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Pressemitteilungen

Welthandel

EU und USA müssen im Handelskonflikt die Notbremse ziehen

- Die US-Zölle unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit gehörten abgeschafft, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der USA-Reise von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Internationale Handelskonflikte müssten im Rahmen der WTO ausgetragen und gelöst werden. weiter
Welthandel

EU-China-Gipfel: Eskalation im globalen Handelskonflikt verhindern

- Die Zuspitzung im Zollstreit zwischen den USA und China sei besorgniserregend, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Peking müsse nun seine Versprechen gegenüber der Welthandelsorganisation WTO vollständig erfüllen. weiter
Große Familienunternehmen

Große Familienunternehmen suchen die Nähe zu Start-ups

- Eine Studie vom BDI und der Deutschen Bank zeigt, dass größere Familienunternehmen gezielt den Austausch mit Start-ups suchen. Dabei wünschen sich fast zwei Drittel Unterstützung bei der Kontaktanbahnung über Online-Plattformen oder Netzwerk-Veranstaltungen. weiter
China

Industrie erwartet spürbaren Fortschritt bei der Öffnung Chinas

- Der BDI erwartet von den fünften deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen spürbaren Fortschritt im Ausbau einer Wirtschaftspartnerschaft unter gleichwertigen Wettbewerbsbedingungen. China muss das Tempo seiner Reform- und Öffnungspolitik deutlich erhöhen. weiter
Internationale Rohstofffragen

Bundesregierung muss Rohstoffstrategie überdenken

- Der BDI hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Politik vorgelegt: Die Verfügbarkeit von Rohstoffen wird zu einer zentralen Herausforderung für das Industrieland Deutschland. Nur mit High-Tech-Rohstoffen werde es Zukunftstechnologien ‚made in Germany‘ geben, erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf. weiter
Digitalisierung

Digitalstrategie der Bundesregierung muss mehr als Flickenteppich sein

- BDI-Präsident Dieter Kempf bewertet den Kabinettsausschuss für Digitalisierung als positives Signal. Es sei aber höchste Zeit, dass sich die Ministerien in der Digitalpolitik enger abstimmen. weiter
Welthandel

Industrie fürchtet Eskalation im Handelskonflikt zwischen Peking und Washington

- Die Lösung des Handelskonflikts zwischen China und USA könne nur in der WTO zustande kommen, erklärt BDI-Präsident Dieter Kempf. Einseitige US-Zölle seien der falsche Weg, China solle außerdem seinen handelspolitischen Pflichten nachkommen. Die EU muss nun stärker eigene Interessen vertreten. weiter
Brasilien

EU-Freihandelsabkommen mit Südamerika jetzt abschließen

- Zu den Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen fordert Dieter Kempf einen entschiedenen Einsatz für den Abschluss neuer Handelsabkommen. Ein EU-Mercosur-Freihandelsabkommen wäre ein starkes Signal in einer zunehmend protektionistischen Welt. weiter
Brexit

Vereinigtes Königreich steuert ungebremst auf einen ungeordneten Brexit zu

- Zum zweiten Jahrestag des Brexit-Referendums sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: London benötige dringend eine klare Kurskorrektur. Das Vereinigte Königreich muss akzeptieren, dass nur ein Verbleib in der Zollunion und im Binnenmarkt überhaupt eine Lösung für die irische Frage ermögliche. weiter
Cybersicherheit

Deutschland droht in Digitalisierung und Innovation zurückzufallen

- Bis heute fehlt ein flächendeckend schnelles Internet. Die deutsche Industrie muss in den Gesprächen zu möglichen 5G-Anwendungen und Ausbaukapazitäten frühzeitig einbezogen werden. Besonders in der Cybersicherheit ist eine stärkere internationale Zusammenarbeit geboten. weiter



Statements

Netzausbau bleibt zentral für eine erfolgreiche Energiewende

Die Akzeptanz der Energiewende steht auf dem Spiel: Die Befunde des Aktionsplans Stromnetz des Bundeswirtschaftsministers seien ein Alarmsignal, mahnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Politik muss die Finanzierbarkeit der Energiewende in den Fokus rücken.

Der Türkei droht eine Rezession

Die jüngsten finanzpolitischen Entwicklungen in der Türkei sieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang als Ausdruck einer Vertrauenskrise. Das Potenzial der türkischen Wirtschaft kann nur durch ein stabiles politisches Umfeld ausgeschöpft werden.

Novellierung der Außenwirtschaftsverordnung erfordert Augenmaß

Die Bundesregierung darf die Prüfschwelle für ausländische Investitionen nur in sicherheitspolitischen Bereichen absenken. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erinnert daran, dass fast drei Millionen Arbeitnehmer hierzulande für Unternehmen in ausländischer Hand arbeiten.

Risiken im Handel bleiben trotz guter Exportzahlen

Es gibt wenig Grund zum Aufatmen im rauer werdenden handelspolitischen Klima – trotz guter Exportzahlen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Der Zollstreit zwischen den USA und China zieht die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft. Offene Märkte und freier Handel müssen mehr denn je gefördert werden.

Anreize schaffen, das Iran-Abkommen fortzusetzen

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ausstieg der USA aus der Atomvereinbarung mit dem Iran: Der BDI begrüßt, dass sich die EU und die Bundesregierung gegen die Sanktionen der USA zur Wehr setzen. Primär müsse der Zahlungsverkehr mit dem Iran aufrechterhalten werden, um Anreize für ein Fortbestehen des Abkommens zu schaffen.

KfW-Einstieg ist problematisch

Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur gescheiterten Beteiligung eines chinesischen Staatskonzerns an einem deutschen Übertragungsnetzbetreiber: „Eine derartige Einzelfallentscheidung birgt die Gefahr, das Klima für Auslandsinvestitionen zu beeinträchtigen.“

Zollspirale im transatlantischen Handel scheint vorerst gestoppt

BDI-Präsident Dieter Kempf sagt zum Treffen von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Der BDI unterstützt ausdrücklich den Abbau aller Industriegüterzölle zwischen der EU und den USA. Die Verhandlungsbereitschaft setzt ein wichtiges Zeichen der Entspannung.

China hat sich bewegt, aber darf nun nicht wieder erstarren

Zu den Resultaten des EU-China-Gipfels in Peking sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: Nur durch große Reformen und echte Öffnung würde Peking die eigene Wirtschaft so aufstellen, dass sie mit markt- und regelbasierten Systemen kompatibel ist. Sinnvoll sei die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Reform der Welthandelsorganisation WTO.

Freihandelsabkommen mit Japan zum richtigen Zeitpunkt

Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan sei ein hoffnungsvolles Signal in einer für den Welthandel sehr schwierigen Zeit, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zur Unterzeichnung von JEFTA. Die EU müsse diesen Weg konsequent weitergehen und sich weltweit für offene Märkte und regelbasierten Handel einsetzen.

KI-Strategie zügig konkretisieren

Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zu den angekündigten Eckpunkten des Masterplans künstliche Intelligenz (KI) der Bundesregierung: Mittel für KI-Forschung sollte es in möglichst vielen industrienahen Förderprogrammen geben. Zudem sei eine enge Verzahnung der Aktivitäten auf europäischer Ebene wichtig.

Viele Fragen bleiben offen

Dass das Weißbuch der britischen Regierung zum Brexit jetzt vorliegt, sei sicherlich Ergebnis der vielen klaren Stimmen aus der Wirtschaft, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Trotzdem blieben viele Fragen offen.

EU und USA müssen im Gespräch bleiben

Der BDI legt ein neues Positionspapier für die Stärkung der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen vor. „Ziel muss sein, transatlantische Handelsbarrieren abzubauen“, sagte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

Mehr Tempo im neuen Mobilfunkstandard 5G wichtig

Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Mobilfunkgipfel. Die Anbindung im ländlichen Raum und entlang der Verkehrswege müsse schleunigst vorangetrieben werden. Die verzögerte Frequenzversteigerung für 5G verbaue den Unternehmen außerdem den Vorsprung gegenüber anderen Ländern wie China oder Korea.

Britische Regierung muss Details rasch präsentieren

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Brexit-Vorschlägen aus London und zum Rücktritt von Minister David Davis. Es dürfe trotz des Ministerrücktritts keine Verzögerungen im Verhandlungsprozess geben.

Entschließung des Europäischen Parlaments verunsichert unnötig Unternehmen

Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Entschließung des EU-Parlaments zum EU-US-Datenschutzschild. Die deutsche Wirtschaft brauche klare und verlässliche Instrumente zum Datentransfer in die USA.

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  • Dr. Jobst-Hinrich  Wiskow

    Dr. Jobst-Hinrich Wiskow

    Abteilungsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Alexander Mihm

    Stellvertretender Abteilungsleiter und Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Maximilian Bettzuege

    Referent Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Franziska Woelke

    Sekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Holger Lösch

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Iris Plöger

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Dr. Stefan Mair

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