: Kein Ende des Handelskonflikts zwischen USA und China

Der alte Streit über Luftfahrtsubventionen braucht eine Verhandlungslösung

„America First“ im Autohandel: Anhaltende Ungewissheit im Streit um US-Autozölle

Folgt dem Handelskonflikt ein Währungskrieg?

Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit: US-Zölle auf Stahl und Aluminium

Containerschiff auf hoher See © BDI

Fairer Handel oder Protektionismus? Handelspolitische Schutzmaßnahmen der USA

Dialogforum Freihandel: Nicht für Freihandelsabkommen oder dagegen – das „Wie“ ist die Frage

TTIP Verhandlungen - Freihandel mit den USA ermöglichen - BDI

Rückblick TTIP

Der Trump-Erfolg – ein Erklärungsversuch

Meldungen

USA

Vorschlag der EU an die USA zu einem Abkommen über Konformitätsbewertungen

-

Die USA und die EU Kommission verhandeln seit Frühjahr 2019 über Handelsabkommen zum Abbau von Industriegüterzöllen und zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen. Ende November 2019 veröffentlichte die EU-Kommission ihren Vorschlag für ein Abkommen im Bereich Konformitätsbewertungen....

weiter
Deutschlandjahr USA

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt Abschluss des Deutschlandjahrs USA in Boston

-

Mit über 2000 Veranstaltungen in allen 50 US-Bundesstaaten besuchten das Deutschlandjahr USA mehr als 1,5 Millionen US-Amerikaner. Als bisher größtes Deutschlandjahr feiert es seinen Abschluss mit einer US-weiten Reihe von Veranstaltungen. 

weiter
Außenwirtschaftspolitik

US-Zölle schädlich für Wirtschaft und politische Beziehungen

-

Es sei enttäuschend, dass die USA den Streit um Boeing und Airbus zur handelspolitischen Eskalation nutzen, anstatt zu verhandeln, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang nach dem WTO-Schiedsspruch im Airbus-Fall. Die USA und die EU müssten rasch eine Verhandlungslösung zur Abschaffung der Zölle...

weiter
Außenwirtschaftspolitik

WTO-Schiedsspruch darf Beziehung der USA und Europa nicht weiter belasten

-

Der Streit über die öffentliche Förderung von Airbus und Boeing dürfe zu keiner weiteren Belastungsprobe im transatlantischen Verhältnis führen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Seiten müssten sich streng an die Vorgaben der Welthandelsorganisation WTO halten.

weiter
Außenwirtschaftspolitik

Konflikt über Währungsbeziehungen erhöht globale Unsicherheit

-

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf...

weiter
Außenwirtschaftspolitik

US-Regierung nimmt Risken einer globalen Rezension in Kauf

-

Die deutsche Industrie ist besorgt über die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das Weiterdrehen der Zollspirale schadet nicht nur den beiden Ländern, sondern auch der deutschen Industrie und der gesamten Weltwirtschaft, sagt Stefan Mair, Mitglied der...

weiter