BDI-Service für Journalisten

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Pressemitteilungen

Konjunktur in Deutschland

Saft- und kraftloses Wachstum 2020

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Der BDI rechnet mit einem schwachen Wirtschaftswachstum im neuen Jahr. BDI-Präsident Dieter Kempf fordert auf der Pressekonferenz zum Jahresauftakt eine verlässlich über zehn Jahre angelegte Investitionsoffensive und ein neues Planungsrecht als Wachstumsprogramm bis 2030.

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Energieeffizienz

Erfolgreiche Initiative Energieeffizienz-Netzwerke 2.0 wird fortgeführt

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Dank der zahlreichen Effizienz-Maßnahmen der Unternehmen können die Einsparziele bereits mit deutlich weniger als den geschätzten 500 Netzwerken erreicht werden.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

BDI und DGB verlangen ambitionierte Investitionsoffensive der öffentlichen Hand

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BDI-Präsident Dieter Kempf und der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, fordern gemeinsam verlässliche und deutlich höhere Zukunftsausgaben des Staats.

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Unternehmensteuern

Appell der deutschen Wirtschaft: Unternehmensteuern modernisieren

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In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Bankenverband, BDA, BDI, BGA, DIHK, GDV, HDE und ZDH spricht die deutsche Wirtschaft den erheblichen Wettbewerbsdruck an, unter dem Unternehmen in Deutschland stehen. Die Bundesregierung müsse handeln, um die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

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Deutschlandjahr USA

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt Abschluss des Deutschlandjahrs USA in Boston

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Mit über 2000 Veranstaltungen in allen 50 US-Bundesstaaten besuchten das Deutschlandjahr USA mehr als 1,5 Millionen US-Amerikaner. Als bisher größtes Deutschlandjahr feiert es seinen Abschluss mit einer US-weiten Reihe von Veranstaltungen. 

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Rohstoffe

Raumfahrt für Gesellschaft und Industrie von zentraler Bedeutung

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Bereits heute verfügt die deutsche Industrie über eine weltweit einmalige Kernkompetenz in der Raumfahrt. Der BDI fordert das Weltraumbudget von 285 auf mehr als 700 Millionen Euro analog zu Frankreich zu erhöhen. 

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Wettbewerb

Finanztransaktionssteuer wird Europa im globalen Wettbewerb nicht stärken

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In einer gemeinsamen Pressemitteilung warnen acht Wirtschaftsverbände vor der Einführung einer Finanztransaktionssteuer: Die FFT schade der Altersvorsorge und verursache Kollateralschäden in der gewerblichen Wirtschaft. Die Steuer könnte negative Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung haben.

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Europa

Brexit: BDI warnt vor Folgen eines späteren Austritts ohne Fahrplan

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„Es darf keinen Freifahrtschein für eine Verschiebung geben ohne klaren Fahrplan“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Eine mögliche Fristverlängerung vergrößere die Unsicherheit für die Unternehmen. Ein No-Deal-Brexit sei jedoch das absolut schlechteste Szenario für die Wirtschaft.

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Außenwirtschaftspolitik

Kempf fordert weitere Modernisierung Brasiliens

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Brasilien müsse weiterhin Freihandel, Wirtschaftsreformen und Korruptionsbekämpfung ernsthaft vorantreiben, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der 37. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage. Ebenso wichtig seien gesellschaftliche Offenheit sowie die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit.

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Recht

BDI fordert Interessenvertretungsgesetz

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Zusammen mit fünf Organisationen setzt sich die Industrie für mehr Offenheit und Nachvollziehbarkeit in der politischen Interessenvertretung ein. Neben dem BDI fordern der VCI, Transparency Deutschland, Die Familienunternehmer, der NABU und der vzbv ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz.

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Statements

Kohleausstieg: Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend

BDI-Präsident Dieter Kempf warnt auf der BDI-Pressekonferenz zum Jahresauftakt vor den jüngsten kohlepolitischen Entscheidungen von Bundesregierung und den betroffenen Bundesländern. Zentrale Punkte des bestehenden Kohlekompromisses seien gefährdet.

Bundesregierung muss Folgen der OECD-Vorschläge ernst nehmen

Monika Wünnemann, Abteilungsleiterin Steuern und Finanzpolitik des BDI, äußert sich zu den OECD-Vorschlägen zur Besteuerung der Digitalisierung der Wirtschaft. Deutschen Unternehmen würden Wettbewerbsnachteile, Doppelbesteuerung und administrative Zusatzbelastungen drohen.

Deutschland und Europa dürfen sich mit KI-Förderung nicht verzetteln

Der BDI präsentiert ein neues Grundsatzpapier zu künstlicher Intelligenz. Statt bei der Regulierung solle die Politik besser bei der Stärkung der Forschung und des Mittelstandes Tempo machen, äußert sich Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. 

Gefahr eines harten Brexits nicht gebannt

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Zustimmung des britischen Unterhauses zum Austrittsvertrag mit der EU. Alle Unternehmen müssten nun die Übergangsphase nutzen, um sich auf Verzögerungen und zusätzliche Bürokratie vorzubereiten.

Verteuerung der CO2-Preise verschlechtert Wettbewerbsfähigkeit drastisch

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI, äußert sich zur Einigung von Bund und Ländern beim Klimapaket. Viele Mittelständler würden dadurch gegenüber ihren internationalen, europäischen und nationalen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten.

Der politische Nebel in London lichtet sich

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Wahlergebnissen in Großbritannien. Unternehmen müssen von einem Austritt zum 31. Januar ausgehen. 

Lieferketten-Gesetz: Minister missachten vereinbarte Vorgehensweise

Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kritisiert den Entwicklungs- und den Sozialminister. Statt wie im Koalitionsvertrag vereinbart auf die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zu warten, preschen beide nach ersten Ergebnissen des Monitorings zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte mit Gesetzesideen vor.

Industrie-Präsidenten aus Deutschland, Frankreich und Italien fordern mehr Souveränität und stärkere Wettbewerbsfähigkeit der EU

BDI, Medef und Confindustria verlangen von ihren Regierungen in Berlin, Paris und Rom Strukturreformen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. An die Adresse der EU appellieren sie, im kommenden Jahrzehnt massiv in inklusives, nachhaltiges und wettbewerbsorientiertes Wachstum zu investieren.

Dieter Kempf: Wir schauen uns die SPD-Vorschläge sehr genau an

Der BDI-Präsident warnt vor dem Bundesparteitag der SPD davor, noch mehr umverteilen zu wollen. Angesichts einer schwächer werdenden Konjunktur müsse Finanzpolitik in Richtung Wachstum umsteuern. Richtig sei, öffentliche Investitionen zu stärken und Standortbedingungen für private Investitionen zu verbessern.

Wichtiges Signal für den Industriestandort Deutschland

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Einführung der steuerlichen Forschungsförderung in Deutschland. Deutschland habe sich zu lange den Luxus des Verzichts bei dieser Zukunftsinvestition geleistet.  

Höchste Zeit, Industriestrategie in konkrete Politik zu verwandeln

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich der Vorstellung der Industriestrategie durch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Koalition müsse ihren Beitrag leisten, um die deutsche Industrie mit mehr als elf Millionen Arbeitsplätzen im In- und Ausland wetterfest zu machen.

Innovationsstandort Deutschland durch noch mehr Investitionen sichern

Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zu den Rekordausgaben für Forschung und Entwicklung anlässlich einer Untersuchung des Stiftungsverbandes. 

EU-Kommission muss zügig eine moderne Industriestrategie vorlegen

Die Stärkung der Industrie in Europa müsse bei den angekündigten klima-, umwelt- und digitalpolitischen Initiativen der ersten 100 Amtstage der neuen Europäischen Kommission forciert werden, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Nur mit einer starken europäischen Wirtschaft werde es ein sozial und politisch starkes Europa geben.

Europa muss seine Autonomie in der Raumfahrt ausbauen

Von der Ministerkonferenz der Europäischen Raumfahrtagentur Esa müsse ein Signal des Aufbruchs ausgehen, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Davon hänge ab, ob Europa in der Raumfahrt in Zukunft in der ersten Liga spielt.

Deutschland muss effiziente staatliche Cyberabwehr schaffen

Anlässlich des Internet Governance Forums in Berlin fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, ein Konzept der Bundesregierung, wie Polizei oder Bundeswehr auf die steigende Zahl an Angriffen aus dem Cyberraum reagieren werden.

Ansprechpartner

  • Dr. Jobst-Hinrich  Wiskow

    Dr. Jobst-Hinrich Wiskow

    Abteilungsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281565
    +493020282565
    J.Wiskow@bdi.eu

  •  Alexander  Mihm

    Alexander Mihm

    Stellvertretender Abteilungsleiter und Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281511
    +493020282511
    A.Mihm@bdi.eu

  •  Judith  Völker

    Judith Völker

    Pressesprecherin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281449
    +493020282449
    J.Voelker@bdi.eu

  • Isabell Wolfgramm

    Referentin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281621
    I.Wolfgramm@bdi.eu

  •  Marcus  Cavelius

    Marcus Cavelius

    Sachbearbeiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281515
    +493020282515
    M.Cavelius@bdi.eu

  •  Claudia  Prangel

    Claudia Prangel

    Abteilungssekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281479
    +493020282479
    C.Prangel@bdi.eu

  •  Franziska  Woelke

    Franziska Woelke

    Sekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281450
    +493020282450
    F.Woelke@bdi.eu

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Prof. Dieter Kempf

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Dr. Joachim Lang

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Holger Lösch

Porträt - Holger Lösch

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Iris Plöger

Porträt - Iris Plöger

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Dr. Stefan Mair

Porträt - Dr. Stefan Mair

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