Kupfer Tagebau Chile, Chuquicamata © Fotolia/Carol Meneses

Das Industrieland Deutschland braucht Rohstoffe – auch aus dem Ausland

Rohstoffe sind das Fundament der industriellen Produktion in Deutschland. Sie werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken: In einem Smartphone sind zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Aber wie wird der große Rohstoffbedarf gedeckt? Zum Großteil ist das durch heimische Rohstoffvorkommen möglich. Metallische Rohstoffe, die vor allem für High-Tech-Produkte gebraucht werden, müssen jedoch importiert werden. Für den Industriestandort Deutschland ist die sichere Versorgung mit Importrohstoffen also von größter Bedeutung.

Weltraumbergbau: Aufbruch zu neuen Sternen

BDI-DERA Fachgespräche zum Rohstoffmonitoring

Beim BDI-DERA Fachgespräch zum Rohstoffmonitoring tauschen Industrievertreter Informationen über Nachfrage-, Angebots- und Preisentwicklungen auf den Rohstoffmärkten mit Experten der DERA aus. Das fünfte Fachgespräch fand im Juni 2018 statt.

Handels- und Wettbewerbsverzerrungen schaden der Wirtschaft

Handels- und Wettbewerbsverzerrungen auf internationalen Rohstoffmärkten führen zu Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen. Deutsche Unternehmen werden dadurch gegenüber Wettbewerbern aus rohstoffreichen Ländern benachteiligt. Die Politik muss sich für die Abschaffung protektionistischer Maßnahmen im Rohstoffbereich einsetzen. Ohne politische Flankierung droht der Standort Deutschland an...

Potenziale des Tiefseebergbaus