Der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI) zufolge sucht der Inselstaat Kuba ausländische Investoren für rund 246 Investitionsprojekte im Wert von rund 8 Milliarden US-Dollar. Dabei ist die kubanische Regierung auf ausländisches Know-how angewiesen. © halbag/flickr (CC BY 2.0)

Deutsches Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern

Privatwirtschaftliches Engagement ist die entscheidende Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sowohl in Entwicklungs- und Schwellenländern als auch in den Industrieländern. Diese Entwicklung muss in erster Linie in den Entwicklungsländern selbst beheimateten oder den dort entstehenden Unternehmen getragen werden. Der Beitrag ausländischer Unternehmen ist dennoch unverzichtbar. Entscheidend ist die Integration in die internationale Arbeitsteilung.

„Zeit für ein Umdenken in der Wirtschaft“

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit von Staat und Industrie

Förderprogramme für europäische Unternehmen in Entwicklungsländern

Finanzierung für Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer

Meldungen

Entwicklungszusammenarbeit

Freiwillige Nachhaltigkeitsstandards in Entwicklungs- und Schwellenländern

- Deutsche Unternehmen sind in Entwicklungs- und Schwellenländer präsent, schaffen vor Ort Arbeitsplätze, zahlen Steuern und bilden Fachkräfte aus. Sie zeichnen sich zudem durch die Einhaltung von hohen Standards aus. Welche Rolle freiwillige Nachhaltigkeitsstandards für die Entwicklung spielen... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Entwicklungspolitik: Bundesregierung im Dialog mit der deutschen Industrie

- Seit vielen Jahrzehnten sind deutsche Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern präsent. Diese Erfahrungen will die Wirtschaft in die Entwicklungszusammenarbeit der Bundesregierung einbringen. Nur durch den engen Austausch von Politik und Wirtschaft können Herausforderungen bewältigt und... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Deutsche Expertise für einfacheren Handel: Initiative Globale Allianz für Handelserleichterungen

- Noch immer gibt es in vielen Ländern Herausforderungen im Warenverkehr. Mit der Initiative „Globale Allianz für Handelserleichterungen“ können deutsche Unternehmen mit ihrem Fachwissen zum Abbau dieser Hemmnisse beitragen. weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Drei Fragen an Christoph Schaefer-Kehnert

- Der BDI nimmt mit einem Grundsatzpapier erstmals umfassend an der entwicklungspolitischen Debatte teil. Christoph Schaefer-Kehnert erklärt als Vorsitzender des BDI-Arbeitskreises für Entwicklungspolitik, warum sich die deutsche Industrie in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert. Als Managing... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Perspektiven schaffen vor Ort!

- Der BDI hat ein Grundsatzpapier zur Entwicklungspolitik veröffentlicht. Dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat der BDI einen Projektvorschlag zur Bekämpfung von Fluchtursachen in Ostafrika unterbreitet. Damit sollen die Menschen vor Ort und die vielen... weiter

BDI als Partner in der Entwicklungszusammenarbeit

- Wenn sich deutsche Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern einbringen, dann nutzt das beiden Parteien. Der BDI tauscht sich daher regelmäßig mit anderen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit aus. Denn Hilfsorganisationen wie zum Beispiel CARE sind da vor Ort, wo die Not am größten ist. weiter
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