Der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI) zufolge sucht der Inselstaat Kuba ausländische Investoren für rund 246 Investitionsprojekte im Wert von rund 8 Milliarden US-Dollar. Dabei ist die kubanische Regierung auf ausländisches Know-how angewiesen. © kmiragaya/Fotolia

Deutsches Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern

Privatwirtschaftliches Engagement ist die entscheidende Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sowohl in Entwicklungs- und Schwellenländern als auch in den Industrieländern. Diese Entwicklung muss in erster Linie in den Entwicklungsländern selbst beheimateten oder den dort entstehenden Unternehmen getragen werden. Der Beitrag ausländischer Unternehmen ist dennoch unverzichtbar. Entscheidend ist die Integration in die internationale Arbeitsteilung.

Entwicklungsziele - Nachhaltigkeitsziele - Ziele für nachhaltige Entwicklung

Entwicklungsziele für die Welt

Nachhaltige Unternehmen - Nachhaltigkeitsstrategie - Interview zur Nachhaltigkeit in Unternehmen mit Antje von Dewitz

„Zeit für ein Umdenken in der Wirtschaft“

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit von Staat und Industrie

Förderprogramme für europäische Unternehmen in Entwicklungsländern

Finanzierung für Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer

Meldungen

Chancenkontinent Afrika

Wirtschaftliche Zusammenarbeit statt Almosen für Afrika

- Zur Afrika-Reise der Bundeskanzlerin spricht sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für die Umsetzung des Economic Partnership Agreements mit der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft aus. weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Sustainable Development Goals: Faire Arbeit – Innovative Produkte

Sustainable Development Goals - SDG`s der UN
- Wenn ein Unternehmen seine Geschäfte in ein Entwicklungs- oder Schwellenland verlegt, liegt die Motivation oft bei der Einsparung von Kosten. Viele deutsche Betriebe setzen aber gleichzeitig auf langfristig stabile Bedingungen und ein kalkulierbares Risiko. Sie haben außerdem erkannt, dass durch... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Vorschläge für eine nachhaltige Entwicklung Afrikas

- Afrika steht ganz oben auf der Agenda der G20-Präsidentschaft Deutschlands. Das wirtschaftliche Potenzial des Kontinents kann sich aufgrund von zahlreichen Herausforderungen noch nicht entfalten. Fünf Reformvorschläge des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (d.i.e) und des BDI sollen zu... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Auftaktworkshop von BDI und BMZ zu den nachhaltigen Entwicklungszielen

Nachhaltige Entwicklungsziele - Nachhaltigkeitsstrategie - Ziele für eine nachhaltige Entwicklung
- Mit den Sustainable Development Goals (SDGs) haben die Vereinten Nationen 2015 die Ziele für eine ökologische, soziale und ökonomische Entwicklung bis 2030 weltweit definiert. Ein neues Element bei den SDGs ist die herausragende Rolle, die der Wirtschaft bei der Zielerreichung zugedacht ist. Die... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Freiwillige Nachhaltigkeitsstandards in Entwicklungs- und Schwellenländern

UNFSS
- Deutsche Unternehmen sind in Entwicklungs- und Schwellenländer präsent, schaffen vor Ort Arbeitsplätze, zahlen Steuern und bilden Fachkräfte aus. Sie zeichnen sich zudem durch die Einhaltung von hohen Standards aus. Welche Rolle freiwillige Nachhaltigkeitsstandards für die Entwicklung spielen... weiter
Entwicklungszusammenarbeit

Entwicklungspolitik: Bundesregierung im Dialog mit der deutschen Industrie

Staatssekretär Friedrich Kitschelt (l.) im Austausch mit dem Vorsitzenden des BDI-AK Entwicklungspolitik, Hans-Christoph Schaefer-Kehnert © BDI
- Seit vielen Jahrzehnten sind deutsche Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern präsent. Diese Erfahrungen will die Wirtschaft in die Entwicklungszusammenarbeit der Bundesregierung einbringen. Nur durch den engen Austausch von Politik und Wirtschaft können Herausforderungen bewältigt und... weiter