Aktuell
  • EU Busi­ness Wal­let

    Die Europäische Kommission hat die Einführung einer digitalen Brieftasche (Wallet) für Unternehmen vorgeschlagen. Der BDI begrüßt diesen Vorstoß, da die EU Business Wallet den digitalen Binnenmarkt vertiefen und Bürokratie abbauen kann.

  • EU-Ver­fah­rens­recht: Ein­heit­li­che Re­geln für schnel­le­re Ge­neh­mi­gun­gen

    Bis zu 90 Prozent der Anforderungen in Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur- und Industrieprojekte werden vom Umweltrecht geprägt. Gleichzeitig nennen 79 Prozent der Unternehmen die Komplexität von EU- und nationalen Vorschriften als zentrales Hindernis. Der BDI fordert deshalb ein einheitliches EU-Verfahrensrecht, das Genehmigungen beschleunigt, Verfahren digitalisiert und Investitionen schneller ermöglicht.

  • Ko­lum­bi­en kann zum Stand­ort für nach­hal­ti­ge Kraft­stof­fe und Was­ser­stoff­de­ri­va­te wer­den

    72 identifizierte Wasserstoffprojekte mit mehr als 9 Gigawatt angekündigter Leistung, aber nur sieben Vorhaben für kohlenstoffhaltige Produkte wie Methanol oder synthetische Kraftstoffe: Eine neue Studie von Fraunhofer ISE im Rahmen des CatalHyst-Projekts von BDI und ANDI Naturgas zeigt, wie Kolumbien diese Lücke schließen und sich als wichtiger Anbieter nachhaltiger Kraftstoffe für internationale Märkte positionieren kann.

  • Tem­po statt For­mu­la­re: War­um Deutsch­land ein­fa­che Ver­fah­ren braucht

    Bürokratieabbau ist mehr als das Streichen einzelner Formulare. Deutschland braucht einen Staat, der verlässlich entscheidet, Verfahren zügig abschließt und digitale Leistungen einfach zugänglich macht. Davon hängt nicht nur die Zufriedenheit mit der Verwaltung ab, sondern auch, ob Unternehmen investieren und industrielle Projekte rechtzeitig umsetzen können.

  • Re­si­li­enz stär­ken, Schutz­schild vor ana­lo­gen und di­gi­ta­len An­grif­fen auf­bau­en

    Die deutsche Industrie ist stetiges Ziel für Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und Datendiebstahl sowie von gewaltbereiten Kriminellen, Extremisten und Terroristen. Der jährliche Schaden beläuft sich auf mehr als 289 Milliarden Euro. Der ganzheitliche Schutz der Wirtschaft muss daher oberste Priorität haben. Wirtschaft und Politik müssen bei dieser Herausforderung enger zusammenarbeiten.

  • De-Ris­king statt Ent­kopp­lung: Eu­ro­pa muss der Ba­lan­ce­akt ge­lin­gen

    China bleibt für viele deutsche Industrieunternehmen ein wichtiger Markt, Produktionsstandort und Innovationspartner. Zugleich hat sich der Wettbewerb grundlegend verändert. Staatlich geförderte Überkapazitäten, verzerrte Marktbedingungen und strategisch eingesetzte Exportkontrollen setzen Europas Industrie unter wachsenden Druck. Die richtige Antwort darauf ist weder wirtschaftliche Entkopplung noch ein Weiter-so, sondern ein konsequentes europäisches De-Risking aus einer Position der Stärke.

  • Na­tür­li­che In­fra­struk­tur: Na­tur­schutz und In­ves­ti­tio­nen im Gleich­ge­wicht hal­ten

    Der BDI lehnt den Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur (NatInfG) in seiner derzeitigen Form ab. Das Gesetz verschiebt die gesetzliche Interessenabwägung pauschal zulasten von Industrie und heimischer Rohstoffgewinnung. Damit drohen zusätzliche Genehmigungshürden in einer Phase, in der Deutschland auf Investitionen in neue Industrieanlagen und Infrastrukturprojekte sowie eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen ist.

  • Bü­ro­kra­tie­ab­bau bleibt Schlüs­sel­the­ma für die deut­sche In­dus­trie

    Die deutsche Industrie – vom börsennotierten Konzern bis zum mittelständischen Familienunternehmen – ist auf einen effizienten und unkomplizierten Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet Zeit und Geld, hemmt Innovationen und vergrößert den Standortnachteil. Insbesondere der industrielle Mittelstand leidet unter der Vielzahl staatlicher Vorgaben, da ihm oft die Ressourcen fehlen, um komplexe Anforderungen zu bewältigen. Der Abbau kostenintensiver Bürokratie und die Modernisierung des Staates ist daher Wettbewerbspolitik im besten Sinne.

Unsere Social Wall

  • TBI Trans­at­lan­tic Dia­lo­gue 2026

    07.10.2026

    14:30 18:00

  • Deut­scher En­er­gie­steu­er­tag 2026

    05.11.2026 06.11.2026

    ganztägig

  • Eco­no­mic Se­cu­ri­ty & In­vest­ment Scree­ning Con­fe­rence 2026

    16.12.2026

    08:30 17:00

  • In­no­Na­ti­on

    11.03.2027

    ganztägig

  • Tax Fo­rum Ber­lin

    13.04.2027 14.04.2027

    ganztägig

  • #TDI27 – Tag der In­dus­trie

    14.06.2027 15.06.2027

    ganztägig

Industry Spotlight: Unternehmensteuern

Deutschland ist ein Hochsteuerland. Die geplanten Senkungen der Unternehmensteuern kommen zu spät, um der Wirtschaft jetzt den nötigen Schub zu geben. Damit Unternehmen entlastet werden, braucht es vor allem weniger Bürokratie und eine schnelle Digitalisierung. Außerdem darf die Erbschaftsteuer nicht dazu führen, dass Familienunternehmen in Gefahr geraten oder Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen.

  • Nach­hal­tig­keit

    Der BDI setzt sich für eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft ein, die ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit verbindet. Im Austausch mit econsense, dem aus dem BDI hervorgegangenen Nachhaltigkeitsnetzwerk der deutschen Wirtschaft, bündeln wir Erfahrungen, Perspektiven und Praxiswissen aus den Unternehmen. So schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum, Innovation und langfristigen Wohlstand in Deutschland und Europa.

  • USA

    Die USA sind nach wie vor einer der wichtigsten Auslandsmärkte für die deutsche Wirtschaft. Doch die Politik von US-Präsident Trump stellt deutsche Unternehmen vor Herausforderungen.

  • In­ter­na­tio­na­le Lie­fer­ket­ten

    Noch nie war die Welt so vernetzt wie heute – gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Globale Wirtschaftskreisläufe sorgen für ein größeres Warenangebot und günstige Preise, stellen aber auch hohe Anforderungen an Logistik und funktionierende Lieferketten. Ob Handelskonflikte, Pandemien, Rohstoffknappheit oder die Havarie eines Containerschiffes: Unternehmen müssen lernen, mit diesen Risiken umzugehen.

  • Si­cher­heit und Ver­tei­di­gung

    Sicherheit ist für die politische und soziale Stabilität jeder Gesellschaft von grundlegender Bedeutung. Sie gewährleistet die Rahmenbedingungen, in denen sich Kultur, Handel und Wirtschaft überhaupt erst entwickeln können. So investiert beispielsweise nur, wer der Überzeugung ist, die Früchte dieser Investition auch ernten zu können.

  • Bü­ro­kra­tie­ab­bau

    Die deutsche Industrie – vom börsennotierten Konzern bis zum mittelständischen Familienunternehmen – ist auf einen effizienten und unkomplizierten Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet Zeit und Geld, hemmt Innovationen und vergrößert den Standortnachteil. Insbesondere der industrielle Mittelstand leidet unter der Vielzahl staatlicher Vorgaben, da ihm oft die Ressourcen fehlen, um komplexe Anforderungen zu bewältigen.

  • Ak­tu­el­le Steu­er­po­li­tik

    Eine moderne Steuerpolitik ist entscheidend, um Investitionen zu stärken, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den Standort Deutschland zukunftsfähig aufzustellen. Es braucht einfache, verlässliche und international wettbewerbsfähige Regeln, damit Investitionsentscheidungen wieder zugunsten Deutschlands ausfallen. So schafft eine kluge Steuerpolitik den notwendigen Rückenwind für die Industrie.

  • Cy­ber­si­cher­heit und Wirt­schafts­schutz

    Daten- und Frachtdiebstahl, Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und andere Formen der Wirtschaftskriminalität mit jährlich verursachten Schäden von über 267 Milliarden Euro, Naturkatastrophen und politische Instabilität: Für Deutschlands global vernetzte Industrie sind alle Dimensionen von Sicherheit entscheidend – analog wie digital. Wirtschaft und Politik müssen für diese Herausforderung enger zusammenarbeiten.

  • Künst­li­che In­tel­li­genz

    Künstliche Intelligenz (KI) verändert unser Leben grundlegend. Transformative Effekte in der Zukunft werden die Art wie wir leben und arbeiten nachhaltig prägen. Doch was genau ist eigentlich KI? Wie wird KI in der Industrie verwendet? Wo bestehen Hemmnisse im Einsatz von KI und wie setzt sich der BDI in seiner Funktion als Spitzenverband für die Implementierung und innovationsoffene Regulierung von Künstlicher Intelligenz ein?

  • La­tein­ame­ri­ka

    Lateinamerika gilt als Wachstumsregion mit großem Potenzial – auch aktuell mit wenig Wachstum und in schwierigen Zeiten. Die Region hat da großen Bedarf, wo die deutschen Unternehmen viel zu bieten haben. Trotzdem bleibt das wirtschaftliche Engagement Deutschlands in der Region weit unter seinen Möglichkeiten. Verbesserte Rahmenbedingungen und neue Handelsabkommen könnten wichtige Impulse für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen geben.

  • Roh­stoff­si­cher­heit

    Rohstoffe sind das Fundament der industriellen Produktion in Deutschland. Sie werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken: In einem Smartphone sind zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Für den Industriestandort Deutschland ist die sichere Versorgung mit Rohstoffen von größter Bedeutung.

Veröffentlichungen
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