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#CoronaImpactEconomy

Die Auswirkungen des Coronavirus stellen uns alle vor große Herausforderungen. Die deutsche Industrie steht vor der längsten Rezession seit der Wiedervereinigung. Der BDI bündelt auf diesen Seiten hilfreiche Informationen für Unternehmen und Politik.

#CoronaImpactEconomy: Höchster Rückgang auf dem Pkw-Markt in einem Monat im wiedervereinigten Deutschland #COVID19de

Aktuell stellen viele Textilproduzenten auf Atemschutzmasken um. Hier ein Überblick: https://bit.ly/3aFCpOq
#CoronaImpactEconomy  #COVID19  @textilmode

#Bitkom hat angesichts der aktuellen #Coronakrise angemahnt, die bei Verwaltung und staatlichen Stellen vorhandenen Daten grundsätzlich besser für Unternehmen und die Öffentlichkeit verfügbar zu machen #COVID19de
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Meldungen

BDI-Initiative: Gesundheit digital

Zeitlich begrenzte Verarbeitung von Handydaten bietet Chancen

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BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Diskussion über Rückverfolgungs-Apps im Kampf gegen die Corona-Pandemie. In Deutschland müsse es schnellstmöglich digitale Lösungen geben, um Bürger vor Ansteckung zu schützen und die Krise zu überwinden.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Politik muss Unternehmen Anpassung der Produktion auf Schutzgüter erleichtern

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Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Forderung von Bundesinnenminister Horst Seehofer an Industrieunternehmen, ihre Produktion für Hilfsmittel gegen das Coronavirus umzustellen. Eine Umstellung auf Corona-Schutzgüter sei nur dann sinnvoll, wenn der konkrete, möglichst...

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Mittelstandspolitik

Junius: „Am Ende sind wir nur gemeinsam wettbewerbsfähig“

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Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind für Familienunternehmen unabsehbar. In einem Interview äußert sich Hans-Toni Junius, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, zu den Problemen – und sagt: „Viele Mittelständler sind international aktiv, wir brauchen und wollen keinen...

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Global Governance

Internationale Wirtschaft reagiert geschlossen auf Corona-Pandemie

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In Zeiten wie diesen sind globale Lösungen für globalen Herausforderungen gefragt. Die internationale Wirtschaftsgemeinschaft sowie die G7 und G20 haben sich daher auf gemeinsame Stellungnahmen und Initiativen als Antwort auf das Coronavirus verständigt. Die Global Business Coalition (GBC) hat in...

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Verkehrsinfrastruktur

Logistik- und Transportsektor: Bundesregierung muss Abwärtsspirale entgegenwirken

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Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu den Auswirkungen der Corona-Epidemie auf den deutschen Logistik- und Transportsektor. Mit einem Sofortmaßnahmen-Paket könne die deutsche Politik Schadensbegrenzung betreiben.

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Steuerpolitik

Steuerbelastungen für Unternehmen müssen weiter sinken

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Um Unternehmen angesichts der Auswirkungen der Corona-Krise zu stärken, müssen sie entlastet werden. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erachtet es als notwendig, die Steuerbelastungen von Unternehmen auf maximal 25 Prozent zu senken.

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Statements

Joachim Lang, BDI-Hauptgeschäftsführer

„Es ist gut, dass die Bundesregierung jetzt keine Zeit verliert. Das Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Wirtschaft ist zu Recht groß angelegt, um den Unternehmen schnell, unbürokratisch und passgenau zu helfen. Das Wasser steht vielen Unternehmen bis zum Hals.“

Dieter Kempf, BDI-Präsident

„Es geht jetzt auch darum, Beschäftigung und wirtschaftliches Leben zu erhalten. Ich bin davon überzeugt, dass sich jeder Arbeitgeber in der jetzigen Lage verantwortungsvoll verhält und dabei auch darauf achtet, dass gesundheitliche Risiken für Mitarbeiter vermieden werden.“

Wolfgang Grosse Entrup, VCI-Hauptgeschäftsführer

„Viele unserer Mitglieds­unternehmen stehen bereit und tragen aktiv zur Notfallversorgung bei. Teilweise werden Desinfektionsmittel und Rohstoffe sogar kostenlos an Krankenhäuser abgegeben.“

Bibliothek

Globaler Wachstumsausblick 04/2020

Die weltweite Wirtschaftsleistung wird um bis zu drei Prozent sinken. In den vergangenen 50 Jahren fiel sie überhaupt nur ein einziges Mal – und zwar 2009 um 1,7 Prozent. Für Deutschland muss im laufenden Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von drei bis sechs Prozent gerechnet werden. Voraussetzung ist eine Unterbrechung der wirtschaftlichen Aktivität von maximal sechs Wochen. Eine kräftige Rezession in den Vereinigten Staaten, in Europa und in Japan ist in diesem Jahr nicht mehr zu vermeiden.