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Pressemitteilungen

Europa

Deutsch-Französischer Motor muss zu neuer Stärke finden

- Vor dem EU-Gipfel im Oktober fordern der BDI, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer Mut in der Europapolitik. Deutschland und Frankreich sollten enger zusammenarbeiten, fordern die Verbände. weiter
Brexit

Europa muss ein Worst-Case-Szenario verhindern

- Ein harter Brexit wäre ein Desaster, betont BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Deshalb müssten sich die Verhandlungsführer noch mehr Kompromissbereitschaft abringen. Viele Unternehmen würden bereits Vorkehrungen für den Fall einer ausbleibenden Einigung 2020 treffen. weiter
Welthandel

Deutsche Wirtschaft fordert mehr Handlungsfähigkeit von der G20

- Statt sich in nationale Alleingänge zu flüchten, müssen die G20 eine Führungsrolle im multilateralen Handelssystem übernehmen, betont BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Wirtschaft brauche einheitliche Wettbewerbsbedingungen und lehne protektionistische Maßnahmen vereinzeltner Länder ab. weiter
Deutschlandjahr USA

Deutschlandjahr: Entfremdung zwischen USA und Europa entgegentreten

- Am Tag der Deutschen Einheit startet das Deutschlandjahr in den Vereinigten Staaten. BDI-Präsident Dieter Kempf mahnt, dass sich Deutschland wegen politischer Schwierigkeiten nicht von den USA entfremden dürfe. weiter
Welthandel

Türkei braucht demokratische Strukturen, um Vertrauen zurückzugewinnen

- Anlässlich eines Round-Tables von BDI, Bankenverband BdB und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie deutschen und türkischen Unternehmen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine stabile Türkei. weiter
Tag der Deutschen Industrie

Industrie wartet ungeduldig auf Wirtschaftspolitik der Bundesregierung

- BDI-Präsident Dieter Kempf revidiert die Konjunkturprognose von zweieinviertel auf zwei Prozent für das laufende Jahr. Die Industrie fordert den Einstieg in den Ausstieg aus dem Soli für alle Unternehmen noch in der laufenden Legislaturperiode. weiter
USA

BDI unterstützt Deutschlandjahr in den USA

- Das größte Deutschlandjahr seiner Art startet im Oktober 2018 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Bundesverband der Deutschen Industrie unterstützt die mehr als 1000 Veranstaltungen, welche die transatlantischen Beziehungen fördern sollen. weiter
Welthandel

EU und USA müssen im Handelskonflikt die Notbremse ziehen

- Die US-Zölle unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit gehörten abgeschafft, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der USA-Reise von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Internationale Handelskonflikte müssten im Rahmen der WTO ausgetragen und gelöst werden. weiter
Welthandel

EU-China-Gipfel: Eskalation im globalen Handelskonflikt verhindern

- Die Zuspitzung im Zollstreit zwischen den USA und China sei besorgniserregend, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Peking müsse nun seine Versprechen gegenüber der Welthandelsorganisation WTO vollständig erfüllen. weiter
Große Familienunternehmen

Große Familienunternehmen suchen die Nähe zu Start-ups

- Eine Studie vom BDI und der Deutschen Bank zeigt, dass größere Familienunternehmen gezielt den Austausch mit Start-ups suchen. Dabei wünschen sich fast zwei Drittel Unterstützung bei der Kontaktanbahnung über Online-Plattformen oder Netzwerk-Veranstaltungen. weiter



Statements

Kohleausstieg nicht überstürzen

Anlässlich der Erklärung der drei Ministerpräsidenten der ostdeutschen Kohleländer äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das Tempo des Ausstiegs dürfe nicht im Blindflug erhöht werden.

Digitalisierung des Gesundheitssystems: Technische Potenziale nutzen

Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Diskussion von Digitalisierungsthemen in der Gesundheitsversorgung auf dem World Health Summit. Die industrielle Gesundheitswirtschaft müsse bei der elektronischen Patientenakte von Beginn an eingebunden werden.

Wettbewerbsorientierte Steuerreformen für Deutschland

Der BDI schlägt fünf steuerliche Sofortmaßnahmen für den Unternehmenstandort Deutschland vor. Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Entlastung der Unternehmen und eine Begrenzung der Steuerlast auf maximal 25 Prozent. Nur so könnten deutsche Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben.

Keine Entwarnung für den Strompreis

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum leichten Absinken der EEG-Umlage für 2019. Aus der leichten Absenkung der Umlage folge keine Entwarnung für den Strompreis. Die Politik müsse stabile, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für alle Kostenbestandteile schaffen.

Cybersicherheit ist Grundlage der digitalen Transformation

Staat und Unternehmen müssten beim Thema Cybersicherheit noch viel enger kooperieren als bislang, betonte Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Veröffentlichung des BSI-Lageberichts 2018. Ein zentraler Eckpfeiler sei die 2012 gegründete Allianz für Cybersicherheit.

Bürokratiekosten bleiben dramatisch hoch

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes des Nationalen Normenkontrollrates. Wichtig sei, dass die Digitalisierung der Verwaltung Fahrt aufnimmt.

Neuauflage von Nafta: Industrie ist erleichtert

Die Industrie sei erleichtert über die Einigung einer Neuauflage des Nafta-Freihandelsabkommens der USA, von Kanada und Mexiko, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die genaue Prüfung des Vertragstextes werde jedoch erst zeigen müssen, ob der Handel wie unter Nafta weiter ungestört ablaufe oder ob neue Handelsbarrieren hochgezogen würden.

Energiewende: Bericht des Bundesrechnungshof ist Weckruf

Statt Symbolpolitik braucht Deutschland Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, anlässlich eines Sonderberichts des Bundesrechnungshofes.

Investitionen statt Sozialpolitik gefragt

Klarheit und Direktheit fordert BDI-Präsident Dieter Kempf von der Bundesregierung im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vor dem Tag der Deutschen Industrie. Mehr Investitionen in künstliche Intelligenz seien notwendig sowie gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen. Der Solidaritätszuschlag müsse endlich abgeschafft werden.

Industrie fordert progressive Wirtschaftspolitik von der Regierung

Wirtschaftspolitische Strategien statt sozialer Umverteilung fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Im Interview der Woche mit dem Südwestrundfunk äußert Kempf sich zum Zuwanderungsgesetz, der Dieseldebatte und handelspolitischen Erwartungen. Drohungen von den USA und China sowie der Brexit forderten einen stärkeren Zusammenhalt der EU.

Absenkung der Modernisierungsumlage verschärft bestehenden Sanierungsstau

Anlässlich des Wohnungsgipfels warnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, dass die Bundesregierung sich beim Mietrechtsanpassungsgesetz selbst ein Bein stelle. Eine Verweigerung von notwendigen Anreizen in zentralen Feldern wie der Gebäudeenergieeffizienz erschwere aktiv Klimaschutz.

Mehr Tempo beim Stromnetzausbau nötig

Dem Netzgipfel von Bundesminister Altmaier müssten Taten folgen, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Wichtig sei, die Maßnahmen aus dem Aktionsplan Stromnetz des Bundeswirtschaftsministeriums umzusetzen.

Wandel der Mobilität durch Technologieoffenheit

Zum Kabinettsbeschluss zur Nationalen Plattform Mobilität äußert sich Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer: Nur mit Technologieoffenheit und Marktorientierung könne der Wandel der Mobilität für alle Verkehrsträger gelingen. Deutschland brauche Anreize für Emissionsreduktionen im Verkehr und keine Vorfestlegungen auf spezifische Technologien.

Energiepolitik: Gestaltungsfreiräume für die Industrie entscheidend

Das neue Energieforschungsprogramm der Bundesregierung erfordere eine stärkere Kooperation zwischen den beteiligten Ressorts, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Außerdem brauche es mehr internationale Kooperationen und Energieforschungsprojekte im Ausland.

Versorgungssicherheit mit geringem Markteingriff gewährleisten

Anlässlich des Treffens der europäischen Energieminister zum europäischen Strommarkt fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, die Grundidee eines europäischen Energiemarkts nicht zugunsten nationaler Eigeninteressen aus den Augen zu verlieren.

Ansprechpartner

  • Dr. Jobst-Hinrich  Wiskow

    Dr. Jobst-Hinrich Wiskow

    Abteilungsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281565
    +493020282565
    J.Wiskow@bdi.eu

  •  Alexander  Mihm

    Alexander Mihm

    Stellvertretender Abteilungsleiter und Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281511
    +493020282511
    A.Mihm@bdi.eu

  •  Steffen  Schulze

    Steffen Schulze

    Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281621
    +493020282621
    S.Schulze@bdi.eu

  •  Judith  Völker

    Judith Völker

    Pressesprecherin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281449
    +493020282449
    J.Voelker@bdi.eu

  •  Maximilian  Bettzuege

    Maximilian Bettzuege

    Referent Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281420
    +493020282420
    M.Bettzuege@bdi.eu

  •  Marcus  Cavelius

    Marcus Cavelius

    Sachbearbeiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281515
    +493020282515
    M.Cavelius@bdi.eu

  •  Claudia  Prangel

    Claudia Prangel

    Abteilungssekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281479
    +493020282479
    C.Prangel@bdi.eu

  •  Franziska  Woelke

    Franziska Woelke

    Sekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281450
    +493020282450
    F.Woelke@bdi.eu

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Prof. Dieter Kempf

Porträt - Prof. Dieter Kempf

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Dr. Joachim Lang

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Holger Lösch

Porträt - Holger Lösch

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Iris Plöger

Porträt - Iris Plöger

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Dr. Stefan Mair

Porträt - Dr. Stefan Mair

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Fotograf: Christian Kruppa


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